Aktuelle Veranstaltungen
MITTAGSKINO – WUTHERING HEIGHTS
Kino Sputnik
Dienstag, 03. März 2026
12:15–14:15 Uhr

MITTAGSKINO – WUTHERING HEIGHTS
Kino Sputnik
Dienstag, 03. März 2026. 12:15–14:15 Uhr
WUTHERING HEIGHTS
USA 2026, 136', E/df
Regie: Emerald Fennell
Emerald Fennells „Wuthering Heights“ ist eine mutige und originelle Interpretation einer der grössten Liebesgeschichten aller Zeiten. Margot Robbie als Cathy und Jacob Elordi als Heathcliff stehen dabei im Mittelpunkt einer epischen Geschichte von verbotener Liebe, die sich von romantischer Sehnsucht zu einem berauschenden Strudel aus Lust, Leidenschaft und Wahnsinn steigert. In weiteren Rollen spielen die Oscar®-Nominierte Hong Chau, Shazad Latif, Alison Oliver, der BAFTA®-Gewinner Martin Clunes und Ewan Mitchell mit.
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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
USA 2026, 136', E/df
Regie: Emerald Fennell
Emerald Fennells „Wuthering Heights“ ist eine mutige und originelle Interpretation einer der grössten Liebesgeschichten aller Zeiten. Margot Robbie als Cathy und Jacob Elordi als Heathcliff stehen dabei im Mittelpunkt einer epischen Geschichte von verbotener Liebe, die sich von romantischer Sehnsucht zu einem berauschenden Strudel aus Lust, Leidenschaft und Wahnsinn steigert. In weiteren Rollen spielen die Oscar®-Nominierte Hong Chau, Shazad Latif, Alison Oliver, der BAFTA®-Gewinner Martin Clunes und Ewan Mitchell mit.
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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
DOWN BY LAW
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 05. März 2026
20:15–22:30 Uhr

DOWN BY LAW
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 05. März 2026. 20:15–22:30 Uhr
Reihe: Jim Jarmusch
DOWN BY LAW
USA, BRD 1986
107 Min. Sw. DCP. E/df
Regie: Jim Jarmusch
«Ein ironisches, rasant komisches Wunderwerk in Schwarz-Weiss» Patricia Hinkelbein, KinoK
«Durch ungünstige Umstände in Haft geraten teilen sich Zack (Tom Waits), ein heruntergekommener DJ, und Jack (John Lurie), ein arroganter Zuhälter, höchst ungern den kargen Raum einer Zelle, bis der italienische Tourist Roberto (Roberto Benigni) zu ihnen stösst. (…) Es ist ausgerechnet der eher geringschätzig betrachtete Italiener, der eine durchaus praktikabel erscheinende Fluchtmöglichkeit entdeckt, und so entkommt das Trio schliesslich in ein Sumpfgebiet Lousianas, wo es abermals Roberto ist, der sich als findiger Überlebenskünstler entpuppt und in der abgelegenen Gegend sogar sein persönliches kleines Glück findet …» Kino-Zeit
«In Down by Law kann man sich lange an stummen, anhaltenden Bildern satt sehen, ein vollkommenes Filmwerk, wie es Regisseure selten zustande bringen. Jarmusch hat darin nicht die vorhandene Welt reproduziert, sondern eine eigene Welt erschaffen.» Spiegel Kultur
DOWN BY LAW
USA, BRD 1986
107 Min. Sw. DCP. E/df
Regie: Jim Jarmusch
«Ein ironisches, rasant komisches Wunderwerk in Schwarz-Weiss» Patricia Hinkelbein, KinoK
«Durch ungünstige Umstände in Haft geraten teilen sich Zack (Tom Waits), ein heruntergekommener DJ, und Jack (John Lurie), ein arroganter Zuhälter, höchst ungern den kargen Raum einer Zelle, bis der italienische Tourist Roberto (Roberto Benigni) zu ihnen stösst. (…) Es ist ausgerechnet der eher geringschätzig betrachtete Italiener, der eine durchaus praktikabel erscheinende Fluchtmöglichkeit entdeckt, und so entkommt das Trio schliesslich in ein Sumpfgebiet Lousianas, wo es abermals Roberto ist, der sich als findiger Überlebenskünstler entpuppt und in der abgelegenen Gegend sogar sein persönliches kleines Glück findet …» Kino-Zeit
«In Down by Law kann man sich lange an stummen, anhaltenden Bildern satt sehen, ein vollkommenes Filmwerk, wie es Regisseure selten zustande bringen. Jarmusch hat darin nicht die vorhandene Welt reproduziert, sondern eine eigene Welt erschaffen.» Spiegel Kultur
Classic Night – Gipfelstürmer Wochenende – Konzert für Streicher und Klarinette
Kulturscheune Liestal
Freitag, 06. März 2026
20:00 Uhr

Classic Night – Gipfelstürmer Wochenende – Konzert für Streicher und Klarinette
Kulturscheune Liestal
Freitag, 06. März 2026. 20:00 Uhr
Ein Konzert in der Reihe Baselbieter Konzerte zu Gast in der Kulturscheune
Meister ihres Fachs werden Musik vom Feinsten zu Gehör bringen und erarbeiten: Razvan Popovici, Bratschist aus Bukarest, Diana Ketler, Pianistin aus London, Valentin Radutiu, Cellist aus München, und neu Klarinettist Thorsten Johanns und der Geiger Erik Schumann, beide aus dem Raum Köln. Mit Talenten aus aller Welt, die in Liestal während einer Woche in medias musicas vorstossen, eröffnet sich ein spannendes Miteinander etablierter Musiker und hervorragender Talente. Nach den erfolgreichen Ausgaben in den Jahren 2024 und 2025 wird Liestal erneut zum Hotspot begabter junger Menschen, die Musik zum Zentrum ihres Wirkens auserkoren haben.
Während einer Woche werden in Liestal gemeinsam attraktive Programme erarbeitet, welche an diesem Abend ihren ersten Höhepunkt erlebbar machen.
Hoch talentierte Kandidat:innen aus aller Welt spielen mit international etablierten Musiker:innen zusammen in der athmosphärischen Kulturscheune und versprechen ein hautnah bewegendes Konzert.
Die international etablierten Musiker:innen und Mentor:innen sind dieses Jahr:
Razvan Popovici, Viola, Professor Royal Conservatoire, Antwerpen
Diana Ketler, Klavier, Professorin Royal Academy of Music, London
Valentin Raditiu, Cello, Professor Hochschule für Musik, Dresden
Thorsten Johanns (Klarinette)
Erik Schumann (Violine)
Gipfelstürmer Talent-Wochenende
Mit dem Gipfelstürmer-Wochenende setzen die Baselbieter Konzerte im 42. Jahr ihres Wirkens einen neuen Akzent. Die Baselbieter Konzerte fördern junge Talente und geben ihnen die äusserst seltene Gelegenheit, mit höchst erfolgreichen Musikerinnen und Musiker gemeinsam auf der Bühne zu stehen und grosse Werke der Kammermusik zu präsentieren.
In Zusammenarbeit mit der Stiftung Baselbieter Konzerte
Das Programm des Abends wird auf der Homepage der Baselbieter-Konzerte (https://www.blkonzerte.ch/36-gipfelstuermer-talent-wochenende-fr) und auf der Seite der Kulturscheune (www.kulturscheune.ch) zeitnah mitgeteilt.
Weitere Informationen:
https://www.blkonzerte.ch/36-gipfelstuermer-talent-wochenende-fr
Meister ihres Fachs werden Musik vom Feinsten zu Gehör bringen und erarbeiten: Razvan Popovici, Bratschist aus Bukarest, Diana Ketler, Pianistin aus London, Valentin Radutiu, Cellist aus München, und neu Klarinettist Thorsten Johanns und der Geiger Erik Schumann, beide aus dem Raum Köln. Mit Talenten aus aller Welt, die in Liestal während einer Woche in medias musicas vorstossen, eröffnet sich ein spannendes Miteinander etablierter Musiker und hervorragender Talente. Nach den erfolgreichen Ausgaben in den Jahren 2024 und 2025 wird Liestal erneut zum Hotspot begabter junger Menschen, die Musik zum Zentrum ihres Wirkens auserkoren haben.
Während einer Woche werden in Liestal gemeinsam attraktive Programme erarbeitet, welche an diesem Abend ihren ersten Höhepunkt erlebbar machen.
Hoch talentierte Kandidat:innen aus aller Welt spielen mit international etablierten Musiker:innen zusammen in der athmosphärischen Kulturscheune und versprechen ein hautnah bewegendes Konzert.
Die international etablierten Musiker:innen und Mentor:innen sind dieses Jahr:
Razvan Popovici, Viola, Professor Royal Conservatoire, Antwerpen
Diana Ketler, Klavier, Professorin Royal Academy of Music, London
Valentin Raditiu, Cello, Professor Hochschule für Musik, Dresden
Thorsten Johanns (Klarinette)
Erik Schumann (Violine)
Gipfelstürmer Talent-Wochenende
Mit dem Gipfelstürmer-Wochenende setzen die Baselbieter Konzerte im 42. Jahr ihres Wirkens einen neuen Akzent. Die Baselbieter Konzerte fördern junge Talente und geben ihnen die äusserst seltene Gelegenheit, mit höchst erfolgreichen Musikerinnen und Musiker gemeinsam auf der Bühne zu stehen und grosse Werke der Kammermusik zu präsentieren.
In Zusammenarbeit mit der Stiftung Baselbieter Konzerte
Das Programm des Abends wird auf der Homepage der Baselbieter-Konzerte (https://www.blkonzerte.ch/36-gipfelstuermer-talent-wochenende-fr) und auf der Seite der Kulturscheune (www.kulturscheune.ch) zeitnah mitgeteilt.
Weitere Informationen:
https://www.blkonzerte.ch/36-gipfelstuermer-talent-wochenende-fr
LYDIA – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DES REGISSEURS STEFAN JUNG
Kino Sputnik
Sonntag, 08. März 2026
11:00–13:00 Uhr

