Aktuelle Veranstaltungen
Sonderausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland. Zur Geschichte des Fremdenverkehrs zwischen Jura und Rhein›
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Sa., 14. März 2026 bis 03. Januar 2027

Sonderausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland. Zur Geschichte des Fremdenverkehrs zwischen Jura und Rhein›
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Sa., 14. März 2026 bis 03. Januar 2027.
Wussten Sie, dass die Nordwestschweiz in früheren Jahrhunderten Fremde von weither anzog – Menschen, die in einem Kurhotel eine Badekur genossen, durch die malerische Landschaft flanierten und besonders reizvolle Ansichten in ihren Reisetagebüchern skizzierten? Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs war es denn auch keine Seltenheit, dass sich Besucherinnen und Besucher aus unterschiedlichen Ländern für mehrere Tage oder gar Wochen im Hinterland der Stadt Basel aufhielten.
Die Ausstellung will anhand verschiedenartiger Dokumente und Installationen zeigen, welche Entwicklung der Fremdenverkehr in unserer Region durchlief, welche Klientel früher das Land zwischen Jura und Rhein aufsuchte und welche Kundschaft heute mit welchen Angeboten angesprochen wird. Dabei gibt es auch viel Überraschendes zu entdecken.
Die Ausstellung will anhand verschiedenartiger Dokumente und Installationen zeigen, welche Entwicklung der Fremdenverkehr in unserer Region durchlief, welche Klientel früher das Land zwischen Jura und Rhein aufsuchte und welche Kundschaft heute mit welchen Angeboten angesprochen wird. Dabei gibt es auch viel Überraschendes zu entdecken.
Ausstellung «Körpersprache»
Kunsthalle Palazzo
Sa., 25. April 2026 bis 28. Juni 2026

Ausstellung «Körpersprache»
Kunsthalle Palazzo
Sa., 25. April 2026 bis 28. Juni 2026.
Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt. Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt. Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
MITTAGSKINO – CALLE MÁLAGA
Kino Sputnik
Dienstag, 28. April 2026
12:15–14:30 Uhr

MITTAGSKINO – CALLE MÁLAGA
Kino Sputnik
Dienstag, 28. April 2026. 12:15–14:30 Uhr
CALLE MÁLAGA
Marokko 2025, 120', OV/df
Regie: Maryam Touzani
Die 79-jährige Spanierin Maria Angeles lebt allein in Tanger im Norden Marokkos und geniesst den Alltag in ihrer Stadt. Ihr Leben wird auf den Kopf gestellt, als ihre Tochter Clara aus Madrid anreist, um die Wohnung zu verkaufen, in der Maria immer gelebt hat. Entschlossen, in der Stadt ihrer Kindheit zu bleiben, setzt Maria alles daran, ihr Zuhause und ihre Habseligkeiten zu retten – und findet dabei ganz unerwartet zu neuer Liebe und Sinnlichkeit.
------------
Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
Marokko 2025, 120', OV/df
Regie: Maryam Touzani
Die 79-jährige Spanierin Maria Angeles lebt allein in Tanger im Norden Marokkos und geniesst den Alltag in ihrer Stadt. Ihr Leben wird auf den Kopf gestellt, als ihre Tochter Clara aus Madrid anreist, um die Wohnung zu verkaufen, in der Maria immer gelebt hat. Entschlossen, in der Stadt ihrer Kindheit zu bleiben, setzt Maria alles daran, ihr Zuhause und ihre Habseligkeiten zu retten – und findet dabei ganz unerwartet zu neuer Liebe und Sinnlichkeit.
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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
Rundgang durch die Ausstellung «Körpersprache» mit Kurator Michael Babics
Kunsthalle Palazzo
Mittwoch, 29. April 2026
15:00–16:00 Uhr

Rundgang durch die Ausstellung «Körpersprache» mit Kurator Michael Babics
Kunsthalle Palazzo
Mittwoch, 29. April 2026. 15:00–16:00 Uhr
Kurator Michael Babics führt durch die aktuelle Ausstellung «Körpersprache».
Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.
Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.
Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.
Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.
Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
WHAT’S EATING GILBERT GRAPE
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 07. Mai 2026
20:15–22:30 Uhr

