Aktuelle Veranstaltungen
Sonderausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland. Zur Geschichte des Fremdenverkehrs zwischen Jura und Rhein›
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Sa., 14. März 2026 bis 03. Januar 2027

Sonderausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland. Zur Geschichte des Fremdenverkehrs zwischen Jura und Rhein›
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Sa., 14. März 2026 bis 03. Januar 2027.
Wussten Sie, dass die Nordwestschweiz in früheren Jahrhunderten Fremde von weither anzog – Menschen, die in einem Kurhotel eine Badekur genossen, durch die malerische Landschaft flanierten und besonders reizvolle Ansichten in ihren Reisetagebüchern skizzierten? Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs war es denn auch keine Seltenheit, dass sich Besucherinnen und Besucher aus unterschiedlichen Ländern für mehrere Tage oder gar Wochen im Hinterland der Stadt Basel aufhielten.
Die Ausstellung will anhand verschiedenartiger Dokumente und Installationen zeigen, welche Entwicklung der Fremdenverkehr in unserer Region durchlief, welche Klientel früher das Land zwischen Jura und Rhein aufsuchte und welche Kundschaft heute mit welchen Angeboten angesprochen wird. Dabei gibt es auch viel Überraschendes zu entdecken.
Die Ausstellung will anhand verschiedenartiger Dokumente und Installationen zeigen, welche Entwicklung der Fremdenverkehr in unserer Region durchlief, welche Klientel früher das Land zwischen Jura und Rhein aufsuchte und welche Kundschaft heute mit welchen Angeboten angesprochen wird. Dabei gibt es auch viel Überraschendes zu entdecken.
Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Sa., 05. September 2026 bis 25. Oktober 2026

Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Sa., 05. September 2026 bis 25. Oktober 2026.
Im Herbst 2026 zeigt die Kunsthalle Palazzo eine umfassende Einzelausstellung von Peter Brunner Brugg.
In seinen präzise konstruierten Reliefs und Raumarbeiten verwandelt der Künstler einfache Materialien wie Karton in poetische, konzentrierte Bild- und Raumstrukturen. Mit minimalen Eingriffen erzeugt er eine stille, aber eindringliche Spannung zwischen Oberfläche, Rhythmus und Licht und macht sichtbar, wie unscheinbare Stoffe eine eigenständige ästhetische Präsenz entfalten.
Anlässlich seines 80. Lebensjahrs entwickelt Peter Brunner Brugg für die Kunsthalle Palazzo eine ortsspezifische, installative Ausstellung, in der bestehende Arbeiten mit neuen Werken kombiniert werden. Die einzelnen Räume der Kunsthalle werden bewusst in ihrer architektonischen Eigenart aufgegriffen und differenziert bespielt. So entsteht ein zusammenhängendes Raumerlebnis, das den Dialog zwischen Werk, Raum und Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt.
In seinen präzise konstruierten Reliefs und Raumarbeiten verwandelt der Künstler einfache Materialien wie Karton in poetische, konzentrierte Bild- und Raumstrukturen. Mit minimalen Eingriffen erzeugt er eine stille, aber eindringliche Spannung zwischen Oberfläche, Rhythmus und Licht und macht sichtbar, wie unscheinbare Stoffe eine eigenständige ästhetische Präsenz entfalten.
Anlässlich seines 80. Lebensjahrs entwickelt Peter Brunner Brugg für die Kunsthalle Palazzo eine ortsspezifische, installative Ausstellung, in der bestehende Arbeiten mit neuen Werken kombiniert werden. Die einzelnen Räume der Kunsthalle werden bewusst in ihrer architektonischen Eigenart aufgegriffen und differenziert bespielt. So entsteht ein zusammenhängendes Raumerlebnis, das den Dialog zwischen Werk, Raum und Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt.
LA HIJA CÓNDOR – JUBILÄUMSVORSTELLUNG
Kino Sputnik
Sonntag, 13. September 2026
18:00–20:15 Uhr

LA HIJA CÓNDOR – JUBILÄUMSVORSTELLUNG
Kino Sputnik
Sonntag, 13. September 2026. 18:00–20:15 Uhr
Jubiläumvorstellung im Rahmen von «20 Jahre Trägerverein Trenzando, Anlaufstellen für Hausarbeiterinnen in Bolivien»
LA HIJA CÓNDOR
Bolivien 2025, Drama, 103 Min. OV/df
Regie: Álvaro Olmos Torrico
Vorstellung mit Gespräch mit den Gründerinnen der Anlaufstellen für Hausarbeiterinnen in Bolivien, Elizabeth Montero Rosado aus Bolivien und Maria Magdalena Moser aus dem Baselbiet
Eintritt 10.- und Kollekte für den Verein
---
Hoch oben in den majestätischen Anden wächst Clara in einer indigenen Gemeinschaft auf und begleitet ihre Ziehmutter zu Hausgeburten. Mit ihrer schönen Stimme und rituellen Gesängen hilft sie, neues Leben auf die Welt zu bringen. Während sie tief in den Ritualen verwurzelt ist, spürt sie zugleich die Sehnsucht nach einem Leben in der Stadt. Als Ärzt:innen das alte Wissen zunehmend in Frage stellen und für Geburten in neuen Kliniken werben, gerät Clara in einen Zwiespalt. In überwältigenden Tableaus erzählt Olmos Torrico von Tradition, Identität und dem Mut, der eigenen Stimme zu folgen.
LA HIJA CÓNDOR
Bolivien 2025, Drama, 103 Min. OV/df
Regie: Álvaro Olmos Torrico
Vorstellung mit Gespräch mit den Gründerinnen der Anlaufstellen für Hausarbeiterinnen in Bolivien, Elizabeth Montero Rosado aus Bolivien und Maria Magdalena Moser aus dem Baselbiet
Eintritt 10.- und Kollekte für den Verein
---
Hoch oben in den majestätischen Anden wächst Clara in einer indigenen Gemeinschaft auf und begleitet ihre Ziehmutter zu Hausgeburten. Mit ihrer schönen Stimme und rituellen Gesängen hilft sie, neues Leben auf die Welt zu bringen. Während sie tief in den Ritualen verwurzelt ist, spürt sie zugleich die Sehnsucht nach einem Leben in der Stadt. Als Ärzt:innen das alte Wissen zunehmend in Frage stellen und für Geburten in neuen Kliniken werben, gerät Clara in einen Zwiespalt. In überwältigenden Tableaus erzählt Olmos Torrico von Tradition, Identität und dem Mut, der eigenen Stimme zu folgen.
Literarische Geheimtipps aus dem Waldenburgertal
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 15. September 2026
19:30 Uhr

Literarische Geheimtipps aus dem Waldenburgertal
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 15. September 2026. 19:30 Uhr
Wer kennt heute noch die Schriftstellerinnen Marie Hunziker-Thommen (1839–1907), Fanny Straumann-Thommen (1862–1928), Susanna Diehr-Straumann (1932–2013) oder Dorette Huegin-Straumann (1928–2018)? Der Kulturwissenschaftler Rémy Suter hat sich als Präsident des Industriemuseums Waldenburgertal mit den Industriellenfamilien im Waldenburgertal beschäftigt und ist dabei auf eine Reihe weitgehend vergessener Autorinnen gestossen, die er an diesem Abend vorstellt. Natürlich erhält auch Elisabeth Thommen (1888–1960), die als einzige Eingang ins kollektive Gedächtnis gefunden hat, ihren gebührenden Platz in dieser industriell geprägten Schriftstellerinnendynastie.
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
MITTAGSKINO – À BICYCLETTE!
Kino Sputnik
Dienstag, 15. September 2026
12:15–14:00 Uhr

MITTAGSKINO – À BICYCLETTE!
Kino Sputnik
Dienstag, 15. September 2026. 12:15–14:00 Uhr
À BICYCLETTE!
Frankreich 2025, 88', F/d
Regie: Mathias Mlekuz
Mathias nimmt seinen besten Freund Philippe und Foxterrier Lucky mit auf eine Veloreise von der französischen Atlantikküste bis zum Schwarzen Meer: Gemeinsam wollen sie den Weg nachvollziehen, den Youri, Mathias’ Sohn, unter die Räder genommen hatte, bevor er ums Leben kam. Was als leiser Bewältigungsversuch beginnt, entwickelt sich zu einem überraschend heiteren Abenteuer voller unerwarteter Begegnungen. Mit jeder Etappe nähern sich die beiden Freunde mal auf berührende, mal auf humorvolle Weise dem Verlust – und feiern doch das Leben.
------------
Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
Frankreich 2025, 88', F/d
Regie: Mathias Mlekuz
Mathias nimmt seinen besten Freund Philippe und Foxterrier Lucky mit auf eine Veloreise von der französischen Atlantikküste bis zum Schwarzen Meer: Gemeinsam wollen sie den Weg nachvollziehen, den Youri, Mathias’ Sohn, unter die Räder genommen hatte, bevor er ums Leben kam. Was als leiser Bewältigungsversuch beginnt, entwickelt sich zu einem überraschend heiteren Abenteuer voller unerwarteter Begegnungen. Mit jeder Etappe nähern sich die beiden Freunde mal auf berührende, mal auf humorvolle Weise dem Verlust – und feiern doch das Leben.
------------
Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
Mittwoch Matinee – Peter Brunner Brugg
Kunsthalle Palazzo
Mittwoch, 16. September 2026
10:00–12:00 Uhr