LYDIA – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DES REGISSEURS STEFAN JUNG
Kino Sputnik
Sonntag, 08. März 2026. 11:00–13:00 Uhr
Sondervorstellung in Anwesenheit des Regisseurs Stefan Jung
LYDIA – AUFZEICHNUNGEN AUS DEM IRRENHAUS
Schweiz 2025, Dokumentation, 68 Min. D, Ab 10J
Regie: Stefan Jung
Als Lydia Welti-Escher in Rom ein neues Leben beginnen möchte, ahnt sie noch nicht, dass ihr einflussreiches Umfeld alles daran setzen wird, dies zu verhindern. Die Tochter des Politikers und Wirtschaftsführers Alfred Escher ist eine Gefangene im Korsett gesellschaftlicher Zwänge und Konventionen – und kämpft gleichzeitig für ein selbstbestimmtes Leben als Frau.
Verheiratet mit dem Bundesratssohn Emil Welti geht Lydia Welti-Escher im Herbst 1889 in Italien mit dem Kunstmaler Karl Stauffer eine Liaison ein. Von ihm fühlt sie sich verstanden, mit ihm verbindet sie seit Jahren eine innige Freundschaft. Kurze Zeit später wird sie in die geschlossene, psychiatrische Klinik von Rom eingeliefert, veranlasst durch die Schweizer Behörden. Es wird ihr eine massive Beeinträchtigung ihrer geistigen Fähigkeiten unterstellt.
LYDIA – AUFZEICHNUNGEN AUS DEM IRRENHAUS
Schweiz 2025, Dokumentation, 68 Min. D, Ab 10J
Regie: Stefan Jung
Als Lydia Welti-Escher in Rom ein neues Leben beginnen möchte, ahnt sie noch nicht, dass ihr einflussreiches Umfeld alles daran setzen wird, dies zu verhindern. Die Tochter des Politikers und Wirtschaftsführers Alfred Escher ist eine Gefangene im Korsett gesellschaftlicher Zwänge und Konventionen – und kämpft gleichzeitig für ein selbstbestimmtes Leben als Frau.
Verheiratet mit dem Bundesratssohn Emil Welti geht Lydia Welti-Escher im Herbst 1889 in Italien mit dem Kunstmaler Karl Stauffer eine Liaison ein. Von ihm fühlt sie sich verstanden, mit ihm verbindet sie seit Jahren eine innige Freundschaft. Kurze Zeit später wird sie in die geschlossene, psychiatrische Klinik von Rom eingeliefert, veranlasst durch die Schweizer Behörden. Es wird ihr eine massive Beeinträchtigung ihrer geistigen Fähigkeiten unterstellt.
MELODIE – PREMIERE IN ANWESENHEIT DER REGISSEURIN ANKA SCHMID
Kino Sputnik
Montag, 09. März 2026
18:00–20:15 Uhr

MELODIE – PREMIERE IN ANWESENHEIT DER REGISSEURIN ANKA SCHMID
Kino Sputnik
Montag, 09. März 2026. 18:00–20:15 Uhr
Premiere in Anwesenheit der Regisseurin Anka Schmid
MELODIE
Schweiz 2025, Dokumentation, 87 Min. Dialekt, Ab 0J
Regie: Anka Schmid
Menschen unterschiedlicher Herkunft geben sich allein oder in Gemeinschaft dem Gesang hin. Singen gibt über alle Lebenslagen hinweg ein Gefühl von Kraft, Glück und Trost, es berührt unsere Seele und weckt unsere Erinnerungen. Von der Tessiner Rapperin zur kurdischen Flüchtlingsfamilie, vom Frühgeborenen bis zu Menschen mit Demenz schafft Gesang Vertrauen und Wohlbefinden. Gemeinschaftliches Singen erfordert Zuhören und sich auf die Anderen einstimmen. Das gilt für Fussballfans, den gemischten Chor GoAndSing, den traditionellen Männerchor im Thurgau, die Schwestern vom Kloster Fahr bis hin zum kämpferischen Gesang an der Frauendemo. Dass Singen ein individueller Ausdruck und kollektives Erlebnis zugleich ist, zeigt MELODIE als leichtfüssiger, melodiöser und in schwierigen Zeiten beschwingender Film.
MELODIE
Schweiz 2025, Dokumentation, 87 Min. Dialekt, Ab 0J
Regie: Anka Schmid
Menschen unterschiedlicher Herkunft geben sich allein oder in Gemeinschaft dem Gesang hin. Singen gibt über alle Lebenslagen hinweg ein Gefühl von Kraft, Glück und Trost, es berührt unsere Seele und weckt unsere Erinnerungen. Von der Tessiner Rapperin zur kurdischen Flüchtlingsfamilie, vom Frühgeborenen bis zu Menschen mit Demenz schafft Gesang Vertrauen und Wohlbefinden. Gemeinschaftliches Singen erfordert Zuhören und sich auf die Anderen einstimmen. Das gilt für Fussballfans, den gemischten Chor GoAndSing, den traditionellen Männerchor im Thurgau, die Schwestern vom Kloster Fahr bis hin zum kämpferischen Gesang an der Frauendemo. Dass Singen ein individueller Ausdruck und kollektives Erlebnis zugleich ist, zeigt MELODIE als leichtfüssiger, melodiöser und in schwierigen Zeiten beschwingender Film.
MITTAGSKINO – NAMASTE SEELISBERG
Kino Sputnik
Dienstag, 10. März 2026
12:15–14:00 Uhr

MITTAGSKINO – NAMASTE SEELISBERG
Kino Sputnik
Dienstag, 10. März 2026. 12:15–14:00 Uhr
NAMASTE SEELISBERG
CH 2026, 90', Dialekt
Regie: Felice Zenoni
Direkt oberhalb der Rütli-Wiese, hoch über dem Vierwaldstättersee, liegt das idyllische Seelisberg. 1971 nimmt der indische Guru Maharishi Mahesh Yogi das Dorf samt zwei geschichtsträchtigen Hotelanlagen für sich und seine als Sekte verschriene Bewegung in Beschlag. Die Einheimischen laufen Sturm, bitten selbst den Bundesrat um Hilfe. Vergeblich. Seelisberg wird zum Hauptquartier der «Transzendentalen Meditations-Bewegung» (TM), welcher Prominente wie The Beatles, Mia Farrow oder David Lynch folgen. Bald ist der Culture Clash im Urner Alpenidyll für niemanden mehr zu übersehen – zu Tausenden pilgern Anhänger:innen des gewieften, finanzkräftigen Gurus nach Seelisberg. Heute, 55 Jahre später, steht das Dorf erneut vor einem tiefgreifenden Wandel: Die TM-Bewegung verlässt Seelisberg, ein Schweizer Immobilienunternehmen plant, die historischen Hotelanlagen zu restaurieren…
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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
CH 2026, 90', Dialekt
Regie: Felice Zenoni
Direkt oberhalb der Rütli-Wiese, hoch über dem Vierwaldstättersee, liegt das idyllische Seelisberg. 1971 nimmt der indische Guru Maharishi Mahesh Yogi das Dorf samt zwei geschichtsträchtigen Hotelanlagen für sich und seine als Sekte verschriene Bewegung in Beschlag. Die Einheimischen laufen Sturm, bitten selbst den Bundesrat um Hilfe. Vergeblich. Seelisberg wird zum Hauptquartier der «Transzendentalen Meditations-Bewegung» (TM), welcher Prominente wie The Beatles, Mia Farrow oder David Lynch folgen. Bald ist der Culture Clash im Urner Alpenidyll für niemanden mehr zu übersehen – zu Tausenden pilgern Anhänger:innen des gewieften, finanzkräftigen Gurus nach Seelisberg. Heute, 55 Jahre später, steht das Dorf erneut vor einem tiefgreifenden Wandel: Die TM-Bewegung verlässt Seelisberg, ein Schweizer Immobilienunternehmen plant, die historischen Hotelanlagen zu restaurieren…
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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
GHOST DOG
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 12. März 2026
20:15–22:30 Uhr