WHAT’S EATING GILBERT GRAPE
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 07. Mai 2026. 20:15–22:30 Uhr
Reihe: Leonardo DiCaprio
WHAT’S EATING GILBERT GRAPE
USA 1993, 118 Min. Farbe. 35 mm. E/d/f
Regie: Lasse Hallström
---
«Sensibel und humorvoll inszeniertes Porträt amerikanischen Kleinstadtlebens» Filmkunstkinos Hannover
«Nach dem Selbstmord des Vaters hat der 17-jährige Gilbert die Verantwortung im Hause Grape übernommen: Liebevoll kümmert er sich um seine Schwestern Amy und Ellen, die extrem übergewichtige Mutter sowie den geistig behinderten Bruder Arnie. Die Kleinstadt Endora in Iowa scheint alles zu sein, was es in Gilberts Leben geben kann. Dies ändert sich unvermittelt, als er Becky kennen lernt, die mit ihrer Grossmutter und einer Lastwagenkarawane auf der Durchreise ist und die Reise wegen einer Panne in Endora unterbricht.» Cameo
«In dem Film von Lasse Hallström liefert DiCaprio eine mitreissende, wunderschön detaillierte Darstellung des autistischen Jungen Arnie. (…) Da ihm persönliche Erfahrungen fehlten, sah sich DiCaprio vor dem Vorsprechen für die Rolle des Arnie ein Video eines echten Kindes mit einer ähnlichen Behinderung an. ‹Ich habe es mir drei Tage lang jeden Tag angesehen.› (…) Nachdem er die Rolle bekommen hatte, verbrachte er eine Woche in einem Zentrum für Kinder mit besonderen Bedürfnissen. ‹Ich habe hundert Dinge bemerkt und aufgegriffen und bin mit einer Checkliste von Eigenschaften für die Figur zu Lasse gegangen›, erinnert sich DiCaprio. Leonardo nahm eine Gewohnheit auf, mit den Fingern zu gestikulieren, was bei Menschen mit Autismus sehr häufig vorkommt, und schrieb sie Arnie zu.» Galina Titarenko, Digication.com
WHAT’S EATING GILBERT GRAPE
USA 1993, 118 Min. Farbe. 35 mm. E/d/f
Regie: Lasse Hallström
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«Sensibel und humorvoll inszeniertes Porträt amerikanischen Kleinstadtlebens» Filmkunstkinos Hannover
«Nach dem Selbstmord des Vaters hat der 17-jährige Gilbert die Verantwortung im Hause Grape übernommen: Liebevoll kümmert er sich um seine Schwestern Amy und Ellen, die extrem übergewichtige Mutter sowie den geistig behinderten Bruder Arnie. Die Kleinstadt Endora in Iowa scheint alles zu sein, was es in Gilberts Leben geben kann. Dies ändert sich unvermittelt, als er Becky kennen lernt, die mit ihrer Grossmutter und einer Lastwagenkarawane auf der Durchreise ist und die Reise wegen einer Panne in Endora unterbricht.» Cameo
«In dem Film von Lasse Hallström liefert DiCaprio eine mitreissende, wunderschön detaillierte Darstellung des autistischen Jungen Arnie. (…) Da ihm persönliche Erfahrungen fehlten, sah sich DiCaprio vor dem Vorsprechen für die Rolle des Arnie ein Video eines echten Kindes mit einer ähnlichen Behinderung an. ‹Ich habe es mir drei Tage lang jeden Tag angesehen.› (…) Nachdem er die Rolle bekommen hatte, verbrachte er eine Woche in einem Zentrum für Kinder mit besonderen Bedürfnissen. ‹Ich habe hundert Dinge bemerkt und aufgegriffen und bin mit einer Checkliste von Eigenschaften für die Figur zu Lasse gegangen›, erinnert sich DiCaprio. Leonardo nahm eine Gewohnheit auf, mit den Fingern zu gestikulieren, was bei Menschen mit Autismus sehr häufig vorkommt, und schrieb sie Arnie zu.» Galina Titarenko, Digication.com
Rundgang durch die Ausstellung «Körpersprache» mit Kuratorin Olivia Jenni
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 08. Mai 2026
15:00–16:00 Uhr

Rundgang durch die Ausstellung «Körpersprache» mit Kuratorin Olivia Jenni
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 08. Mai 2026. 15:00–16:00 Uhr
Kuratorin Olivia Jenni führt durch die aktuelle Ausstellung «Körpersprache».
Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.
Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.
Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.
Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.
Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
Julia Schröder, Marcelo Nisinman & Roberto Koch Trio – Nächtliche Tango Musik
Kulturscheune Liestal
Samstag, 09. Mai 2026
20:00 Uhr