Mittwoch Matinee – Peter Brunner Brugg
Kunsthalle Palazzo
Mittwoch, 16. September 2026. 10:00–12:00 Uhr
Der Künstler Peter Brunner Brugg und die Kurator:innen geben Einblicke in die Ausstellung. In seinen präzise konstruierten Reliefs und Raumarbeiten verwandelt Peter Brunner Brugg einfache Materialien wie Karton in poetische Bild- und Raumstrukturen. Die ortsspezifische Präsentation verbindet bestehende und neue Werke und lässt erfahrbar werden, wie Architektur, Material und Wahrnehmung in einen spannungsvollen Dialog treten.
TRISTAN FOREVER – VORPREMIERE IN ANWESENHEIT DES REGISSEURS
Kino Sputnik
Donnerstag, 17. September 2026
20:00–22:15 Uhr

TRISTAN FOREVER – VORPREMIERE IN ANWESENHEIT DES REGISSEURS
Kino Sputnik
Donnerstag, 17. September 2026. 20:00–22:15 Uhr
Vorpremiere in Anwesenheit von Tobias Nölle
TRISTAN FOREVER
Schweiz 2026, Dokumentation, 90 Min. E/df
Regie: Tobias Nölle
---
Seit dreissig Jahren besucht ein französischer Arzt Tristan da Cunha, die isolierteste bewohnte Insel der Welt, mitten im Atlantischen Ozean. Die Insel wurde zu seiner Zuflucht, ihre Bewohner zu seiner Familie und ein Fischer zu seinem besten Freund. Jetzt, im Alter von fünfzig Jahren bricht er erneut auf, und dieses Mal will er bleiben. Aber so einfach ist das nicht: Der Inselrat wird über seine Aufnahme entscheiden, der Fischer hat seinen eigenen Standpunkt und der Arzt wird von seiner lebenslangen Suche nach Abgeschiedenheit eingeholt. Eine Reise zu einem utopischen Ort weit hinter dem Horizont.
TRISTAN FOREVER
Schweiz 2026, Dokumentation, 90 Min. E/df
Regie: Tobias Nölle
---
Seit dreissig Jahren besucht ein französischer Arzt Tristan da Cunha, die isolierteste bewohnte Insel der Welt, mitten im Atlantischen Ozean. Die Insel wurde zu seiner Zuflucht, ihre Bewohner zu seiner Familie und ein Fischer zu seinem besten Freund. Jetzt, im Alter von fünfzig Jahren bricht er erneut auf, und dieses Mal will er bleiben. Aber so einfach ist das nicht: Der Inselrat wird über seine Aufnahme entscheiden, der Fischer hat seinen eigenen Standpunkt und der Arzt wird von seiner lebenslangen Suche nach Abgeschiedenheit eingeholt. Eine Reise zu einem utopischen Ort weit hinter dem Horizont.
TODOS LO SABEN
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 17. September 2026
20:15–22:45 Uhr

TODOS LO SABEN
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 17. September 2026. 20:15–22:45 Uhr
Reihe: Cruz con Bardem
TODOS LO SABEN
Spanien 2018, 133 Min. Farbe. DCP. SP/d/f
Regie: Asghar Farhadi
---
Inhalt:
Als während einer Familienfeier in Spanien plötzlich ihre Tochter verschwindet, wird die inzwischen längst in Argentinien lebende Laura (Penélope Cruz) plötzlich mit voller Wucht mit der geheimnisbeladenen Vergangenheit ihrer Familie und der Dorfgemeinschaft konfrontiert. DFF
Kontext:
Wer mit dem Kino des iranischen Meisters Asghar Farhadi vertraut ist, weiß nur zu gut, dass seine Kunst darin besteht, den alles auslösenden Vorfall erst im Verlauf der Geschichte zu enthüllen – lange nachdem wir uns bereits an den Alltag der Figuren gewöhnt haben. Oft fühlen sich Filmemacher dazu gezwungen, das Publikum von Anfang an zu schockieren, doch Farhadi weiss, wie wichtig es ist, uns zunächst in den Rhythmus des Alltags eintauchen zu lassen, bevor dieser durch die Nachbeben der Vorgeschichte durchbrochen wird. Matt Fagerholm, Roger Ebert
TODOS LO SABEN
Spanien 2018, 133 Min. Farbe. DCP. SP/d/f
Regie: Asghar Farhadi
---
Inhalt:
Als während einer Familienfeier in Spanien plötzlich ihre Tochter verschwindet, wird die inzwischen längst in Argentinien lebende Laura (Penélope Cruz) plötzlich mit voller Wucht mit der geheimnisbeladenen Vergangenheit ihrer Familie und der Dorfgemeinschaft konfrontiert. DFF
Kontext:
Wer mit dem Kino des iranischen Meisters Asghar Farhadi vertraut ist, weiß nur zu gut, dass seine Kunst darin besteht, den alles auslösenden Vorfall erst im Verlauf der Geschichte zu enthüllen – lange nachdem wir uns bereits an den Alltag der Figuren gewöhnt haben. Oft fühlen sich Filmemacher dazu gezwungen, das Publikum von Anfang an zu schockieren, doch Farhadi weiss, wie wichtig es ist, uns zunächst in den Rhythmus des Alltags eintauchen zu lassen, bevor dieser durch die Nachbeben der Vorgeschichte durchbrochen wird. Matt Fagerholm, Roger Ebert
Sarah Chaksad Quartet – «When We Leave»
Kulturscheune Liestal
Samstag, 19. September 2026
20:00 Uhr