GHOST DOG
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 12. März 2026. 20:15–22:30 Uhr
Reihe: Jim Jarmusch
GHOST DOG: THE WAY OF THE SAMURAI
Frankreich, Deutschland, USA, Japan 1999
116 Min. Farbe. DCP. E/df
Regie: Jim Jarmusch
«Eine surreale Ballade über das Leben, Sterben, Töten und Getötetwerden» Spiegel Kultur
«Er lebt in einer kleinen Hütte auf dem Dach einer Mietskaserne. Ghost Dog ist ein Auftragskiller, und zwar ein ziemlich einsamer: Seine Aufträge bekommt er über Brieftauben, die er in einem Verschlag neben seiner Hütte hält, sein einziger Medienkonsum ist ‹Hagakure›, ein altes japanisches Buch über den Kodex des Samurai. Er lebt von den Aufträgen eines Mafioso, doch irgendwann ist sein Kopf in der Schlinge der Mafia.» Lichter Filmfest Frankfurt International
«Ghost Dog, verkörpert vom wunderbaren Forest Whitaker, arbeitet als Killer und lebt nach dem strengen Kodex der Samurai. Einer der berühmtesten Killerfilme heisst im Original Le Samourai. Wie Melvilles Klassiker ist auch Jim Jarmuschs erstaunliches neues Werk – so paradox es klingt – ein Film über das Töten und die Liebe zum Leben.» Epd-film
GHOST DOG: THE WAY OF THE SAMURAI
Frankreich, Deutschland, USA, Japan 1999
116 Min. Farbe. DCP. E/df
Regie: Jim Jarmusch
«Eine surreale Ballade über das Leben, Sterben, Töten und Getötetwerden» Spiegel Kultur
«Er lebt in einer kleinen Hütte auf dem Dach einer Mietskaserne. Ghost Dog ist ein Auftragskiller, und zwar ein ziemlich einsamer: Seine Aufträge bekommt er über Brieftauben, die er in einem Verschlag neben seiner Hütte hält, sein einziger Medienkonsum ist ‹Hagakure›, ein altes japanisches Buch über den Kodex des Samurai. Er lebt von den Aufträgen eines Mafioso, doch irgendwann ist sein Kopf in der Schlinge der Mafia.» Lichter Filmfest Frankfurt International
«Ghost Dog, verkörpert vom wunderbaren Forest Whitaker, arbeitet als Killer und lebt nach dem strengen Kodex der Samurai. Einer der berühmtesten Killerfilme heisst im Original Le Samourai. Wie Melvilles Klassiker ist auch Jim Jarmuschs erstaunliches neues Werk – so paradox es klingt – ein Film über das Töten und die Liebe zum Leben.» Epd-film
THE NARRATIVE – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON REGISSEUR MARTIN SCHILT
Kino Sputnik
Freitag, 13. März 2026
17:45–20:00 Uhr

THE NARRATIVE – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON REGISSEUR MARTIN SCHILT
Kino Sputnik
Freitag, 13. März 2026. 17:45–20:00 Uhr
Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Martin Schilt
THE NARRATIVE
Schweiz 2026, Dokumentation, 103 Min. OV/d
Regie: Bernard Weber, Martin Schilt
Eröffnungsfilm der Solothurner Filmtage 2026
The Kweku Adoboli Story – Solange Kweku Adoboli für die UBS London Millionen erwirtschaftet, scheint ihm eine goldene Zukunft sicher. Doch als der junge Trader die Verantwortung für einen Verlust von 2.3 Milliarden Dollar übernimmt, ändert sich das Narrativ schlagartig. Der Film hinterfragt die gängige Darstellung seiner Geschichte und stellt das Gerichtsverfahren anhand der originalen Protokolle nach – ein Prozess, der mehr Fragen aufwirft, als er beantwortet.
The Narrative, ein Film über Verantwortung innerhalb des Räderwerks des globalen Kapitalismus.
THE NARRATIVE
Schweiz 2026, Dokumentation, 103 Min. OV/d
Regie: Bernard Weber, Martin Schilt
Eröffnungsfilm der Solothurner Filmtage 2026
The Kweku Adoboli Story – Solange Kweku Adoboli für die UBS London Millionen erwirtschaftet, scheint ihm eine goldene Zukunft sicher. Doch als der junge Trader die Verantwortung für einen Verlust von 2.3 Milliarden Dollar übernimmt, ändert sich das Narrativ schlagartig. Der Film hinterfragt die gängige Darstellung seiner Geschichte und stellt das Gerichtsverfahren anhand der originalen Protokolle nach – ein Prozess, der mehr Fragen aufwirft, als er beantwortet.
The Narrative, ein Film über Verantwortung innerhalb des Räderwerks des globalen Kapitalismus.
Vernissage der Ausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland›
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 13. März 2026
18:00 Uhr

Vernissage der Ausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland›
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 13. März 2026. 18:00 Uhr
Nach einem Grusswort von Regierungsrat Anton Lauber gibt Kurator Dominik Wunderlin zur Eröffnung der Ausstellung eine mit Anekdoten gespickte Einführung ins Thema. Anschliessend bietet sich die Möglichkeit, in der Ausstellung einen Augenschein zu nehmen oder sich beim Apéro in Fachgespräche zu vertiefen.
Peter Schärli Trio feat. Glenn Ferris – Jazz: Melodiös, entspannt, transparent
Kulturscheune Liestal
Freitag, 13. März 2026
20:00 Uhr

Peter Schärli Trio feat. Glenn Ferris – Jazz: Melodiös, entspannt, transparent
Kulturscheune Liestal
Freitag, 13. März 2026. 20:00 Uhr
Thomas Dürst (b), Glenn Ferris (tb), Hans Peter Pfammatter (p) & Peter Schaerli (tp)
Seit über dreissig Jahren steht Peter Schärli auf der Bühne. Hierzulande selbstverständlich und im europäischen Umland, aber auch an Festivals in der halben Welt, in Asien, Afrika und Südamerika. Dieser stetige Erfolg hat seine Gründe. Es sind einfache und sehr schweizerische: Peter Schärli liefert konstanter Qualität auf hohem Niveau. Und dass die sich über kurz oder lang oft durchsetzt, gehört zu den tröstlichen Erkenntnissen unserer Existenz.
Glenn Ferris gehört zu den wenigen Weltklasse-Musikern, die von sich behaupten können, noch mit dem genialen Frank Zappa gespielt zu haben: Als blutjunger Posaunist war er Mitglied des kleinen Wazoo-Orchesters, welches auf einer Welttournee ein paar der besten und komplexesten Kompositionen Zappas spielte. Ferris arbeitet seit er sechzehn Jahre alt ist als Profi und seine Diskografie mit über hundert CDs unter eigenem Namen und als Sideman liest sich wie ein «Who’s Who» der Jazz- und Popmusik: Von Stevie Wonder, James Taylor, Tim Buckley über Don Ellis, Quincy Jones, Art Pepper, Archie Shepp und Billy Cobham bis zu John Scofiled, Michel Petrucciani und den Brecker Brothers.
Schärli legt seinen Musikern Stücke aufs Pult, die singbar und einfach klingen, die aber versteckte Ecken und Kanten haben, die auch einen Alleskönner wie den Posaunisten Glenn Ferris herausfordern. Stücke auch, die wunderbare Musiker wie den Walliser Pianisten Hans-Peter Pfammatter, den Emmentaler Bassisten Thomas Dürst und natürlich Schärli glücklich machen. Und Musiker ticken ja gleich wie wir normalen Leute: Wenn sie glücklich sind, spielen sie besser.
Qualität bei Schärli meint auch künstlerische Integrität. Ein Künstler muss nicht Erwartungen erfüllen, er muss bei sich sein. Schärli ist genau dies, das Resultat ist ein Werk, das sich stetig weiter entwickelt und gleichwohl immer seine Handschrift trägt. Und sie ist in der vorliegenden Musik zu spüren, da gibt es schöne Melodien, gescheite Akkorde, dazu Swing, Drive, raffinierte Improvisationen, virtuoses Handwerk, empathisches Zusammenspiel, - kurz, alles was Jazz – gute Musik überhaupt – bieten kann. Was wollen wir mehr.
Und bei diesem Konzert in der Kulturscheune kommt noch ein weiterer Grund hinzu, das Konzert zu besuchen: Das langjährige Peter Schärli Trio in der Besetzung Schärli-Dürst-Pfammatter wird nach dieser laufenden Konzert-Tour aufgelöst, da der langjährige Bassist Thomas Dürst, ein Urgestein der Schweizer Jazz-Szene, Ende Juni 2026 seinen Bass an den sprichwörtlichen Nagel hängt und auf weitere Konzerte verzichtet!
«Im schnell drehenden Karussell der musikalischen Neuheiten und Trends ist Peter Schärli ein sicherer Wert. Seit über 40 Jahren steht er auf der Bühne, veröffentlicht Alben, schreibt Musik und macht die Menschen, die daran teilhaben, glücklich. Jetzt bringt uns das bunte Cover von Niklaus Troxler ein neues Schärli-Album, und es gehört zu seinen allerbesten. Das neue Album heisst «Give» und klingt wie aus einem Guss.» Pirmin Bossart, Schweiz am Wochenende, 7. Aug. 2021
«Das Peter Schärli Trio featuring Glenn Ferris live zu erleben ist ein Fest fürs Ohr, Virtuosität
ohne Eitelkeit.» Manfred Papst
Weitere Informationen:
www.schaerlimusic.ch
Seit über dreissig Jahren steht Peter Schärli auf der Bühne. Hierzulande selbstverständlich und im europäischen Umland, aber auch an Festivals in der halben Welt, in Asien, Afrika und Südamerika. Dieser stetige Erfolg hat seine Gründe. Es sind einfache und sehr schweizerische: Peter Schärli liefert konstanter Qualität auf hohem Niveau. Und dass die sich über kurz oder lang oft durchsetzt, gehört zu den tröstlichen Erkenntnissen unserer Existenz.
Glenn Ferris gehört zu den wenigen Weltklasse-Musikern, die von sich behaupten können, noch mit dem genialen Frank Zappa gespielt zu haben: Als blutjunger Posaunist war er Mitglied des kleinen Wazoo-Orchesters, welches auf einer Welttournee ein paar der besten und komplexesten Kompositionen Zappas spielte. Ferris arbeitet seit er sechzehn Jahre alt ist als Profi und seine Diskografie mit über hundert CDs unter eigenem Namen und als Sideman liest sich wie ein «Who’s Who» der Jazz- und Popmusik: Von Stevie Wonder, James Taylor, Tim Buckley über Don Ellis, Quincy Jones, Art Pepper, Archie Shepp und Billy Cobham bis zu John Scofiled, Michel Petrucciani und den Brecker Brothers.
Schärli legt seinen Musikern Stücke aufs Pult, die singbar und einfach klingen, die aber versteckte Ecken und Kanten haben, die auch einen Alleskönner wie den Posaunisten Glenn Ferris herausfordern. Stücke auch, die wunderbare Musiker wie den Walliser Pianisten Hans-Peter Pfammatter, den Emmentaler Bassisten Thomas Dürst und natürlich Schärli glücklich machen. Und Musiker ticken ja gleich wie wir normalen Leute: Wenn sie glücklich sind, spielen sie besser.
Qualität bei Schärli meint auch künstlerische Integrität. Ein Künstler muss nicht Erwartungen erfüllen, er muss bei sich sein. Schärli ist genau dies, das Resultat ist ein Werk, das sich stetig weiter entwickelt und gleichwohl immer seine Handschrift trägt. Und sie ist in der vorliegenden Musik zu spüren, da gibt es schöne Melodien, gescheite Akkorde, dazu Swing, Drive, raffinierte Improvisationen, virtuoses Handwerk, empathisches Zusammenspiel, - kurz, alles was Jazz – gute Musik überhaupt – bieten kann. Was wollen wir mehr.
Und bei diesem Konzert in der Kulturscheune kommt noch ein weiterer Grund hinzu, das Konzert zu besuchen: Das langjährige Peter Schärli Trio in der Besetzung Schärli-Dürst-Pfammatter wird nach dieser laufenden Konzert-Tour aufgelöst, da der langjährige Bassist Thomas Dürst, ein Urgestein der Schweizer Jazz-Szene, Ende Juni 2026 seinen Bass an den sprichwörtlichen Nagel hängt und auf weitere Konzerte verzichtet!
«Im schnell drehenden Karussell der musikalischen Neuheiten und Trends ist Peter Schärli ein sicherer Wert. Seit über 40 Jahren steht er auf der Bühne, veröffentlicht Alben, schreibt Musik und macht die Menschen, die daran teilhaben, glücklich. Jetzt bringt uns das bunte Cover von Niklaus Troxler ein neues Schärli-Album, und es gehört zu seinen allerbesten. Das neue Album heisst «Give» und klingt wie aus einem Guss.» Pirmin Bossart, Schweiz am Wochenende, 7. Aug. 2021
«Das Peter Schärli Trio featuring Glenn Ferris live zu erleben ist ein Fest fürs Ohr, Virtuosität
ohne Eitelkeit.» Manfred Papst
Weitere Informationen:
www.schaerlimusic.ch
Sonderausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland. Zur Geschichte des Fremdenverkehrs zwischen Jura und Rhein›
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Sa., 14. März 2026 bis 03. Januar 2027

Sonderausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland. Zur Geschichte des Fremdenverkehrs zwischen Jura und Rhein›
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Sa., 14. März 2026 bis 03. Januar 2027.
Wussten Sie, dass die Nordwestschweiz in früheren Jahrhunderten Fremde von weither anzog – Menschen, die in einem Kurhotel eine Badekur genossen, durch die malerische Landschaft flanierten und besonders reizvolle Ansichten in ihren Reisetagebüchern skizzierten? Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs war es denn auch keine Seltenheit, dass sich Besucherinnen und Besucher aus unterschiedlichen Ländern für mehrere Tage oder gar Wochen im Hinterland der Stadt Basel aufhielten.
Die Ausstellung will anhand verschiedenartiger Dokumente und Installationen zeigen, welche Entwicklung der Fremdenverkehr in unserer Region durchlief, welche Klientel früher das Land zwischen Jura und Rhein aufsuchte und welche Kundschaft heute mit welchen Angeboten angesprochen wird. Dabei gibt es auch viel Überraschendes zu entdecken.
Die Ausstellung will anhand verschiedenartiger Dokumente und Installationen zeigen, welche Entwicklung der Fremdenverkehr in unserer Region durchlief, welche Klientel früher das Land zwischen Jura und Rhein aufsuchte und welche Kundschaft heute mit welchen Angeboten angesprochen wird. Dabei gibt es auch viel Überraschendes zu entdecken.
COFFEE AND CIGARETTES
Landkino im Sputnik
Sonntag, 15. März 2026
11:00–13:15 Uhr

COFFEE AND CIGARETTES
Landkino im Sputnik
Sonntag, 15. März 2026. 11:00–13:15 Uhr
Reihe: Jim Jarmusch
COFFEE AND CIGARETTES
Italien, Japan, USA 2003
95 Min. Sw. DCP. E/df
Regie: Jim Jarmusch
«Der Moment zwischen den Dingen» Stern
«In Coffee and Cigarettes betrachtet Jim Jarmusch das Leben, wenn es Pause macht. Gedreht hat er die elf Episoden im Verlauf von siebzehn Jahren, die Form ist dabei stets dieselbe geblieben: In einigen wenigen, statischen Einstellungen zeigt er Menschen am Tisch. Sie trinken Kaffee (oder auch mal Tee), rauchen Zigaretten und unterhalten sich über Koffein und Nikotin, über Musik und Medizin, Drogen und Sucht, die Singles in der Jukebox und die Welt als Resonanzraum.» Thomas Allenbach, Xenix
«Der Raum, in dem im einem regelrecht den Boden unter den Füssen wegziehenden Schlusskapitel die beiden grossartig gealterten Warhol-Schauspieler Taylor Mead und Bill Rice sitzen, wirkt dann auch, als sei er eine Rumpelkammer in Gottes Fabrik, eine Halle neben dem Maschinenraum, in dem die Zahnräder des Weltwerks rattern. Ganz elegisch wird plötzlich der Ton – ein letzter Becher Schwarzgebrautes am Ende des Universums. Und aus der kleinen Kaffeepause, der kurzen Auszeit, ist mit einem Mal ein ganz grosses ‹Ich bin der Welt abhanden gekommen› geworden.» Thomas Willmann, artechock.de
COFFEE AND CIGARETTES
Italien, Japan, USA 2003
95 Min. Sw. DCP. E/df
Regie: Jim Jarmusch
«Der Moment zwischen den Dingen» Stern
«In Coffee and Cigarettes betrachtet Jim Jarmusch das Leben, wenn es Pause macht. Gedreht hat er die elf Episoden im Verlauf von siebzehn Jahren, die Form ist dabei stets dieselbe geblieben: In einigen wenigen, statischen Einstellungen zeigt er Menschen am Tisch. Sie trinken Kaffee (oder auch mal Tee), rauchen Zigaretten und unterhalten sich über Koffein und Nikotin, über Musik und Medizin, Drogen und Sucht, die Singles in der Jukebox und die Welt als Resonanzraum.» Thomas Allenbach, Xenix
«Der Raum, in dem im einem regelrecht den Boden unter den Füssen wegziehenden Schlusskapitel die beiden grossartig gealterten Warhol-Schauspieler Taylor Mead und Bill Rice sitzen, wirkt dann auch, als sei er eine Rumpelkammer in Gottes Fabrik, eine Halle neben dem Maschinenraum, in dem die Zahnräder des Weltwerks rattern. Ganz elegisch wird plötzlich der Ton – ein letzter Becher Schwarzgebrautes am Ende des Universums. Und aus der kleinen Kaffeepause, der kurzen Auszeit, ist mit einem Mal ein ganz grosses ‹Ich bin der Welt abhanden gekommen› geworden.» Thomas Willmann, artechock.de
Stossseufzer in bewegter Nacht – Lieder und Texte von Kurt Tucholsky
Kulturscheune Liestal
Montag, 16. März 2026
20:00 Uhr