Julia Schröder, Marcelo Nisinman & Roberto Koch Trio – Nächtliche Tango Musik
Kulturscheune Liestal
Samstag, 09. Mai 2026. 20:00 Uhr
In der Kulturscheune Liestal gibt’s wieder einmal ein Wiederhören mit Kompositionen von Astor Piazzolla, Osvaldo Tarantino, Johann S. Bach und anderen.
Julia Schröder, leitende Konzertmeisterin des Kammerorchester Basel, und der Bassist Roberto Koch treffen am heutigen Abend auf Marcelo Nisinman, der nicht nur in Basel als Tango-Fachmann an der Jazzschule bekannt ist, sondern international gar als einer der Nachfolger Astor Piazzollas gehandelt wird.
Mit Marcelo Nisinman am Bandoneon sind u.a. zu hören «Ciudad Triste» von Osvaldo Tarantino, «Cuando tu no estas» von Carlos Gardel, sowie «Bordel 1900», «Jeanne & Paul» und «Adios Nonino» von Astor Piazzolla in Bearbeitung von Marcelo Nisinman. Dazu erklingen auch noch Tangos von Rosendo Nendizabal (arr. M. Nisinman) und Marcelo Nisinman.
Weitere Informationen:
www.nisinman.com
www.julia-schroeder.ch
Julia Schröder, leitende Konzertmeisterin des Kammerorchester Basel, und der Bassist Roberto Koch treffen am heutigen Abend auf Marcelo Nisinman, der nicht nur in Basel als Tango-Fachmann an der Jazzschule bekannt ist, sondern international gar als einer der Nachfolger Astor Piazzollas gehandelt wird.
Mit Marcelo Nisinman am Bandoneon sind u.a. zu hören «Ciudad Triste» von Osvaldo Tarantino, «Cuando tu no estas» von Carlos Gardel, sowie «Bordel 1900», «Jeanne & Paul» und «Adios Nonino» von Astor Piazzolla in Bearbeitung von Marcelo Nisinman. Dazu erklingen auch noch Tangos von Rosendo Nendizabal (arr. M. Nisinman) und Marcelo Nisinman.
Weitere Informationen:
www.nisinman.com
www.julia-schroeder.ch
Spinnler-Meyer-Faragalli Trio – Jazz, Ethno und zeitgenössische Musik
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 17. Mai 2026
17:00 Uhr

Spinnler-Meyer-Faragalli Trio – Jazz, Ethno und zeitgenössische Musik
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 17. Mai 2026. 17:00 Uhr
Lisette Spinnler (Gesang), Björn Meyer (E-Bass) & Michele Faragalli (Gitarre)
Das illustre Trio geht auf eine Entdeckungsreise nach Tiefe und Menschlichkeit. Durch ihre Improvisationen treten die Drei in Kontakt. Ein meditativer Moment kann dabei plötzlich in Chaos ausbrechen, um dann in eine lyrische Stimmung zurückzukehren. Dabei achten die Musiker:innen stets darauf, einander Raum zu lassen und authentisch zu bleiben.
Als Treffen dreier Musiker:innen mit einem ebenso reichen wie vielfältigen Hintergrund bietet dieses Trio ein Repertoire, in dem subtile Kompositionen als Filigran für die unerwartetsten freien Improvisationen dienen. Hier vermischen sich Jazz, Ethno und zeitgenössische Musik. Alle drei bringen einen international-interkulturellen Erfahrungsschatz mit in die Ausgestaltung der Songs und Stücke von Lisette Spinnler. Die zarte Besetzung mit Stimme, Gitarre und Bass kann der Inbegriff von Intimität sein, dabei aber auch ungeahnte dynamischen Höhenflügen ermöglichen!
Lisette Spinnler versteht es meisterhaft, verschiedenste Klänge zu integrieren die der Mundinnenraum hergibt. Dazu beherrscht sie auch meisterhaft das ‘Spokenword’ feinmaschig in ihren Gesang einzuweben.
Das äusserst agile Trio wird alle Register ziehen und damit eine tiefgründige, leuchtende Musik kreieren.
Weitere Informationen:
www.lisettespinnler.com
www.bjornmeyer.com
Das illustre Trio geht auf eine Entdeckungsreise nach Tiefe und Menschlichkeit. Durch ihre Improvisationen treten die Drei in Kontakt. Ein meditativer Moment kann dabei plötzlich in Chaos ausbrechen, um dann in eine lyrische Stimmung zurückzukehren. Dabei achten die Musiker:innen stets darauf, einander Raum zu lassen und authentisch zu bleiben.
Als Treffen dreier Musiker:innen mit einem ebenso reichen wie vielfältigen Hintergrund bietet dieses Trio ein Repertoire, in dem subtile Kompositionen als Filigran für die unerwartetsten freien Improvisationen dienen. Hier vermischen sich Jazz, Ethno und zeitgenössische Musik. Alle drei bringen einen international-interkulturellen Erfahrungsschatz mit in die Ausgestaltung der Songs und Stücke von Lisette Spinnler. Die zarte Besetzung mit Stimme, Gitarre und Bass kann der Inbegriff von Intimität sein, dabei aber auch ungeahnte dynamischen Höhenflügen ermöglichen!
Lisette Spinnler versteht es meisterhaft, verschiedenste Klänge zu integrieren die der Mundinnenraum hergibt. Dazu beherrscht sie auch meisterhaft das ‘Spokenword’ feinmaschig in ihren Gesang einzuweben.
Das äusserst agile Trio wird alle Register ziehen und damit eine tiefgründige, leuchtende Musik kreieren.
Weitere Informationen:
www.lisettespinnler.com
www.bjornmeyer.com
Der Jurist als Schriftsteller. Zum Leben und Werk von Peter Noll (1926-1982)
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 19. Mai 2026
19:30 Uhr