Sarah Chaksad Quartet – «When We Leave»
Kulturscheune Liestal
Samstag, 19. September 2026. 20:00 Uhr
Sarah Chaksad (Saxophon und Komposition / CH), Albin Ormegard (Gitarre / SE), Dominique Girod (Bass / CH) und Iago Fernandez (Schlagzeug / ES)
Seit über zehn Jahren bereichert Sarah Chaksad mit grösseren bis grossen Formationen die europäische Jazzszene. Für ihre Produktionen und Konzerte wird die Schweizer Alt- und Sopran-Saxophonistin und Komponistin international gefeiert.
Neu überrascht Sarah Chaksad mit neuen Kompositionen und Arrangements für ihr neues Quartet. Sie schreibt powervolle und gleichzeitig gefühlsbetonte Musik. Im kleineren Format und durch die ausgewählten Musiker erhalten ihre Stücke nochmals einen zusätzlichen Esprit, noch mehr Dringlichkeit, gesteigerte Lust und Intensität. Hier, wo die Individualität eine wesentlich grössere Rolle spielt und ausgeprägter zur Geltung kommt als im Orchester, erhält Sarah Chaksads Musik Flügel: Rhythmisch, melodiös und in ihren überraschenden Wendungen und Kombinationen. Ein Genuss.
Ausgewählte Zitate zur Musik von Sarah Chaksad:
«The concert was a real triumph. Chaksad's writing and arranging is first class and the enthusiasm shown by the band was very evident», notierte Jazzwise im Januar 2023 über ein Konzert in Island. «Sarah Chaksads Stücke jonglieren gekonnt mit insistierenden Motiven, gedämpften Sounds, sanften Schichtungen», befand Jazz Thing 2019 und das Jazzpodium hob ihre «ausgefuchsten Kompositionstricks mit zahlreichen motivischen Querverweisungen innerhalb der Stücke, durchführungsartiger Themenverarbeitung und fein ziselierten, durchkomponierten Backgrounds der Improvisationen» hervor. Die Weltwoche attestierte Chaksad «eine eigene, subtile musikalische Handschrift» und verwies auf George Gruntz und Mathias Rüegg, das Magazin Rondo lobte: «Ihre Stärke sind differenzierte, durchgearbeitete, sorgsam überlegte Partituren, in denen sie virtuos mit den Klangfarben ihrer Formation spielt.»
Weitere Informationen:
www.sarahchaksad.com
https://www.youtube.com/watch?v=fe9EzwqmSGM&t
www.kulturscheune.ch
Seit über zehn Jahren bereichert Sarah Chaksad mit grösseren bis grossen Formationen die europäische Jazzszene. Für ihre Produktionen und Konzerte wird die Schweizer Alt- und Sopran-Saxophonistin und Komponistin international gefeiert.
Neu überrascht Sarah Chaksad mit neuen Kompositionen und Arrangements für ihr neues Quartet. Sie schreibt powervolle und gleichzeitig gefühlsbetonte Musik. Im kleineren Format und durch die ausgewählten Musiker erhalten ihre Stücke nochmals einen zusätzlichen Esprit, noch mehr Dringlichkeit, gesteigerte Lust und Intensität. Hier, wo die Individualität eine wesentlich grössere Rolle spielt und ausgeprägter zur Geltung kommt als im Orchester, erhält Sarah Chaksads Musik Flügel: Rhythmisch, melodiös und in ihren überraschenden Wendungen und Kombinationen. Ein Genuss.
Ausgewählte Zitate zur Musik von Sarah Chaksad:
«The concert was a real triumph. Chaksad's writing and arranging is first class and the enthusiasm shown by the band was very evident», notierte Jazzwise im Januar 2023 über ein Konzert in Island. «Sarah Chaksads Stücke jonglieren gekonnt mit insistierenden Motiven, gedämpften Sounds, sanften Schichtungen», befand Jazz Thing 2019 und das Jazzpodium hob ihre «ausgefuchsten Kompositionstricks mit zahlreichen motivischen Querverweisungen innerhalb der Stücke, durchführungsartiger Themenverarbeitung und fein ziselierten, durchkomponierten Backgrounds der Improvisationen» hervor. Die Weltwoche attestierte Chaksad «eine eigene, subtile musikalische Handschrift» und verwies auf George Gruntz und Mathias Rüegg, das Magazin Rondo lobte: «Ihre Stärke sind differenzierte, durchgearbeitete, sorgsam überlegte Partituren, in denen sie virtuos mit den Klangfarben ihrer Formation spielt.»
Weitere Informationen:
www.sarahchaksad.com
https://www.youtube.com/watch?v=fe9EzwqmSGM&t
www.kulturscheune.ch
Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 25. September 2026
15:00–16:00 Uhr

Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 25. September 2026. 15:00–16:00 Uhr
Die Kurator:innen Michael Babics und Olivia Jenni führen durch die aktuelle Ausstellung «Peter Brunner Brugg». In seinen präzise konstruierten Reliefs und Raumarbeiten verwandelt der Künstler einfache Materialien wie Karton in poetische, konzentrierte Bild- und Raumstrukturen. Mit minimalen Eingriffen erzeugt er eine stille, aber eindringliche Spannung zwischen Oberfläche, Rhythmus und Licht und macht sichtbar, wie unscheinbare Stoffe eine eigenständige ästhetische Präsenz entfalten.
Johann Peter Hebel – ein Mann für den Frieden und … Apokalyptiker. Zum 200. Todestag des Dichters
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 25. September 2026
19:30 Uhr

Johann Peter Hebel – ein Mann für den Frieden und … Apokalyptiker. Zum 200. Todestag des Dichters
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 25. September 2026. 19:30 Uhr
Am 22. September 1826 starb Johann Peter Hebel, den man heute bei uns vor allem als Pionier der Mundartliteratur kennt. Er ist aber auch mit pointierten Texten als Kirchen-, aufgeklärter Gesellschafts- und Friedenspolitiker in Erscheinung getreten. Der Regisseur Niggi Ullrich und der badische Schriftsteller Markus Manfred Jung stellen mit Kurzvorträgen und zum Teil halbszenischen Lesungen diese Seite Hebels in den Vordergrund.
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–
DAS UNENDLICHE JETZT – PREMIERE IN ANWESENHEIT DES REGISSEURS
Kino Sputnik
Montag, 28. September 2026
18:00–20:15 Uhr

DAS UNENDLICHE JETZT – PREMIERE IN ANWESENHEIT DES REGISSEURS
Kino Sputnik
Montag, 28. September 2026. 18:00–20:15 Uhr
Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Kaspar Kasics
DAS UNENDLICHE JETZT
Schweiz 2026, Dokumentation, 98 Min. Dialekt
Regie: Kaspar Kasics
---
Was passiert mit Menschen, die an Demenz erkranken? Was passiert mit Ihnen, wenn sie sich dessen bewusst werden? Und was, wenn sie damit szenisch spielen und alles zur Sprache bringen? Der Film wagt den Schritt ins Unbekannte. Jeder Satz, jedes Wort, jede Bewegung entstand im Moment des Drehs. Die Beteiligten nahmen es selbst in die Hand.
Sie zeigen, was sie bewegt, wohin es sie treibt und worüber sie lachen.
DAS UNENDLICHE JETZT
Schweiz 2026, Dokumentation, 98 Min. Dialekt
Regie: Kaspar Kasics
---
Was passiert mit Menschen, die an Demenz erkranken? Was passiert mit Ihnen, wenn sie sich dessen bewusst werden? Und was, wenn sie damit szenisch spielen und alles zur Sprache bringen? Der Film wagt den Schritt ins Unbekannte. Jeder Satz, jedes Wort, jede Bewegung entstand im Moment des Drehs. Die Beteiligten nahmen es selbst in die Hand.
Sie zeigen, was sie bewegt, wohin es sie treibt und worüber sie lachen.
PARIS, TEXAS
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 01. Oktober 2026
20:15–22:45 Uhr

PARIS, TEXAS
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 01. Oktober 2026. 20:15–22:45 Uhr
Reihe: Wim Wenders
PARIS, TEXAS
Deutschland, Frankreich 1984
145 Min. Farbe. DCP. E/d
Regie: Wim Wenders
---
Inhalt/Kontext
Ein Mann mit rotem Cap stolpert erschöpft durch die Wüste, kommt in eine Bar – und fällt um. So beginnt Wim Wenders’ ikonisches Roadmovie, das unter anderem mit der Goldenen Palme in Cannes ausgezeichnet wurde. Travis (Harry Dean Stanton), vier Jahre verschollen, wird in der texanischen Einöde gefunden. Wortlos und innerlich zerrissen, beginnt er mithilfe seines Bruders Walt und dessen Frau Anne langsam, wieder Mensch zu werden. Mit seinem Sohn Hunter, der in Walts und Annes Obhut aufwuchs, begibt er sich auf eine Reise durch amerikanische Weiten, auf der Suche nach Travis’ Mutter – und sich selbst. Atemberaubende Landschaften, poetische Kindersätze, subtile Gesten und die sanfte, sehnsuchtsvolle Musik von Ry Cooder machen den Film zu einem unprätentiösen Meisterwerk über Erinnerung, Entfremdung und den zarten Versuch der Wiederannäherung. (Regieassistentin war Claire Denis!) Kino Cameo
PARIS, TEXAS
Deutschland, Frankreich 1984
145 Min. Farbe. DCP. E/d
Regie: Wim Wenders
---
Inhalt/Kontext
Ein Mann mit rotem Cap stolpert erschöpft durch die Wüste, kommt in eine Bar – und fällt um. So beginnt Wim Wenders’ ikonisches Roadmovie, das unter anderem mit der Goldenen Palme in Cannes ausgezeichnet wurde. Travis (Harry Dean Stanton), vier Jahre verschollen, wird in der texanischen Einöde gefunden. Wortlos und innerlich zerrissen, beginnt er mithilfe seines Bruders Walt und dessen Frau Anne langsam, wieder Mensch zu werden. Mit seinem Sohn Hunter, der in Walts und Annes Obhut aufwuchs, begibt er sich auf eine Reise durch amerikanische Weiten, auf der Suche nach Travis’ Mutter – und sich selbst. Atemberaubende Landschaften, poetische Kindersätze, subtile Gesten und die sanfte, sehnsuchtsvolle Musik von Ry Cooder machen den Film zu einem unprätentiösen Meisterwerk über Erinnerung, Entfremdung und den zarten Versuch der Wiederannäherung. (Regieassistentin war Claire Denis!) Kino Cameo
SAME SUN – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DER PROTAGONISTIN
Kino Sputnik
Dienstag, 06. Oktober 2026
20:00–22:15 Uhr