Stossseufzer in bewegter Nacht – Lieder und Texte von Kurt Tucholsky
Kulturscheune Liestal
Montag, 16. März 2026. 20:00 Uhr
Rachel Maria Kessler (Gesang), Andrea Suter (Gesang), Alexander Ruef (Klavier), Robert Schmid (Schauspiel). Spielleitung: Stephan Mathys.
Ein Anlass der Humortage Liestal: www.humortage-liestal.ch
Im neunzigminütigen Reigen «Stossseufzer in bewegter Nacht» stehen am Anfang und am Schluss Tucholskys Briefe aus dem Exil an seine Zürcher Geliebte Hedwig Müller, genannt «Nuuna». Diese privaten Zeilen offenbaren einen Mann, der um seine Gesundheit ringt, unter der Isolation leidet und gleichzeitig unerschütterlich versucht, die Würde und die klare politische Haltung zu bewahren – und den Humor nicht zu verlieren. Dazwischen stehen Texte und Lieder, die den Reichtum seines Werkes spiegeln: Vom kleinen Glück am Wegrand, von Frauenfiguren voller Witz und Selbstbewusstsein, von unbedarften Männern, die er mit vergnügtem Spott zerlegt, bis hin zu politischen Abgründen, die leider an Aktualität nichts verloren haben.
Die Vertonungen stammen von Komponisten wie Hanns Eisler, Friedrich Hollaender, Mischa Spoliansky, Juriaan Andriessen und anderen mehr, die mit ihrem musikalischen Schwung Tucholskys Texte zu Gassenhauern in den Berliner Kabaretts der wilden Zwanzigerjahre formten.
Die Sängerinnen Rachel Maria Kessler und Andrea Suter verleihen mit ihren Stimmen und ihrem facettenreichen Spiel den Chansons mal grelle, dann wieder zart pastose Farben. Begleitet werden sie von Alex Ruef am Klavier, der von Feingefühl bis Pomp alle Register zieht. Die Texte werden von Robert Schmid mit augenzwinkerndem Pathos und echter Leidenschaft gelesen. Stephan Mathys hat das Programm zusammengestellt und die Proben begleitet.
Das Publikum erwartet ein Abend voller Kontraste: heiter und melancholisch, politisch und intim, messerscharf und poetisch. «Stossseufzer in bewegter Nacht» zeigt einen Autor, dessen Œuvre auch im 21. Jahrhundert frisch und notwendig geblieben ist: So lassen die Texte und Lieder kein Auge trocken und hallen noch lange zwischen den Ohren nach.
Weitere Informationen:
www.andreasuter.ch
wwwe.alexander-ruef.com
www.spielraum7.ch
www.kulturscheune.ch
www.humortage-liestal.ch
Ein Anlass der Humortage Liestal: www.humortage-liestal.ch
Im neunzigminütigen Reigen «Stossseufzer in bewegter Nacht» stehen am Anfang und am Schluss Tucholskys Briefe aus dem Exil an seine Zürcher Geliebte Hedwig Müller, genannt «Nuuna». Diese privaten Zeilen offenbaren einen Mann, der um seine Gesundheit ringt, unter der Isolation leidet und gleichzeitig unerschütterlich versucht, die Würde und die klare politische Haltung zu bewahren – und den Humor nicht zu verlieren. Dazwischen stehen Texte und Lieder, die den Reichtum seines Werkes spiegeln: Vom kleinen Glück am Wegrand, von Frauenfiguren voller Witz und Selbstbewusstsein, von unbedarften Männern, die er mit vergnügtem Spott zerlegt, bis hin zu politischen Abgründen, die leider an Aktualität nichts verloren haben.
Die Vertonungen stammen von Komponisten wie Hanns Eisler, Friedrich Hollaender, Mischa Spoliansky, Juriaan Andriessen und anderen mehr, die mit ihrem musikalischen Schwung Tucholskys Texte zu Gassenhauern in den Berliner Kabaretts der wilden Zwanzigerjahre formten.
Die Sängerinnen Rachel Maria Kessler und Andrea Suter verleihen mit ihren Stimmen und ihrem facettenreichen Spiel den Chansons mal grelle, dann wieder zart pastose Farben. Begleitet werden sie von Alex Ruef am Klavier, der von Feingefühl bis Pomp alle Register zieht. Die Texte werden von Robert Schmid mit augenzwinkerndem Pathos und echter Leidenschaft gelesen. Stephan Mathys hat das Programm zusammengestellt und die Proben begleitet.
Das Publikum erwartet ein Abend voller Kontraste: heiter und melancholisch, politisch und intim, messerscharf und poetisch. «Stossseufzer in bewegter Nacht» zeigt einen Autor, dessen Œuvre auch im 21. Jahrhundert frisch und notwendig geblieben ist: So lassen die Texte und Lieder kein Auge trocken und hallen noch lange zwischen den Ohren nach.
Weitere Informationen:
www.andreasuter.ch
wwwe.alexander-ruef.com
www.spielraum7.ch
www.kulturscheune.ch
www.humortage-liestal.ch
LEONORA IN THE MORNING LIGHT – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DER REGIE
Kino Sputnik
Donnerstag, 19. März 2026
18:00–20:30 Uhr

LEONORA IN THE MORNING LIGHT – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DER REGIE
Kino Sputnik
Donnerstag, 19. März 2026. 18:00–20:30 Uhr
Sondervorstellung in Anwesenheit der Regie
LEONORA IN THE MORNING LIGHT
Deutschland 2025, Bio-Pic, 101 Min. OV/d, Ab 16J
Regie: Thor Klein, Lena Vurma
In den 1930er Jahren bricht Leonora Carrington (Olivia Vinall) mit den gesellschaftlichen Normen ihrer Zeit und tritt der surrealistischen Bewegung bei. In Paris trifft sie auf Künstlergrößen wie Salvador Dalí und André Breton, doch es ist ihre stürmische Liebesaffäre mit dem Maler Max Ernst (Alexander Scheer), die sie auf eine Reise zu sich selbst führt. Zwischen Kunst, Leidenschaft und inneren Dämonen muss sich Leonora in einer Welt voller Umbrüche behaupten. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs, flieht sie nach Mexiko, wo sie ihre Freiheit und ihre eigene Stimme als Künstlerin findet.
LEONORA IN THE MORNING LIGHT
Deutschland 2025, Bio-Pic, 101 Min. OV/d, Ab 16J
Regie: Thor Klein, Lena Vurma
In den 1930er Jahren bricht Leonora Carrington (Olivia Vinall) mit den gesellschaftlichen Normen ihrer Zeit und tritt der surrealistischen Bewegung bei. In Paris trifft sie auf Künstlergrößen wie Salvador Dalí und André Breton, doch es ist ihre stürmische Liebesaffäre mit dem Maler Max Ernst (Alexander Scheer), die sie auf eine Reise zu sich selbst führt. Zwischen Kunst, Leidenschaft und inneren Dämonen muss sich Leonora in einer Welt voller Umbrüche behaupten. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs, flieht sie nach Mexiko, wo sie ihre Freiheit und ihre eigene Stimme als Künstlerin findet.
Der Baselbieter Giacometti. Vortrag zum Bildhauer Jakob Probst
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 20. März 2026
19:30 Uhr

Der Baselbieter Giacometti. Vortrag zum Bildhauer Jakob Probst
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 20. März 2026. 19:30 Uhr
Am 28. März 1966 starb im Tessin der bedeutende Baselbieter Bildhauer Jakob Probst (1880–1966), der in der ganzen Schweiz zahlreiche Werke hinterlassen hat. Zu seinem 60. Todestag gibt Tomas Lochman, der frühere Leiter der Skulpturhalle Basel, einen Überblick über Probsts Schaffen. Einen besonderen Akzent legt er dabei auf die Werke in Liestal. Zudem eröffnet Lochman spannende Perspektiven, indem er Probsts Werk mit jenem von August Suter (1887–1965) – dem zweiten wichtigen Baselbieter Bildhauer seiner Zeit – in Beziehung setzt.
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
ELEPHANTS & SQUIRRELS – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Sonntag, 22. März 2026
10:30–12:45 Uhr

ELEPHANTS & SQUIRRELS – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Sonntag, 22. März 2026. 10:30–12:45 Uhr
Premiere in Anwesenheit von Gästen
ELEPHANTS & SQUIRRELS
Schweiz 2025, Dokumentation, 114 Min. E/d
Regie: Gregor Brändli
Bei Recherchen in Schweizer Museen stösst die sri-lankische Künstlerin Deneth Piumakshi Veda Arachchige auf eine Sammlung von menschlichen Überresten und Kulturgütern der Wanniyala-Aetto, einer indigenen Adivasi-Gemeinschaft Sri Lankas. Die Objekte wurden Anfang des 20. Jahrhunderts durch die Schweizer Naturforscher Paul und Fritz Sarasin nach Basel gebracht – mit Methoden, die koloniale Gewalt und wissenschaftlichen Anspruch auf beunruhigende Weise vereinen.
Bereits in den 1970er Jahren forderte Sri Lanka die Rückgabe – doch die Schweiz lehnte ab. Jahrzehnte später setzt sich Deneth Piumakshi Veda Arachchige gemeinsam mit Uru Warige Wannila Aththo, dem Chief der Wanniyala-Aetto, erneut dafür ein, dass die sterblichen Überreste und Artefakte zurückgegeben werden. Ein langwieriger Prozess beginnt …
ELEPHANTS & SQUIRRELS
Schweiz 2025, Dokumentation, 114 Min. E/d
Regie: Gregor Brändli
Bei Recherchen in Schweizer Museen stösst die sri-lankische Künstlerin Deneth Piumakshi Veda Arachchige auf eine Sammlung von menschlichen Überresten und Kulturgütern der Wanniyala-Aetto, einer indigenen Adivasi-Gemeinschaft Sri Lankas. Die Objekte wurden Anfang des 20. Jahrhunderts durch die Schweizer Naturforscher Paul und Fritz Sarasin nach Basel gebracht – mit Methoden, die koloniale Gewalt und wissenschaftlichen Anspruch auf beunruhigende Weise vereinen.
Bereits in den 1970er Jahren forderte Sri Lanka die Rückgabe – doch die Schweiz lehnte ab. Jahrzehnte später setzt sich Deneth Piumakshi Veda Arachchige gemeinsam mit Uru Warige Wannila Aththo, dem Chief der Wanniyala-Aetto, erneut dafür ein, dass die sterblichen Überreste und Artefakte zurückgegeben werden. Ein langwieriger Prozess beginnt …
Kuratorenführung durch die Sonderausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland› mit Dominik Wunderlin
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Sonntag, 22. März 2026
11:00 Uhr