Der Jurist als Schriftsteller. Zum Leben und Werk von Peter Noll (1926-1982)
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 19. Mai 2026. 19:30 Uhr
Peter Noll, Rechtsprofessor an der Universität Zürich, war kein Hochschullehrer, der sich in den Elfenbeinturm zurückzog. Der Strafrechtler brachte sich vielmehr in die zeitgenössischen Debatten ein. Er publizierte als erster zu den Landesverrätern im Zweiten Weltkrieg, was ein starkes Echo auslöste. Wer war dieser Jurist, der als Pfarrerssohn in Arlesheim aufwuchs und mit nur 56 Jahren an einer Krebserkrankung starb? Der Historiker Lorenz Degen beleuchtet unterhaltsam die Stationen und Spuren seines Wirkens.
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Daniela Dill: Trotz däm
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 29. Mai 2026
19:30 Uhr

Daniela Dill: Trotz däm
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 29. Mai 2026. 19:30 Uhr
Die Baselbieter Spoken-Word-Künstlerin Daniela Dill – ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin des DISTL – bringt ihr brandneues, erstes abendfüllendes Solo-Programm nach Liestal. Mit pointierten, autofiktionalen Geschichten zeichnet sie ein lustvoll-ironisches Panorama familiärer Enttäuschungen, die sich über Generationen hinweg wiederholen. Dabei legt sie mit bissigem Humor die gängigen Erwartungen unserer Gesellschaft frei. Ein Abend voller Witz, Tiefgang – und Stoff zum Nachdenken.
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–
Familienführung «Körpersprache»
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 29. Mai 2026
15:00–16:00 Uhr