SAME SUN – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DER PROTAGONISTIN
Kino Sputnik
Dienstag, 06. Oktober 2026. 20:00–22:15 Uhr
Sondervorstellung in Anwesenheit von Wiebke Lühmann (aus Freiburg)
SAME SUN
Deutschland 2026, Dokumentation, 82 Min. D
Regie: Fabienne Engel, Wiebke Lühmann
---
Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.150 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt und einfach startet?
430 Tage später, am 5. Dezember 2024, steht sie am Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegt nicht nur ein langer Weg, sondern eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und echter Veränderung.
Mit ihrem Film “SAME SUN” (82min) reist Wiebke Lühmann durch die Kinos der DACH Region und geht in persönlichen Gesprächen auf ihre Erlebnisse ein.
Die Reise-Doku SAME SUN – MIT DEM FAHRRAD DURCH AFRIKA erzählt Wiebke Lühmanns Reise von Freiburg bis zum Kap der Guten Hoffnung – ehrlich, roh und nah an den inneren wie äußeren Herausforderungen einer 430-tägigen Fahrradreise durch 22 Länder.
Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.000 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt und einfach startet? 430 Tage später, am 5. Dezember 2024, steht sie am Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegt nicht nur ein langer Weg, sondern eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und echter Veränderung.
Ein Jahr auf dem Rad fühlt sich nie gleich an. Sandstürme, Hitze und technische Probleme begleiten sie durch Marokko und die Sahara. Entlang der westafrikanischen Küste, durch liberianische Regenwälder, das nigerianische Hochplateau, das Kongobecken und die Namib geht’s immer weiter. Im Süden des Kongos, nach rund 15.000 Kilometern, kippt etwas. Das Ziel wirkt weiter entfernt als je zuvor. Die Freude am Reisen ist plötzlich weg, die Energie auch. Trotzdem beginnt Wiebke das letzte Kapitel: Angola, Namibia und Südafrika. Die Landschaften werden weiter, wilder, spektakulärer – und sie innerlich ruhiger. Nach Wochen mit diversen Challenges fühlen sich die letzten hundert Kilometer fast mühelos an.
Was einmal wie eine verrückte Idee klang, von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung zu radeln, ist Realität geworden. Kein Weltrekord, sondern eine Geschichte über Mut, Zweifel und Begegnungen. Und die Erkenntnis, dass es nicht die reine Unabhängigkeit ist, die Wiebke Lühmann stark macht, sondern die Verbindung zu Menschen unterwegs und zu sich selbst.
SAME SUN
Deutschland 2026, Dokumentation, 82 Min. D
Regie: Fabienne Engel, Wiebke Lühmann
---
Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.150 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt und einfach startet?
430 Tage später, am 5. Dezember 2024, steht sie am Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegt nicht nur ein langer Weg, sondern eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und echter Veränderung.
Mit ihrem Film “SAME SUN” (82min) reist Wiebke Lühmann durch die Kinos der DACH Region und geht in persönlichen Gesprächen auf ihre Erlebnisse ein.
Die Reise-Doku SAME SUN – MIT DEM FAHRRAD DURCH AFRIKA erzählt Wiebke Lühmanns Reise von Freiburg bis zum Kap der Guten Hoffnung – ehrlich, roh und nah an den inneren wie äußeren Herausforderungen einer 430-tägigen Fahrradreise durch 22 Länder.
Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.000 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt und einfach startet? 430 Tage später, am 5. Dezember 2024, steht sie am Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegt nicht nur ein langer Weg, sondern eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und echter Veränderung.
Ein Jahr auf dem Rad fühlt sich nie gleich an. Sandstürme, Hitze und technische Probleme begleiten sie durch Marokko und die Sahara. Entlang der westafrikanischen Küste, durch liberianische Regenwälder, das nigerianische Hochplateau, das Kongobecken und die Namib geht’s immer weiter. Im Süden des Kongos, nach rund 15.000 Kilometern, kippt etwas. Das Ziel wirkt weiter entfernt als je zuvor. Die Freude am Reisen ist plötzlich weg, die Energie auch. Trotzdem beginnt Wiebke das letzte Kapitel: Angola, Namibia und Südafrika. Die Landschaften werden weiter, wilder, spektakulärer – und sie innerlich ruhiger. Nach Wochen mit diversen Challenges fühlen sich die letzten hundert Kilometer fast mühelos an.
Was einmal wie eine verrückte Idee klang, von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung zu radeln, ist Realität geworden. Kein Weltrekord, sondern eine Geschichte über Mut, Zweifel und Begegnungen. Und die Erkenntnis, dass es nicht die reine Unabhängigkeit ist, die Wiebke Lühmann stark macht, sondern die Verbindung zu Menschen unterwegs und zu sich selbst.
SAME SUN – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DER PROTAGONISTIN
Kino Sputnik
Dienstag, 06. Oktober 2026
17:45–19:45 Uhr

SAME SUN – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DER PROTAGONISTIN
Kino Sputnik
Dienstag, 06. Oktober 2026. 17:45–19:45 Uhr
Zusatzvorstellung in Anwesenheit von Wiebke Lühmann (aus Freiburg)
SAME SUN
Deutschland 2026, Dokumentation, 82 Min. D
Regie: Fabienne Engel, Wiebke Lühmann
---
Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.150 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt und einfach startet?
430 Tage später, am 5. Dezember 2024, steht sie am Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegt nicht nur ein langer Weg, sondern eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und echter Veränderung.
Mit ihrem Film “SAME SUN” (82min) reist Wiebke Lühmann durch die Kinos der DACH Region und geht in persönlichen Gesprächen auf ihre Erlebnisse ein.
Die Reise-Doku SAME SUN – MIT DEM FAHRRAD DURCH AFRIKA erzählt Wiebke Lühmanns Reise von Freiburg bis zum Kap der Guten Hoffnung – ehrlich, roh und nah an den inneren wie äußeren Herausforderungen einer 430-tägigen Fahrradreise durch 22 Länder.
Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.000 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt und einfach startet? 430 Tage später, am 5. Dezember 2024, steht sie am Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegt nicht nur ein langer Weg, sondern eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und echter Veränderung.
Ein Jahr auf dem Rad fühlt sich nie gleich an. Sandstürme, Hitze und technische Probleme begleiten sie durch Marokko und die Sahara. Entlang der westafrikanischen Küste, durch liberianische Regenwälder, das nigerianische Hochplateau, das Kongobecken und die Namib geht’s immer weiter. Im Süden des Kongos, nach rund 15.000 Kilometern, kippt etwas. Das Ziel wirkt weiter entfernt als je zuvor. Die Freude am Reisen ist plötzlich weg, die Energie auch. Trotzdem beginnt Wiebke das letzte Kapitel: Angola, Namibia und Südafrika. Die Landschaften werden weiter, wilder, spektakulärer – und sie innerlich ruhiger. Nach Wochen mit diversen Challenges fühlen sich die letzten hundert Kilometer fast mühelos an.
Was einmal wie eine verrückte Idee klang, von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung zu radeln, ist Realität geworden. Kein Weltrekord, sondern eine Geschichte über Mut, Zweifel und Begegnungen. Und die Erkenntnis, dass es nicht die reine Unabhängigkeit ist, die Wiebke Lühmann stark macht, sondern die Verbindung zu Menschen unterwegs und zu sich selbst.
SAME SUN
Deutschland 2026, Dokumentation, 82 Min. D
Regie: Fabienne Engel, Wiebke Lühmann
---
Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.150 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt und einfach startet?
430 Tage später, am 5. Dezember 2024, steht sie am Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegt nicht nur ein langer Weg, sondern eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und echter Veränderung.
Mit ihrem Film “SAME SUN” (82min) reist Wiebke Lühmann durch die Kinos der DACH Region und geht in persönlichen Gesprächen auf ihre Erlebnisse ein.
Die Reise-Doku SAME SUN – MIT DEM FAHRRAD DURCH AFRIKA erzählt Wiebke Lühmanns Reise von Freiburg bis zum Kap der Guten Hoffnung – ehrlich, roh und nah an den inneren wie äußeren Herausforderungen einer 430-tägigen Fahrradreise durch 22 Länder.
Am 3. Oktober 2023 steigt Wiebke Lühmann in Freiburg im Breisgau auf ihr bepacktes Fahrrad und fährt los. 20.000 Kilometer liegen vor ihr, 22 Länder und die vielleicht größte Frage von allen: Was passiert, wenn man alles Vertraute hinter sich lässt und einfach startet? 430 Tage später, am 5. Dezember 2024, steht sie am Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegt nicht nur ein langer Weg, sondern eine Zeit voller Begegnungen, Weite, Zweifel und echter Veränderung.
Ein Jahr auf dem Rad fühlt sich nie gleich an. Sandstürme, Hitze und technische Probleme begleiten sie durch Marokko und die Sahara. Entlang der westafrikanischen Küste, durch liberianische Regenwälder, das nigerianische Hochplateau, das Kongobecken und die Namib geht’s immer weiter. Im Süden des Kongos, nach rund 15.000 Kilometern, kippt etwas. Das Ziel wirkt weiter entfernt als je zuvor. Die Freude am Reisen ist plötzlich weg, die Energie auch. Trotzdem beginnt Wiebke das letzte Kapitel: Angola, Namibia und Südafrika. Die Landschaften werden weiter, wilder, spektakulärer – und sie innerlich ruhiger. Nach Wochen mit diversen Challenges fühlen sich die letzten hundert Kilometer fast mühelos an.
Was einmal wie eine verrückte Idee klang, von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung zu radeln, ist Realität geworden. Kein Weltrekord, sondern eine Geschichte über Mut, Zweifel und Begegnungen. Und die Erkenntnis, dass es nicht die reine Unabhängigkeit ist, die Wiebke Lühmann stark macht, sondern die Verbindung zu Menschen unterwegs und zu sich selbst.
DAS SALZ DER ERDE
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 08. Oktober 2026
20:15–22:30 Uhr