Kuratorenführung durch die Sonderausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland› mit Dominik Wunderlin
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Sonntag, 22. März 2026. 11:00 Uhr
Erfahren Sie Überraschendes und Kurioses aus der Geschichte des Fremdenverkehrs in der Nordwestschweiz von dem Spezialisten auf diesem Gebiet!
Preis: Fr. 10.– / 5.– plus Museumseintritt
Preis: Fr. 10.– / 5.– plus Museumseintritt
Ensemble ApérOHR & Gast Josh Doughty – «Kora»
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 22. März 2026
17:00 Uhr

Ensemble ApérOHR & Gast Josh Doughty – «Kora»
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 22. März 2026. 17:00 Uhr
Christoph Bösch (Flöte), Toshiko Sakakibara (Klarinette), Consuelo Giulianelli (Harfe), Maurizio Grandinetti (Gitarre) und Gast Josh Doughty (Kora)
Das heutige Programm entführt uns auf den afrikanischen Kontinent, genauer nach Mali. Mit Josh Doughty konnten wir einen profunden Kenner und Meister gewinnen, der die Kora (harfenartiges Instrument) bei Toumani Diabaté in Bamako (Mali), einem der grössten Meister seines Fachs erlernt hat. Die besondere Sicht auf die traditionelle Musik Malis gepaart mit westlichen Einflüssen und einer spürbaren Leidenschaft für dieses besondere und hypnotisierende Instrument ziehen das Publikum in ihren Bann – die einzigartige Kombination mit der ApérOHR-Besetzung verspricht einen unvergesslichen Abend.
Musik: Musik von Mali, Kompositionen von Josh Doughty
Ensemble ApérOHR – Flöte / Klarinette / Harfe / Gitarre
Freundschaftliche Verbundenheit und gemeinsames Musizieren über viele Jahre haben zwei Paare zu einem Ensemble werden lassen. Die vier Ensemble Mitglieder verbindet neben vielem anderen die ungebrochene Lust am Experimentieren und am Ausweiten des eigenen Horizontes; so entstehen in der Kulturscheune Liestal – alle vier Beteiligten unterrichten an der Regionalen Musikschule Liestal – seit Herbst 2015 Konzertformate der besonderen Art: Die vier weitgereisten Musiker:innen bringen Freunde aus aller Welt nach Liestal und konfrontieren diese Künstler:innen und deren spezifische Ästhetik mit der aussergewöhnlichen Besetzung des Ensemble ApérOHR.
Weitere Informationen:
www.joshdoughty.co.uk
www.aperohr.ch
Das heutige Programm entführt uns auf den afrikanischen Kontinent, genauer nach Mali. Mit Josh Doughty konnten wir einen profunden Kenner und Meister gewinnen, der die Kora (harfenartiges Instrument) bei Toumani Diabaté in Bamako (Mali), einem der grössten Meister seines Fachs erlernt hat. Die besondere Sicht auf die traditionelle Musik Malis gepaart mit westlichen Einflüssen und einer spürbaren Leidenschaft für dieses besondere und hypnotisierende Instrument ziehen das Publikum in ihren Bann – die einzigartige Kombination mit der ApérOHR-Besetzung verspricht einen unvergesslichen Abend.
Musik: Musik von Mali, Kompositionen von Josh Doughty
Ensemble ApérOHR – Flöte / Klarinette / Harfe / Gitarre
Freundschaftliche Verbundenheit und gemeinsames Musizieren über viele Jahre haben zwei Paare zu einem Ensemble werden lassen. Die vier Ensemble Mitglieder verbindet neben vielem anderen die ungebrochene Lust am Experimentieren und am Ausweiten des eigenen Horizontes; so entstehen in der Kulturscheune Liestal – alle vier Beteiligten unterrichten an der Regionalen Musikschule Liestal – seit Herbst 2015 Konzertformate der besonderen Art: Die vier weitgereisten Musiker:innen bringen Freunde aus aller Welt nach Liestal und konfrontieren diese Künstler:innen und deren spezifische Ästhetik mit der aussergewöhnlichen Besetzung des Ensemble ApérOHR.
Weitere Informationen:
www.joshdoughty.co.uk
www.aperohr.ch
Remo Zumstein: ‹Fun fact – Powerpoint-Erzählkabarett im Indikativ›
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 24. März 2026
19:30 Uhr

Remo Zumstein: ‹Fun fact – Powerpoint-Erzählkabarett im Indikativ›
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 24. März 2026. 19:30 Uhr
Burgdorf, 1988: Im Abstand von 29 Tagen kommen Freunde fürs Leben zur Welt. In einem farbig-verspielten Kabarettprogramm mit irrwitzigen Powerpoint-Höhenflügen und menschlichem Tiefgang erzählt Zumstein die Geschichte dieser von Krisen begleiteten Freundschaft und lässt dabei sogar den Nobelpreisträger Carl Spitteler zu Wort kommen.
Der Emmentaler Spoken-Word-Autor begeistert durch Texte voller Sprachwitz und überbordender Fabulierlust, aber auch durch kluge Pointen, und ist auf den Kleinkunstbühnen der ganzen Deutschschweiz anzutreffen. In Liestal hat sich der zweifache Poetry-Slam-Schweizermeister (2016 im Einzel, 2022 im Team mit Pesche Heiniger) auch als Rekordsieger des Dichter:innen-Slams unvergesslich gemacht.
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–
Der Emmentaler Spoken-Word-Autor begeistert durch Texte voller Sprachwitz und überbordender Fabulierlust, aber auch durch kluge Pointen, und ist auf den Kleinkunstbühnen der ganzen Deutschschweiz anzutreffen. In Liestal hat sich der zweifache Poetry-Slam-Schweizermeister (2016 im Einzel, 2022 im Team mit Pesche Heiniger) auch als Rekordsieger des Dichter:innen-Slams unvergesslich gemacht.
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–
JEM3 Jazztrio – «APICES» – Improvisationstrio aus New York
Kulturscheune Liestal
Donnerstag, 26. März 2026
20:00 Uhr