Familienführung «Körpersprache»
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 29. Mai 2026. 15:00–16:00 Uhr
Spielerischer Rundgang für Klein und Gross
Im Frühling und Sommer gibt es in der Kunsthalle Palazzo eine spannende Ausstellung mit dem Titel „Körpersprache“.
Was bedeutet das eigentlich?
„Körpersprache“ kennen wir alle: Wenn jemand winkt, lacht oder die Arme verschränkt, sagt der Körper etwas – ganz ohne Worte!
In dieser Ausstellung geht es aber auch noch um etwas anderes: Hier können sogar Kunstwerke und Räume «sprechen». Grosse Bilder, Skulpturen oder der Raum selbst wirken wie Körper. Sie reagieren auf dich – und du auf sie. So entsteht eine Art Gespräch, ganz ohne Worte.
Beim Rundgang wirst du eingeladen, auf deinen eigenen Körper zu achten: Wie bewegst du dich im Raum? Wie fühlst du dich zwischen den Kunstwerken?
Vielleicht merkst du: Auch du bist ein Teil dieser Ausstellung!
Diese Führung ist für Kinder zwischen 5 und 12 Jahren – und natürlich auch für ihre Eltern, Grosseltern, Götti oder Gotti.
Im Frühling und Sommer gibt es in der Kunsthalle Palazzo eine spannende Ausstellung mit dem Titel „Körpersprache“.
Was bedeutet das eigentlich?
„Körpersprache“ kennen wir alle: Wenn jemand winkt, lacht oder die Arme verschränkt, sagt der Körper etwas – ganz ohne Worte!
In dieser Ausstellung geht es aber auch noch um etwas anderes: Hier können sogar Kunstwerke und Räume «sprechen». Grosse Bilder, Skulpturen oder der Raum selbst wirken wie Körper. Sie reagieren auf dich – und du auf sie. So entsteht eine Art Gespräch, ganz ohne Worte.
Beim Rundgang wirst du eingeladen, auf deinen eigenen Körper zu achten: Wie bewegst du dich im Raum? Wie fühlst du dich zwischen den Kunstwerken?
Vielleicht merkst du: Auch du bist ein Teil dieser Ausstellung!
Diese Führung ist für Kinder zwischen 5 und 12 Jahren – und natürlich auch für ihre Eltern, Grosseltern, Götti oder Gotti.
Ensemble ApérOHR – «Fotos und Musik»
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 31. Mai 2026
17:00 Uhr

Ensemble ApérOHR – «Fotos und Musik»
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 31. Mai 2026. 17:00 Uhr
Christoph Bösch (Flöte), Toshiko Sakakibara (Klarinette), Consuelo Giulianelli (Harfe), Maurizio Grandinetti (Gitarre, E-Gitarre).
Bild und Ton, eine ideale Kombination? Die ständig zunehmende Bilderflut und Geschwindigkeit überfordern zunehmend und machen das einzelne Bild, den einzelnen Moment inflationär und wertlos. Musik verkommt als „Bildbegleitung“ oft zu reinem Hintergrundrauschen – noch wertloser.
Wir schaffen mit unserem heutigen Programm eine kleine aber feine Gegenbewegung dazu: Eigene Fotos werden mit eigener Musik unterlegt: Die Bilder erhalten durch die Musik Kontur und zusätzlich Dimension – die Musik durch die Bilder Farbe, innere Imagination und Körperlichkeit. Ein synästhetisches Erlebnis!
Musik: Musik und Bild: ApérOHR Quartett
Ensemble ApérOHR – Flöte / Klarinette / Harfe / Gitarre
Freundschaftliche Verbundenheit und gemeinsames Musizieren über viele Jahre haben zwei Paare zu einem Ensemble werden lassen. Die vier Ensemble Mitglieder verbindet neben vielem anderen die ungebrochene Lust am Experimentieren und am Ausweiten des eigenen Horizontes; so entstehen in der Kulturscheune Liestal – alle vier Beteiligten unterrichten an der Regionalen Musikschule Liestal – seit Herbst 2015 Konzertformate der besonderen Art: Die vier weitgereisten Musiker:innen bringen Freunde aus aller Welt nach Liestal und konfrontieren diese Künstler:innen und deren spezifische Ästhetik mit der aussergewöhnlichen Besetzung des Ensemble ApérOHR.
Weitere Informationen:
www.kulturscheune.ch
www.aperohr.ch
Bild und Ton, eine ideale Kombination? Die ständig zunehmende Bilderflut und Geschwindigkeit überfordern zunehmend und machen das einzelne Bild, den einzelnen Moment inflationär und wertlos. Musik verkommt als „Bildbegleitung“ oft zu reinem Hintergrundrauschen – noch wertloser.
Wir schaffen mit unserem heutigen Programm eine kleine aber feine Gegenbewegung dazu: Eigene Fotos werden mit eigener Musik unterlegt: Die Bilder erhalten durch die Musik Kontur und zusätzlich Dimension – die Musik durch die Bilder Farbe, innere Imagination und Körperlichkeit. Ein synästhetisches Erlebnis!
Musik: Musik und Bild: ApérOHR Quartett
Ensemble ApérOHR – Flöte / Klarinette / Harfe / Gitarre
Freundschaftliche Verbundenheit und gemeinsames Musizieren über viele Jahre haben zwei Paare zu einem Ensemble werden lassen. Die vier Ensemble Mitglieder verbindet neben vielem anderen die ungebrochene Lust am Experimentieren und am Ausweiten des eigenen Horizontes; so entstehen in der Kulturscheune Liestal – alle vier Beteiligten unterrichten an der Regionalen Musikschule Liestal – seit Herbst 2015 Konzertformate der besonderen Art: Die vier weitgereisten Musiker:innen bringen Freunde aus aller Welt nach Liestal und konfrontieren diese Künstler:innen und deren spezifische Ästhetik mit der aussergewöhnlichen Besetzung des Ensemble ApérOHR.
Weitere Informationen:
www.kulturscheune.ch
www.aperohr.ch
Rundgang durch die Ausstellung «Körpersprache» mit Kurator Michael Babics
Kunsthalle Palazzo
Mittwoch, 03. Juni 2026
15:00–16:00 Uhr