DAS SALZ DER ERDE
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 08. Oktober 2026. 20:15–22:30 Uhr
Reihe: Wim Wenders
DAS SALZ DER ERDE
Frankreich 2014
110 Min. Farbe/sw. DCP. F/D/E/df
Regie: Juliano Ribeiro Salgado, Wim Wenders
---
Inhalt
Sebastião Salgados Bilder bewegen die Menschen seit Jahrzehnten. Hinter dem, was sie zeigen, leuchten Geschichten und mitunter ganze Universen auf. Der 2025 verstorbene Fotograf arbeitet auf allen Kontinenten, für seine Reportagen verbringt er jeweils Monate an einem Ort. Im Lauf der Zeit wurde er Zeuge von zahlreichen wichtigen und düsteren Ereignissen der Menschheitsgeschichte. Schliesslich bereiste Sebastião Salgado von der Zivilisation unberührte Orte und realisierte «Genesis»: eine atemberaubend schöne fotografische Liebeserklärung an unseren Planeten. Wim Wenders hat Das Salz der Erde zusammen mit Juliano Ribeiro Salgado – dem Sohn des Fotografen – realisiert. Rex Bern
Kontext
Mir ging es darum, den Menschen hinter diesen tollen Bildern aus aller Welt kennenzulernen. Ich kannte mittlerweile 400 Bilder von ihm. Und ich wollte wissen, ob das Bild, das ich mir von ihm gemacht hatte, mit der Wirklichkeit übereinstimmte. Wim Wenders
DAS SALZ DER ERDE
Frankreich 2014
110 Min. Farbe/sw. DCP. F/D/E/df
Regie: Juliano Ribeiro Salgado, Wim Wenders
---
Inhalt
Sebastião Salgados Bilder bewegen die Menschen seit Jahrzehnten. Hinter dem, was sie zeigen, leuchten Geschichten und mitunter ganze Universen auf. Der 2025 verstorbene Fotograf arbeitet auf allen Kontinenten, für seine Reportagen verbringt er jeweils Monate an einem Ort. Im Lauf der Zeit wurde er Zeuge von zahlreichen wichtigen und düsteren Ereignissen der Menschheitsgeschichte. Schliesslich bereiste Sebastião Salgado von der Zivilisation unberührte Orte und realisierte «Genesis»: eine atemberaubend schöne fotografische Liebeserklärung an unseren Planeten. Wim Wenders hat Das Salz der Erde zusammen mit Juliano Ribeiro Salgado – dem Sohn des Fotografen – realisiert. Rex Bern
Kontext
Mir ging es darum, den Menschen hinter diesen tollen Bildern aus aller Welt kennenzulernen. Ich kannte mittlerweile 400 Bilder von ihm. Und ich wollte wissen, ob das Bild, das ich mir von ihm gemacht hatte, mit der Wirklichkeit übereinstimmte. Wim Wenders
«… die holdesten Laute, die je über Menschenlippen als Mitlauter der Seele flossen …» – Ein konzertanter Abend über maultrommelnde Dichter und dichtende Maultrommler
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 13. Oktober 2026
19:30 Uhr

«… die holdesten Laute, die je über Menschenlippen als Mitlauter der Seele flossen …» – Ein konzertanter Abend über maultrommelnde Dichter und dichtende Maultrommler
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 13. Oktober 2026. 19:30 Uhr
David Studer, einer der wenigen Maultrommler der Schweizer Musikszene, nähert sich in Wort und Klang der Maultrommel als grosser Mittlerin zwischen Musik und Sprache, Mensch und Natur, den Lebenden und den Toten an. Es entsteht ein über die Jahrhunderte und Kontinente weit gespanntes Maultrommel-Panorama, in dem auch das Baselbiet mit der Sammlung von Hanny Christen seinen festen Platz hat.
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
WENN DIE ERINNERUNG VERBLASST – VORPREMIERE IN ANWESENHEIT DER REGIE
Kino Sputnik
Dienstag, 13. Oktober 2026
18:00–20:15 Uhr

WENN DIE ERINNERUNG VERBLASST – VORPREMIERE IN ANWESENHEIT DER REGIE
Kino Sputnik
Dienstag, 13. Oktober 2026. 18:00–20:15 Uhr
Vorpremiere in Anwesenheit der Regisseurinnen Marianne Pletscher, Martina Rieder
WENN DIE ERINNERUNG VERBLASST
Schweiz 2026, Dokumentation, 80 Min. D
Regie: Marianne Pletscher, Martina Rieder
---
Seit elf Jahren lebt Birgitta Martensson mit Alzheimer – und seit elf Jahren besteht sie darauf, dass ihr Leben trotzdem ein gutes Leben ist. Sie weiss genau, was sie erwartet: Fünfzehn Jahre lang leitete sie «Alzheimer Schweiz». Mit Humor, Offenheit und Willen ringt sie um ihre Selbstbestimmung, obwohl ihr die Kontrolle über das eigene Leben zunehmend entgleitet. Eines steht für sie fest: Ein Pflegeheim kommt nicht infrage. Über fast drei Jahre begleiten die Filmemacherinnen Birgitta und ihre beste Freundin Christiane. Ein intimes, berührendes und manchmal poetisches Porträt über Autonomie, Freundschaft und Würde.
WENN DIE ERINNERUNG VERBLASST
Schweiz 2026, Dokumentation, 80 Min. D
Regie: Marianne Pletscher, Martina Rieder
---
Seit elf Jahren lebt Birgitta Martensson mit Alzheimer – und seit elf Jahren besteht sie darauf, dass ihr Leben trotzdem ein gutes Leben ist. Sie weiss genau, was sie erwartet: Fünfzehn Jahre lang leitete sie «Alzheimer Schweiz». Mit Humor, Offenheit und Willen ringt sie um ihre Selbstbestimmung, obwohl ihr die Kontrolle über das eigene Leben zunehmend entgleitet. Eines steht für sie fest: Ein Pflegeheim kommt nicht infrage. Über fast drei Jahre begleiten die Filmemacherinnen Birgitta und ihre beste Freundin Christiane. Ein intimes, berührendes und manchmal poetisches Porträt über Autonomie, Freundschaft und Würde.
Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Mittwoch, 14. Oktober 2026
15:00–16:00 Uhr

Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Mittwoch, 14. Oktober 2026. 15:00–16:00 Uhr
Die Kurator:innen Michael Babics und Olivia Jenni führen durch die aktuelle Ausstellung «Peter Brunner Brugg». In seinen präzise konstruierten Reliefs und Raumarbeiten verwandelt der Künstler einfache Materialien wie Karton in poetische, konzentrierte Bild- und Raumstrukturen. Mit minimalen Eingriffen erzeugt er eine stille, aber eindringliche Spannung zwischen Oberfläche, Rhythmus und Licht und macht sichtbar, wie unscheinbare Stoffe eine eigenständige ästhetische Präsenz entfalten.
Artist’s Choice: Kunst, Apéro & Film
Kunsthalle Palazzo
Donnerstag, 15. Oktober 2026
19:00–22:00 Uhr