JEM3 Jazztrio – «APICES» – Improvisationstrio aus New York
Kulturscheune Liestal
Donnerstag, 26. März 2026. 20:00 Uhr
Marco Cappelli (Classical ‘Extreme’ Guitar, Electric Guitar, Electronics), Elliott Sharp (8 Strings Guitar, Bass Clarinet, Electronics) und J.T. Lewis (Drums, Percussion)
JEM3 ist ein Improvisationstrio, das die vielfältigen Talente dreier einzigartiger Musiker vereint: Schlagzeuger JT Lewis, Gitarrist und Reed-Spieler Elliott Sharp und Gitarrist Marco Cappelli. JEM3 entstand aus einer improvisierten Session auf Initiative von Cappelli. Das Ergebnis gefiel allen so gut, dass weitere Auftritte folgten. Sie beschlossen, eine Session in den GSI Studios zu buchen, und das Ergebnis ist das Debütalbum Apices, das 2025 veröffentlicht wurde.
Neben ihrer Meisterschaft auf ihren Instrumenten und ihren innovativen Ansätzen verfolgt JEM3 die Strategie der spontanen Komposition, bei der Struktur und Erzählbogen ebenso viel Gewicht haben wie instrumentale Kreativität.
James Taylor ‘JT’ Lewis, Mitglied der Band Harriet Tubman, hat mit vielen Künstlern wie Herbie Hancock, David Sanborn, Sting, Lou Reed, Marianne Faithfull, Elvis Costello, Whitney Houston, Debbie Harry und anderen gespielt oder Aufnahmen gemacht.
Elliott Sharp ist Komponist und Multi-Instrumentalist, der Terraplane und SysOrk leitet und mit dem unter anderem mit der Radiosinfonie Frankfurt, Cecil Taylor, Hubert Sumlin, Christian Marclay, Bachir Attar, Nusrat Fateh Ali Khan und Debbie Harry zusammengearbeitet haben.
Marco Cappelli hat mit einer Vielzahl von Künstlern wie Anthony Coleman, Michel Godard, Butch Morris, Franco Piersanti, Jim Pugliese, Enrico Rava, Marc Ribot, Adam Rudolph und Markus Stockhausen gespielt oder Aufnahmen gemacht. Er studierte u.a. auch in Basel.
Weitere Informationen:
www.youtube.com/watch?v=aINQfAd_eBI (JEM3 promo video)
JEM3 ist ein Improvisationstrio, das die vielfältigen Talente dreier einzigartiger Musiker vereint: Schlagzeuger JT Lewis, Gitarrist und Reed-Spieler Elliott Sharp und Gitarrist Marco Cappelli. JEM3 entstand aus einer improvisierten Session auf Initiative von Cappelli. Das Ergebnis gefiel allen so gut, dass weitere Auftritte folgten. Sie beschlossen, eine Session in den GSI Studios zu buchen, und das Ergebnis ist das Debütalbum Apices, das 2025 veröffentlicht wurde.
Neben ihrer Meisterschaft auf ihren Instrumenten und ihren innovativen Ansätzen verfolgt JEM3 die Strategie der spontanen Komposition, bei der Struktur und Erzählbogen ebenso viel Gewicht haben wie instrumentale Kreativität.
James Taylor ‘JT’ Lewis, Mitglied der Band Harriet Tubman, hat mit vielen Künstlern wie Herbie Hancock, David Sanborn, Sting, Lou Reed, Marianne Faithfull, Elvis Costello, Whitney Houston, Debbie Harry und anderen gespielt oder Aufnahmen gemacht.
Elliott Sharp ist Komponist und Multi-Instrumentalist, der Terraplane und SysOrk leitet und mit dem unter anderem mit der Radiosinfonie Frankfurt, Cecil Taylor, Hubert Sumlin, Christian Marclay, Bachir Attar, Nusrat Fateh Ali Khan und Debbie Harry zusammengearbeitet haben.
Marco Cappelli hat mit einer Vielzahl von Künstlern wie Anthony Coleman, Michel Godard, Butch Morris, Franco Piersanti, Jim Pugliese, Enrico Rava, Marc Ribot, Adam Rudolph und Markus Stockhausen gespielt oder Aufnahmen gemacht. Er studierte u.a. auch in Basel.
Weitere Informationen:
www.youtube.com/watch?v=aINQfAd_eBI (JEM3 promo video)
BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT – VORPREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Dienstag, 14. April 2026
20:00–22:30 Uhr

BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT – VORPREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Dienstag, 14. April 2026. 20:00–22:30 Uhr
Vorpremiere in Anwesenheit von Gästen
BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT
Schweiz 2025, Dokumentation, 120 Min. Dialekt
Regie: Gabriela Schärer
Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude (z .B. das Ziegelhof Areal) vor dem Abriss und baut sie mit recyceltem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale in urbane Lebensräume, die für einen sorgsamen Umgang mit unserer Umwelt und miteinander stehen. So sind in Winterthur, Basel und Zürich öffentliche Räume entstanden, die zukunftsweisende Begegnungsorte sind. Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist sie ein Vorbild für die junge Generation, die sich für eine nachhaltigere und gerechtere Welt einsetzt. Barbara Buser ist eine Pionierin der Nachhaltigkeit, die durch ihre Weitsicht, ihren Durchsetzungswillen und ihre unbändige Schaffenskraft beeindruckt.
BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT
Schweiz 2025, Dokumentation, 120 Min. Dialekt
Regie: Gabriela Schärer
Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude (z .B. das Ziegelhof Areal) vor dem Abriss und baut sie mit recyceltem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale in urbane Lebensräume, die für einen sorgsamen Umgang mit unserer Umwelt und miteinander stehen. So sind in Winterthur, Basel und Zürich öffentliche Räume entstanden, die zukunftsweisende Begegnungsorte sind. Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist sie ein Vorbild für die junge Generation, die sich für eine nachhaltigere und gerechtere Welt einsetzt. Barbara Buser ist eine Pionierin der Nachhaltigkeit, die durch ihre Weitsicht, ihren Durchsetzungswillen und ihre unbändige Schaffenskraft beeindruckt.
Liestal als Kurort. Vortrag von Dominik Wunderlin
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 17. April 2026
19:30 Uhr

Liestal als Kurort. Vortrag von Dominik Wunderlin
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 17. April 2026. 19:30 Uhr
Gasthäuser mit Badebetrieb haben im Baselbiet eine lange Tradition; geblieben ist einzig Bad Ramsach. Ein wichtiges Zentrum des Bädertourismus war die Region Liestal mit dem Bubendörfer Bad und Schauenburg sowie nach 1850 mit dem Bienenberg und dem Falken an der Rheinstrasse. Ihr Erfolg basierte auf Solbadkuren, aber auch auf einem Angebot, das in der Belle Epoque selbst eine Kundschaft aus dem Ausland anlockte und Liestal bis zum Ersten Weltkrieg den Ruf eines internationalen Kurorts verlieh. Der Kulturhistoriker und Kurator Dominik Wunderlin zeichnet in seinem Vortrag die faszinierende Geschichte der Kurhäuser nach und zeigt Bilder, die Liestal als ungewohnt mondänen Ferienort präsentieren.
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
WALTER LIETHA – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON REGISSEUR STEFAN HAUPT
Kino Sputnik
Freitag, 17. April 2026
18:00–20:15 Uhr

WALTER LIETHA – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON REGISSEUR STEFAN HAUPT
Kino Sputnik
Freitag, 17. April 2026. 18:00–20:15 Uhr
Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Stefan Haupt
WALTER LIETHA – DRUM SING I, GRAD DRUM
Schweiz 2025, Dokumentation, 73 Min. Dialekt
Regie: Stefan Haupt
Der Bündner Sänger Walter Lietha zählte in den 1970er Jahren zu den grossen Namen der Schweizer Musikszene und wurde mit seinen poetischen, teils zeitkritischen Liedern zur Stimme einer Generation. Doch anfangs der 80er Jahre verstummte diese Stimme in der Öffentlichkeit weitgehend. Im August 2025 wurde der 75jährige Bündner Barde am Musikfestival «Alpentöne» mit einem Konzert geehrt, bei dem unter anderem auch Corin Curschellas, Sophie Hunger, Stephan Eicher, Michael von der Heide und die Narrenschiffband auftraten. Was ist aus Walter Lietha, seinen Utopien, seinen Liedern geworden?
WALTER LIETHA – DRUM SING I, GRAD DRUM
Schweiz 2025, Dokumentation, 73 Min. Dialekt
Regie: Stefan Haupt
Der Bündner Sänger Walter Lietha zählte in den 1970er Jahren zu den grossen Namen der Schweizer Musikszene und wurde mit seinen poetischen, teils zeitkritischen Liedern zur Stimme einer Generation. Doch anfangs der 80er Jahre verstummte diese Stimme in der Öffentlichkeit weitgehend. Im August 2025 wurde der 75jährige Bündner Barde am Musikfestival «Alpentöne» mit einem Konzert geehrt, bei dem unter anderem auch Corin Curschellas, Sophie Hunger, Stephan Eicher, Michael von der Heide und die Narrenschiffband auftraten. Was ist aus Walter Lietha, seinen Utopien, seinen Liedern geworden?
Blue Note Quartet – Jazz der frühen Blue Note Epoche
Kulturscheune Liestal
Samstag, 18. April 2026
20:00 Uhr