Rundgang durch die Ausstellung «Körpersprache» mit Kurator Michael Babics
Kunsthalle Palazzo
Mittwoch, 03. Juni 2026. 15:00–16:00 Uhr
Kurator Michael Babics führt durch die aktuelle Ausstellung «Körpersprache».
Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.
Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.
Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.
Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.
Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
‹Brüderleben›. Lesung von Kaspar Lüscher
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 05. Juni 2026
19:30 Uhr

‹Brüderleben›. Lesung von Kaspar Lüscher
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 05. Juni 2026. 19:30 Uhr
Der aus Liestal stammende Schauspieler und Dramatiker Kaspar Lüscher liest aus seinem ersten Roman. In prägnanten, kurzen Szenen schildert er das Leben zweier grundverschiedener Brüder: ihr gemeinsames Aufwachsen in Basel, ihre Konflikte, das Ringen um die Gunst des Vaters – und zeitweise um dieselbe Frau – sowie ihre Suche nach beruflicher Verwirklichung. Gleichzeitig verwebt der Autor persönliche Entwicklungen der beiden mit der Zeitgeschichte vom Ende des Ersten Weltkriegs bis in die 1970er-Jahre. Letztlich ist es eine uralte Geschichte: jene von Kain und Abel.
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
«Nächster Halt: Liestal!» Vortrag von Dominik Wunderlin
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 12. Juni 2026
19:30 Uhr

«Nächster Halt: Liestal!» Vortrag von Dominik Wunderlin
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 12. Juni 2026. 19:30 Uhr
In der Schweiz nahm die Eisenbahn erst mit Verspätung richtig Fahrt auf. Der künftige Verkehrsknotenpunkt Basel besass seit 1844 einen Anschluss ans französische Netz – zehn Jahre später dampfte der erste Zug nach Liestal. Nach weiteren vier Jahren war das Mittelland erreicht. Wie Liestal zu einem der ersten Bahnhöfe der Schweiz kam und wie sich der Kantonshauptort zur heutigen Drehscheibe der Mobilität entwickelte, sind Themen dieses Vortrags.
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Rundgang durch die Ausstellung «Körpersprache» mit Kuratorin Olivia Jenni
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 26. Juni 2026
15:00–16:00 Uhr

Rundgang durch die Ausstellung «Körpersprache» mit Kuratorin Olivia Jenni
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 26. Juni 2026. 15:00–16:00 Uhr
Kuratorin Olivia Jenni führt durch die aktuelle Ausstellung «Körpersprache»
Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.
Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.
Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.
Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.
Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
Rundgang mit den Kurator:innen durch die Ausstellung «Körpersprache»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 28. Juni 2026
15:00–16:00 Uhr

Rundgang mit den Kurator:innen durch die Ausstellung «Körpersprache»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 28. Juni 2026. 15:00–16:00 Uhr
Die Kurator:innen Olivia Jenni und Michael Babics führen durch die aktuelle Ausstellung.
Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.
Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.
Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.
Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.
Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
Finissage Ausstellung «Körpersprache»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 28. Juni 2026
13:00–17:00 Uhr

Finissage Ausstellung «Körpersprache»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 28. Juni 2026. 13:00–17:00 Uhr
Heute haben Sie die letzte Gelegenheit, die Ausstellung «Körpersprache» zu sehen. Kommen Sie vorbei. Um 15 Uhr werden die Kurator:innen und Künstler:innen durch die Ausstellung führen.
Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.
Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.
Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.
Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.
Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
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