Artist’s Choice: Kunst, Apéro & Film
Kunsthalle Palazzo
Donnerstag, 15. Oktober 2026. 19:00–22:00 Uhr
Im Rahmen der Einzelausstellung von Peter Brunner-Brugg lädt die Kunsthalle Palazzo zu einem besonderen Abend ein. Der Künstler führt gemeinsam mit den Kurator:innen Olivia Jenni und Michael Babics durch die Ausstellung und gibt persönliche Einblicke in sein Werk. Nach einem gemeinsamen Apéro wird im Kino Sputnik der von Peter Brunner-Brugg ausgewählte Film Riso amaro (1949) von Giuseppe De Santis gezeigt – eine Gelegenheit, die Verbindung zwischen bildender Kunst und Film aus der Perspektive des Künstlers zu entdecken.
RISO AMARO
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 15. Oktober 2026
20:15–22:30 Uhr

RISO AMARO
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 15. Oktober 2026. 20:15–22:30 Uhr
Landkino im Rahmen der Einzelausstellung von Peter Brunner-Brugg
RISO AMARO
Italien 1949
108 Min. sw. 35 mm. IT/df
Regie: Giuseppe De Santis
---
Im Rahmen der Einzelausstellung von Peter Brunner-Brugg lädt die Kunsthalle Palazzo zu einem besonderen Abend ein. Der Künstler führt mit den Kurator:innen Olivia Jenni und Michael Babics durch die Ausstellung und gibt persönliche Einblicke in sein Werk. Nach einem gemeinsamen Apéro wird im Kino Sputnik der von Peter Brunner-Brugg ausgewählte Film Riso amaro (1949) von Giuseppe De Santis gezeigt – eine Gelegenheit, die Verbindung zwischen bildender Kunst und Film aus der Perspektive des Künstlers zu entdecken.
RISO AMARO
Italien 1949
108 Min. sw. 35 mm. IT/df
Regie: Giuseppe De Santis
---
Im Rahmen der Einzelausstellung von Peter Brunner-Brugg lädt die Kunsthalle Palazzo zu einem besonderen Abend ein. Der Künstler führt mit den Kurator:innen Olivia Jenni und Michael Babics durch die Ausstellung und gibt persönliche Einblicke in sein Werk. Nach einem gemeinsamen Apéro wird im Kino Sputnik der von Peter Brunner-Brugg ausgewählte Film Riso amaro (1949) von Giuseppe De Santis gezeigt – eine Gelegenheit, die Verbindung zwischen bildender Kunst und Film aus der Perspektive des Künstlers zu entdecken.
Depotführung zu Werken von Otto Plattner
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 20. Oktober 2026
18:00 Uhr

Depotführung zu Werken von Otto Plattner
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 20. Oktober 2026. 18:00 Uhr
Pünktlich zum 75. Todestag des im Stedtli allgegenwärtigen Liestaler Malers präsentiert Stefan Hess einen Querschnitt durch die umfangreiche Plattner-Sammlung der Stadt Liestal. Diese reicht von Tafel-, Wand- und Glasmalereien über Skizzenbücher, Grafiken und politische Plakate bis hin zu bemalter Keramik und einem profanen Hausaltar.
Treffpunkt: Primarschule Frenke, Eingang von der Gitterlistrasse her
Preis: Fr. 10.– / 5.–
Treffpunkt: Primarschule Frenke, Eingang von der Gitterlistrasse her
Preis: Fr. 10.– / 5.–
Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 23. Oktober 2026
15:00–16:00 Uhr

Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 23. Oktober 2026. 15:00–16:00 Uhr
Die Kurator:innen Michael Babics und Olivia Jenni führen durch die aktuelle Ausstellung «Peter Brunner Brugg». In seinen präzise konstruierten Reliefs und Raumarbeiten verwandelt der Künstler einfache Materialien wie Karton in poetische, konzentrierte Bild- und Raumstrukturen. Mit minimalen Eingriffen erzeugt er eine stille, aber eindringliche Spannung zwischen Oberfläche, Rhythmus und Licht und macht sichtbar, wie unscheinbare Stoffe eine eigenständige ästhetische Präsenz entfalten.
Finissage «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 25. Oktober 2026
13:00–17:00 Uhr

Finissage «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 25. Oktober 2026. 13:00–17:00 Uhr
Finissage | Letzter Ausstellungstag
15 Uhr: Führung mit dem Künstler Peter Brunner Brugg sowie den Kurator:innen Olivia Jenni und Michael Babics.
Zum Abschluss der Ausstellung laden wir zu einem gemeinsamen Rundgang ein. Peter Brunner Brugg gibt zusammen mit den Kurator:innen Einblicke in die Ausstellung. In seinen präzise konstruierten Reliefs und Raumarbeiten verwandelt der Künstler einfache Materialien wie Karton in poetische Bild- und Raumstrukturen. Mit minimalen Eingriffen erzeugt er eine stille, eindringliche Spannung zwischen Oberfläche, Rhythmus und Licht und verleiht unscheinbaren Materialien eine eigenständige ästhetische Präsenz.
15 Uhr: Führung mit dem Künstler Peter Brunner Brugg sowie den Kurator:innen Olivia Jenni und Michael Babics.
Zum Abschluss der Ausstellung laden wir zu einem gemeinsamen Rundgang ein. Peter Brunner Brugg gibt zusammen mit den Kurator:innen Einblicke in die Ausstellung. In seinen präzise konstruierten Reliefs und Raumarbeiten verwandelt der Künstler einfache Materialien wie Karton in poetische Bild- und Raumstrukturen. Mit minimalen Eingriffen erzeugt er eine stille, eindringliche Spannung zwischen Oberfläche, Rhythmus und Licht und verleiht unscheinbaren Materialien eine eigenständige ästhetische Präsenz.
Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 25. Oktober 2026
15:00–16:00 Uhr

Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 25. Oktober 2026. 15:00–16:00 Uhr
Die Kurator:innen Michael Babics und Olivia Jenni führen durch die aktuelle Ausstellung «Peter Brunner Brugg». In seinen präzise konstruierten Reliefs und Raumarbeiten verwandelt der Künstler einfache Materialien wie Karton in poetische, konzentrierte Bild- und Raumstrukturen. Mit minimalen Eingriffen erzeugt er eine stille, aber eindringliche Spannung zwischen Oberfläche, Rhythmus und Licht und macht sichtbar, wie unscheinbare Stoffe eine eigenständige ästhetische Präsenz entfalten.
Kuratorenführung durch die Sonderausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland› mit Dominik Wunderlin
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Sonntag, 25. Oktober 2026
11:00 Uhr

Kuratorenführung durch die Sonderausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland› mit Dominik Wunderlin
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Sonntag, 25. Oktober 2026. 11:00 Uhr
Erfahren Sie Überraschendes und Kurioses aus der Geschichte des Tourismus in der Nordwestschweiz von dem Experten auf diesem Gebiet!
Preis: Fr. 10.– / 5.– plus Museumseintritt
Preis: Fr. 10.– / 5.– plus Museumseintritt
Kunststadt trifft auf Entdeckerland: Podiumsgespräch mit Letizia Elia und Michi Kumli
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 27. Oktober 2026
19:30 Uhr

Kunststadt trifft auf Entdeckerland: Podiumsgespräch mit Letizia Elia und Michi Kumli
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 27. Oktober 2026. 19:30 Uhr
Der Tourismus in Basel-Stadt und Baselland zeigt zwei unterschiedliche Gesichter: Während die Stadt mit Museen, Messen und dem Rhein ein internationales Publikum anzieht, überzeugt die Landschaft mit Naherholung und sanftem Tourismus, mit Burgen und römischen Ruinen. Doch gibt es auch Gemeinsamkeiten? Wie hat sich der Tourismus in den vergangenen Jahren verändert – und welche Entwicklungen zeichnen sich für die Zukunft ab? Darüber sprechen Letizia Elia und Michi Kumli, Direktorin bzw. Geschäftsführer der Tourismusorganisationen der beiden Kantone, mit Stefan Hess.
Freier Eintritt, Kollekte
Freier Eintritt, Kollekte
IMAGINE PEACE – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Mittwoch, 28. Oktober 2026
18:00–20:15 Uhr

IMAGINE PEACE – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Mittwoch, 28. Oktober 2026. 18:00–20:15 Uhr
Premiere in Anwesenheit von Maya Graf, Baselbieter Grünen-Ständerätin, Regisseur Fabian Chiquet und Produzent Cyrill Gerber. Moderation: Anaïs Steiner
IMAGINE PEACE
Schweiz 2025, Dokumentation, 95 Min. E/df
Regie: Fabian Chiquet
---
Die hundertjährige Pionierin des Friedens Aktivismus Edith Ballantyne blickt auf ein Leben im Dienst des Friedens zurück und will ihre Erfahrungen weitergeben, bevor ihre Stimme für immer verstummt. 1938 floh sie mit 16 Jahren vor den Nazis aus dem Sudetenland nach Kanada, wo sie als Flüchtling unter schwierigen Bedingungen lebte. Durch die Unterstützung der Women’s International League for Peace and Freedom (WILPF) fand sie eine Perspektive – und später ihre Berufung. 1969 wurde sie Generalsekretärin und später Präsidentin der WILPF, mit prägendem Einfluss auf die internationale Friedensarbeit.
Durch ihre enge Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, ihr Engagement für nukleare Abrüstung, ihre konsequente Integration feministischer Perspektiven und ihren Aufbau globaler Netzwerke inspiriert sie die Menschen bis heute weltweit.
In Imagine Peace ruft Edith ein letztes Mal zum Widerstand gegen Krieg, Ungleichheit und Intoleranz auf. Sie analysiert aktuelle Konflikte, tritt mit Aktivistinnen wie Shirine Jurdi, Nina Potarska und Madeleine Rees in Dialog und erzählt von einem Leben des Kampfes – und der Hoffnung. Ihr Vermächtnis: Frieden ist möglich, wenn wir ihn gemeinsam gestalten.
IMAGINE PEACE
Schweiz 2025, Dokumentation, 95 Min. E/df
Regie: Fabian Chiquet
---
Die hundertjährige Pionierin des Friedens Aktivismus Edith Ballantyne blickt auf ein Leben im Dienst des Friedens zurück und will ihre Erfahrungen weitergeben, bevor ihre Stimme für immer verstummt. 1938 floh sie mit 16 Jahren vor den Nazis aus dem Sudetenland nach Kanada, wo sie als Flüchtling unter schwierigen Bedingungen lebte. Durch die Unterstützung der Women’s International League for Peace and Freedom (WILPF) fand sie eine Perspektive – und später ihre Berufung. 1969 wurde sie Generalsekretärin und später Präsidentin der WILPF, mit prägendem Einfluss auf die internationale Friedensarbeit.
Durch ihre enge Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, ihr Engagement für nukleare Abrüstung, ihre konsequente Integration feministischer Perspektiven und ihren Aufbau globaler Netzwerke inspiriert sie die Menschen bis heute weltweit.
In Imagine Peace ruft Edith ein letztes Mal zum Widerstand gegen Krieg, Ungleichheit und Intoleranz auf. Sie analysiert aktuelle Konflikte, tritt mit Aktivistinnen wie Shirine Jurdi, Nina Potarska und Madeleine Rees in Dialog und erzählt von einem Leben des Kampfes – und der Hoffnung. Ihr Vermächtnis: Frieden ist möglich, wenn wir ihn gemeinsam gestalten.
Warum macht Wandern glücklich? Podiumsgespräch mit Lara Mandioni und Vera In-Albon
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 03. November 2026
19:30 Uhr

Warum macht Wandern glücklich? Podiumsgespräch mit Lara Mandioni und Vera In-Albon
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 03. November 2026. 19:30 Uhr
57 Prozent der Schweizer Wohnbevölkerung im Alter über 15 Jahren wandern regelmässig. Entsprechend viele Antworten gibt es auf die titelgebende Frage dieses Anlasses. Einige davon beleuchten an diesem Abend Lara Mandioni, Outdoor-Spezialistin sowie Coach für Höhenangst und andere Wanderthemen, und Vera In-Albon, Bloggerin und Verantwortliche für digitale Kommunikation beim Verband Schweizer Wanderwege. Gemeinsam begeben sie sich auf eine anregende Spurensuche – mal auf geraden, mal auf verschlungenen Pfaden. Moderiert wird das Gespräch von Andreas Lutz, dem Präsidenten des Vereins Wanderwege beider Basel. Begleiten Sie uns auf einer Wanderung ins Glück!
Freier Eintritt, Kollekte
Freier Eintritt, Kollekte
ROCKSTAR MATTHIAS – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Dienstag, 03. November 2026
17:45–20:00 Uhr

ROCKSTAR MATTHIAS – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Dienstag, 03. November 2026. 17:45–20:00 Uhr
Sondervorstellung in Anwesenheit von Gästen
ROCKSTAR MATTHIAS
Schweiz 2026, Dokumentation, 97 Min. Dialekt
Regie: Christoph Rahm
---
Der Film gewährt einen tiefen Einblick in Matthias Nosers Leben: seine Leidenschaft für Musik und Kunst, seine chronische psychische Erkrankung und die unterschiedlichen Beziehungen, die ihn prägen.
Seit seinem 15. Lebensjahr lebt Matthias mit einer paranoiden Schizophrenie, die sich in wiederkehrenden Psychosen äussert. Langjährige stationäre Aufenthalte prägten viele Jahre seines Lebens. In diesem Kontext lernte er Christoph Rahm, damals Psychiatriepfleger, heute Filmemacher, kennen.
Aus der ersten Begegnung entstand — fernab institutioneller Rahmen und nach längerer Distanz — eine Freundschaft. Die verbindende Kraft zwischen beiden ist die gemeinsame Begeisterung für Kreativität und existenzielle Fragen.
Kunst macht Begegnungen möglich, frei von Vorurteilen. Dieser Mikrokosmos wird im Dokumentarfilm ergänzt durch Familie, Therapeut:innen und Wegbegleiter:innen, die zu Wort kommen. Das Publikum taucht in die Musik-, Bild- und Gedankenwelt von Matthias ein. Sein Schaffen ist obsessiv, konsequent und ehrlich.
ROCKSTAR MATTHIAS
Schweiz 2026, Dokumentation, 97 Min. Dialekt
Regie: Christoph Rahm
---
Der Film gewährt einen tiefen Einblick in Matthias Nosers Leben: seine Leidenschaft für Musik und Kunst, seine chronische psychische Erkrankung und die unterschiedlichen Beziehungen, die ihn prägen.
Seit seinem 15. Lebensjahr lebt Matthias mit einer paranoiden Schizophrenie, die sich in wiederkehrenden Psychosen äussert. Langjährige stationäre Aufenthalte prägten viele Jahre seines Lebens. In diesem Kontext lernte er Christoph Rahm, damals Psychiatriepfleger, heute Filmemacher, kennen.
Aus der ersten Begegnung entstand — fernab institutioneller Rahmen und nach längerer Distanz — eine Freundschaft. Die verbindende Kraft zwischen beiden ist die gemeinsame Begeisterung für Kreativität und existenzielle Fragen.
Kunst macht Begegnungen möglich, frei von Vorurteilen. Dieser Mikrokosmos wird im Dokumentarfilm ergänzt durch Familie, Therapeut:innen und Wegbegleiter:innen, die zu Wort kommen. Das Publikum taucht in die Musik-, Bild- und Gedankenwelt von Matthias ein. Sein Schaffen ist obsessiv, konsequent und ehrlich.
Lesen und Lachen: Der 29. Dichter:innen SLAM
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 06. November 2026
20:00 Uhr

Lesen und Lachen: Der 29. Dichter:innen SLAM
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 06. November 2026. 20:00 Uhr
An diesem Spezial-Poetry-Slam performen bekannte Slammerinnen und Slammer aus der ganzen Schweiz Texte über das Lesen und die Welt der Bücher, die sie eigens für diesen Abend geschrieben haben. Wie es das Publikum beim Dichter:innen-Slam kennt und schätzt, wird man dabei sowohl unterhalten als auch zum Nachdenken gebracht. Ein Abend für lachende Leserinnen, lesende Lacher und überhaupt für alle, die wissen, dass Bücher und gute Geschichten neue Welten eröffnen.
Eintritt: Fr. 20.– / 5.–
Eintritt: Fr. 20.– / 5.–
PERFECT DAYS – SONDERVORSTELLUNG MIT NACHGESPRÄCH
Kino Sputnik
Montag, 09. November 2026
18:15–20:45 Uhr

PERFECT DAYS – SONDERVORSTELLUNG MIT NACHGESPRÄCH
Kino Sputnik
Montag, 09. November 2026. 18:15–20:45 Uhr
Sondervorstellung mit Nachgespräch geleitet von Tobias Dietrich, Leiter Fachstelle Diakonie (Reformierte Kirche Baselland)
PERFECT DAYS
Japan 2023, Drama, 123 Min. JP/d
Regie: Wim Wenders
---
Themenmonat Psychische Gesundheit
Perfect Days von Wim Wenders feiert die Schönheit des Alltags und zeigt, dass wahrer Frieden in Dankbarkeit, festen Ritualen und der Achtsamkeit für die kleinen, unscheinbaren Dinge des Lebens liegt. Filmvorführung mit Nachgespräch geleitet von Tobias Dietrich, Leiter Fachstelle Diakonie (Reformierte Kirche Baselland).
Tickets können telefonisch unter 061 921 14 17 reserviert werden oder Online gebucht werden. Freier Eintritt
Im Rahmen der nationalen Kampagne 'Wie geht’s dir?' organisiert die Kantonsbibliothek Baselland zusammen mit der Gesundheitsförderung Baselland (Amt für Gesundheit), der Psychiatrie Baselland und dem Kantonsspital Baselland eine Reihe von Veranstaltungen zum Thema psychische Gesundheit.
Mehr Infos finden Sie hier: www.kbl.ch/psychische-gesundheit
PERFECT DAYS
Japan 2023, Drama, 123 Min. JP/d
Regie: Wim Wenders
---
Themenmonat Psychische Gesundheit
Perfect Days von Wim Wenders feiert die Schönheit des Alltags und zeigt, dass wahrer Frieden in Dankbarkeit, festen Ritualen und der Achtsamkeit für die kleinen, unscheinbaren Dinge des Lebens liegt. Filmvorführung mit Nachgespräch geleitet von Tobias Dietrich, Leiter Fachstelle Diakonie (Reformierte Kirche Baselland).
Tickets können telefonisch unter 061 921 14 17 reserviert werden oder Online gebucht werden. Freier Eintritt
Im Rahmen der nationalen Kampagne 'Wie geht’s dir?' organisiert die Kantonsbibliothek Baselland zusammen mit der Gesundheitsförderung Baselland (Amt für Gesundheit), der Psychiatrie Baselland und dem Kantonsspital Baselland eine Reihe von Veranstaltungen zum Thema psychische Gesundheit.
Mehr Infos finden Sie hier: www.kbl.ch/psychische-gesundheit
Neue Wege zu Jonas Breitenstein
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 13. November 2026
20:00 Uhr

Neue Wege zu Jonas Breitenstein
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 13. November 2026. 20:00 Uhr
Bis vor rund 15 Jahren war der Dichterpfarrer Jonas Breitenstein (1828–1877), Pionier der Baselbieter Mundartliteratur, weitgehend vergessen. Seither wurden sein im DISTL aufbewahrter Nachlass erschlossen und eine vierbändige Werkausgabe veröffentlicht. Zudem erschienen jüngst zwei Quartalsnummern der ‹Baselbieter Heimatblätter› zu Teilaspekten von Breitensteins Wirken und ein Briefband zu seinen Deutschlandreisen (1851/52). Im Hinblick auf seinen 150. Todestag 2027 und seinen 200. Geburtstag 2028 fragt diese Auftaktveranstaltung nach neuen Erkenntnissen aus den jüngsten Veröffentlichungen. Mitwirkende sind die Theologin Simone Gysin, der Soziologe Lukas Ott, der Historiker Martin Stohler und der Kulturwissenschaftler Dominik Wunderlin.
In Kooperation mit der Gesellschaft für Regionale Kulturgeschichte Baselland
Freier Eintritt, Kollekte
In Kooperation mit der Gesellschaft für Regionale Kulturgeschichte Baselland
Freier Eintritt, Kollekte
«Natur spinnt mit geheimem Weben» Die Nordwestschweiz in der Reiseliteratur
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 17. November 2026
19:30 Uhr

«Natur spinnt mit geheimem Weben» Die Nordwestschweiz in der Reiseliteratur
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 17. November 2026. 19:30 Uhr
Die Region zwischen Jura und Rhein hat in Reiseführern und -berichten vielfältige Spuren hinterlassen. Besucher:innen aus nah und fern hielten ihre Eindrücke nicht nur in Briefen und Tagebüchern fest, sie liessen sich zuweilen gar zu poetischen Ergüssen in Gästebüchern hinreissen. Die Liestaler Schauspielerin Regula Grauwiller präsentiert eine von Ausstellungskurator Dominik Wunderlin und Stefan Hess zusammengestellte Blütenlese. Ein abwechslungsreicher Streifzug durch die Jahrhunderte, der auch zum Schmunzeln einlädt.
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–
Copyright Bild: Mirjam Knickriem
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–
Copyright Bild: Mirjam Knickriem
TO MY SISTERS – SONDERVORSTELLUNG IM RAHMEN EINER KULTURWOCHE DER HÊVÎ SCHWEIZ
Kino Sputnik
Dienstag, 24. November 2026
20:00–22:00 Uhr

TO MY SISTERS – SONDERVORSTELLUNG IM RAHMEN EINER KULTURWOCHE DER HÊVÎ SCHWEIZ
Kino Sputnik
Dienstag, 24. November 2026. 20:00–22:00 Uhr
Sondervorstellung im Rahmen einer Kulturwoche der Hêvî Schweiz mit einer Einführung
TO MY SISTERS
DEUTSCHLAND 2026, Dokumentation, 99 Min. D/OV/d
Regie: Faek Falak
---
Ein Film über den mutigen Kampf kurdischer Frauen für eine Gesellschaft frei von patriarchaler Gewalt und Unterdrückung.
Eine junge Kurdin in Syrien führt eine Fraueneinheit in den Kampf gegen den IS – für Freiheit und Frauenrechte. Gehalten wird ihr Kampf von der Stimme einer jesidischen Überlebenden, die als Kind vom IS versklavt wurde und sichtbar macht, was auf dem Spiel steht, wenn dieser Kampf verloren geht. Und während sie den Horror überlebt hat, schloss sich eine deutsche Frau freiwillig dem IS an – und ist heute den Konsequenzen ihrer Entscheidung ausgeliefert. Drei Frauen, drei Entscheidungen, ein Spiegel von Mut, Leid und gefährlicher Verblendung.
TO MY SISTERS
DEUTSCHLAND 2026, Dokumentation, 99 Min. D/OV/d
Regie: Faek Falak
---
Ein Film über den mutigen Kampf kurdischer Frauen für eine Gesellschaft frei von patriarchaler Gewalt und Unterdrückung.
Eine junge Kurdin in Syrien führt eine Fraueneinheit in den Kampf gegen den IS – für Freiheit und Frauenrechte. Gehalten wird ihr Kampf von der Stimme einer jesidischen Überlebenden, die als Kind vom IS versklavt wurde und sichtbar macht, was auf dem Spiel steht, wenn dieser Kampf verloren geht. Und während sie den Horror überlebt hat, schloss sich eine deutsche Frau freiwillig dem IS an – und ist heute den Konsequenzen ihrer Entscheidung ausgeliefert. Drei Frauen, drei Entscheidungen, ein Spiegel von Mut, Leid und gefährlicher Verblendung.
Kulturnacht Lichtblicke mit Fine Degen
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Samstag, 28. November 2026
18:00 Uhr

Kulturnacht Lichtblicke mit Fine Degen
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Samstag, 28. November 2026. 18:00 Uhr
Die Baslerin Fine Degen wurde vor 25 Jahren geboren und begeistert das Poetry Slam-Publikum des ganzen deutschsprachigen Raums seit 2017 mit ihrer Energie, ihrem trockenen Humor und ihrem feinen Sprachgefühl. Sie wurde U22-Schweizermeisterin und Zürcher Meisterin im Poetry-Slam. Dazu war sie zweifache Finalistin bei den internationalen deutschsprachigen Meister*innenschaften. An der Kulturnacht unterhält sie das Liestaler Publikum mit einem Feuerwerk frischer, intelligenter und ironischer Texte.
Eintritt: Pass Kulturnacht Fr. 25.– / 10.–
Weitere Zeiten: 20:00 / 21:00
Eintritt: Pass Kulturnacht Fr. 25.– / 10.–
Weitere Zeiten: 20:00 / 21:00
Baden, Wandern und Staunen. Podiumsgespräch mit Beatrice Rieder und Davina Benkert
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 11. Dezember 2026
19:30 Uhr

Baden, Wandern und Staunen. Podiumsgespräch mit Beatrice Rieder und Davina Benkert
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 11. Dezember 2026. 19:30 Uhr
Liestal und Rheinfelden: Beide Städte verfügen über eine historische Altstadt und ein reiches Kulturangebot. Touristisch setzen sie jedoch unterschiedliche Akzente: Liestal überzeugt mit der Nähe zum Jura, attraktiven Wanderwegen und überregional bekanntem Brauchtum. Rheinfelden punktet mit dem Rhein, seiner Wellness- und Bädertradition sowie grenzüberschreitendem Flair. Stefan Hess spricht über diese Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit Beatrice Rieder, Präsidentin von Liestal Tourismus, und der Rheinfelder Historikerin und Stadtführerin Davina Benkert.
Freier Eintritt, Kollekte
Freier Eintritt, Kollekte
mehr