Blue Note Quartet – Jazz der frühen Blue Note Epoche
Kulturscheune Liestal
Samstag, 18. April 2026. 20:00 Uhr
Sascha Schönhaus (saxes), Roland Köppel (p), Roberto Koch (b) und Michi Wipf (dr)
Die erste musikalische Zusammenarbeit gestalteten Sascha Schönhaus und Roland Köppel zusammen mit Tobias Friedli am Schlagzeug in der live-Aufnahme der CD «Mr. Badman» im Jahr 2003.
In der lokalen Presse wurde die Band als «Coltrane`s Erbe» und «An Coltrane heran und über Coltrane hinaus» bezeichnet. Schönhaus und Köppel spielten in der Folge über mehrere Jahre im «Bait Jaffe Klezmer Orchestra» Konzerte und Tourneen und realisierten in dieser Form CD-Aufnahmen. In unterschiedlichen Jazz-Quartett Formationen haben die beiden Musiker seither ihre gemeinsame Sprache weiterentwickelt.
Die grosse Konstante und verbindendes Element für die beiden Schweizer Musiker blieb über all die Jahre die Liebe zu den legendären ‘Blue Note’ Aufnahmen der 1950er und 1960er Jahre. Dieses Label wurde von Alfred Lion und Francis Wolff 1939 gegründet und förderte die damals jungen Talente, John Coltrane, Joe Henderson, Bud Powell und Lee Morgan neben vielen anderen.
Seit 2022 spielen Sascha Schönhaus und Roland Köppel regelmässig mit Michael Wipf und Roberto Koch im Quartett. Michael Wipf ist seit vielen Jahren als gefragter Sideman in der Schweiz aktiv, unter anderem mit dem Daniel Blanc Quartett. Der in Venezuela geborenen Bassist Roberto Koch ist ein absoluter Ausnahmemusiker am Kontrabass, spielte mit u.a. Mike Stern, Anat Cohen und Steve Kahn.
Die vier Musiker teilen eine gemeinsame Leidenschaft für die Merkmale der frühen Blue Note Epoche: die improvisatorische Freiheit, komplexe Harmonien, rhythmische Vielfalt und die spirituelle Tiefe.
2025 bringt «The Blue Note Quartet» Kompositionen die auf dem legendären Label veröffentlicht wurden, wieder live auf die Bühne. Somit lebt dieses musikalische Erbe weiter, das in den letzten Jahren von den Bühnen verschwand und in dieser Formation eine kreative und würdige Weiterentwicklung erfährt.
Weitere Informationen:
www.schoenhaus-express.ch
www.rolandkoeppel.ch
www.baitjaffe.ch
Die erste musikalische Zusammenarbeit gestalteten Sascha Schönhaus und Roland Köppel zusammen mit Tobias Friedli am Schlagzeug in der live-Aufnahme der CD «Mr. Badman» im Jahr 2003.
In der lokalen Presse wurde die Band als «Coltrane`s Erbe» und «An Coltrane heran und über Coltrane hinaus» bezeichnet. Schönhaus und Köppel spielten in der Folge über mehrere Jahre im «Bait Jaffe Klezmer Orchestra» Konzerte und Tourneen und realisierten in dieser Form CD-Aufnahmen. In unterschiedlichen Jazz-Quartett Formationen haben die beiden Musiker seither ihre gemeinsame Sprache weiterentwickelt.
Die grosse Konstante und verbindendes Element für die beiden Schweizer Musiker blieb über all die Jahre die Liebe zu den legendären ‘Blue Note’ Aufnahmen der 1950er und 1960er Jahre. Dieses Label wurde von Alfred Lion und Francis Wolff 1939 gegründet und förderte die damals jungen Talente, John Coltrane, Joe Henderson, Bud Powell und Lee Morgan neben vielen anderen.
Seit 2022 spielen Sascha Schönhaus und Roland Köppel regelmässig mit Michael Wipf und Roberto Koch im Quartett. Michael Wipf ist seit vielen Jahren als gefragter Sideman in der Schweiz aktiv, unter anderem mit dem Daniel Blanc Quartett. Der in Venezuela geborenen Bassist Roberto Koch ist ein absoluter Ausnahmemusiker am Kontrabass, spielte mit u.a. Mike Stern, Anat Cohen und Steve Kahn.
Die vier Musiker teilen eine gemeinsame Leidenschaft für die Merkmale der frühen Blue Note Epoche: die improvisatorische Freiheit, komplexe Harmonien, rhythmische Vielfalt und die spirituelle Tiefe.
2025 bringt «The Blue Note Quartet» Kompositionen die auf dem legendären Label veröffentlicht wurden, wieder live auf die Bühne. Somit lebt dieses musikalische Erbe weiter, das in den letzten Jahren von den Bühnen verschwand und in dieser Formation eine kreative und würdige Weiterentwicklung erfährt.
Weitere Informationen:
www.schoenhaus-express.ch
www.rolandkoeppel.ch
www.baitjaffe.ch
Blue Note Quartet – Jazz der frühen Blue Note Epoche
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 19. April 2026
17:00 Uhr

Blue Note Quartet – Jazz der frühen Blue Note Epoche
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 19. April 2026. 17:00 Uhr
Sascha Schönhaus (saxes), Roland Köppel (p), Roberto Koch (b) und Michi Wipf (dr)
Die erste musikalische Zusammenarbeit gestalteten Sascha Schönhaus und Roland Köppel zusammen mit Tobias Friedli am Schlagzeug in der live-Aufnahme der CD «Mr. Badman» im Jahr 2003.
In der lokalen Presse wurde die Band als «Coltrane`s Erbe» und «An Coltrane heran und über Coltrane hinaus» bezeichnet. Schönhaus und Köppel spielten in der Folge über mehrere Jahre im «Bait Jaffe Klezmer Orchestra» Konzerte und Tourneen und realisierten in dieser Form CD-Aufnahmen. In unterschiedlichen Jazz-Quartett Formationen haben die beiden Musiker seither ihre gemeinsame Sprache weiterentwickelt.
Die grosse Konstante und verbindendes Element für die beiden Schweizer Musiker blieb über all die Jahre die Liebe zu den legendären ‘Blue Note’ Aufnahmen der 1950er und 1960er Jahre. Dieses Label wurde von Alfred Lion und Francis Wolff 1939 gegründet und förderte die damals jungen Talente, John Coltrane, Joe Henderson, Bud Powell und Lee Morgan neben vielen anderen.
Seit 2022 spielen Sascha Schönhaus und Roland Köppel regelmässig mit Michael Wipf und Roberto Koch im Quartett. Michael Wipf ist seit vielen Jahren als gefragter Sideman in der Schweiz aktiv, unter anderem mit dem Daniel Blanc Quartett. Der in Venezuela geborenen Bassist Roberto Koch ist ein absoluter Ausnahmemusiker am Kontrabass, spielte mit u.a. Mike Stern, Anat Cohen und Steve Kahn.
Die vier Musiker teilen eine gemeinsame Leidenschaft für die Merkmale der frühen Blue Note Epoche: die improvisatorische Freiheit, komplexe Harmonien, rhythmische Vielfalt und die spirituelle Tiefe.
2025 bringt «The Blue Note Quartet» Kompositionen die auf dem legendären Label veröffentlicht wurden, wieder live auf die Bühne. Somit lebt dieses musikalische Erbe weiter, das in den letzten Jahren von den Bühnen verschwand und in dieser Formation eine kreative und würdige Weiterentwicklung erfährt.
Weitere Informationen:
www.schoenhaus-express.ch
www.rolandkoeppel.ch
www.baitjaffe.ch
Die erste musikalische Zusammenarbeit gestalteten Sascha Schönhaus und Roland Köppel zusammen mit Tobias Friedli am Schlagzeug in der live-Aufnahme der CD «Mr. Badman» im Jahr 2003.
In der lokalen Presse wurde die Band als «Coltrane`s Erbe» und «An Coltrane heran und über Coltrane hinaus» bezeichnet. Schönhaus und Köppel spielten in der Folge über mehrere Jahre im «Bait Jaffe Klezmer Orchestra» Konzerte und Tourneen und realisierten in dieser Form CD-Aufnahmen. In unterschiedlichen Jazz-Quartett Formationen haben die beiden Musiker seither ihre gemeinsame Sprache weiterentwickelt.
Die grosse Konstante und verbindendes Element für die beiden Schweizer Musiker blieb über all die Jahre die Liebe zu den legendären ‘Blue Note’ Aufnahmen der 1950er und 1960er Jahre. Dieses Label wurde von Alfred Lion und Francis Wolff 1939 gegründet und förderte die damals jungen Talente, John Coltrane, Joe Henderson, Bud Powell und Lee Morgan neben vielen anderen.
Seit 2022 spielen Sascha Schönhaus und Roland Köppel regelmässig mit Michael Wipf und Roberto Koch im Quartett. Michael Wipf ist seit vielen Jahren als gefragter Sideman in der Schweiz aktiv, unter anderem mit dem Daniel Blanc Quartett. Der in Venezuela geborenen Bassist Roberto Koch ist ein absoluter Ausnahmemusiker am Kontrabass, spielte mit u.a. Mike Stern, Anat Cohen und Steve Kahn.
Die vier Musiker teilen eine gemeinsame Leidenschaft für die Merkmale der frühen Blue Note Epoche: die improvisatorische Freiheit, komplexe Harmonien, rhythmische Vielfalt und die spirituelle Tiefe.
2025 bringt «The Blue Note Quartet» Kompositionen die auf dem legendären Label veröffentlicht wurden, wieder live auf die Bühne. Somit lebt dieses musikalische Erbe weiter, das in den letzten Jahren von den Bühnen verschwand und in dieser Formation eine kreative und würdige Weiterentwicklung erfährt.
Weitere Informationen:
www.schoenhaus-express.ch
www.rolandkoeppel.ch
www.baitjaffe.ch
DER TOD IST EIN ARSCHLOCH – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Freitag, 24. April 2026
18:00–20:00 Uhr

DER TOD IST EIN ARSCHLOCH – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Freitag, 24. April 2026. 18:00–20:00 Uhr
Premiere in Anwesenheit von Gästen
DER TOD IST EIN ARSCHLOCH
Deutschland 2025, Dokumentation, 79 Min. D
Regie: Michael Schwarz
Bestsellerautor Eric Wrede, bekannt als Deutschlands wohl unkonventionellster Bestatter, und sein Team nehmen uns in Der Tod ist ein Arschloch mit auf eine ebenso berührende wie schonungslos ehrliche Reise an den Rand des Lebens. Zwischen Krematorien, Wohnzimmern voller Erinnerungen und Gesprächen mit Trauernden entsteht ein Film, der dem Tod nicht ehrfürchtig die Hand reicht, sondern ihm frech ins Gesicht lacht.
Mit Witz, Wärme und viel Empathie stellt der Film die Frage: Warum verdrängen wir das Unvermeidliche so konsequent – und was würde passieren, wenn wir den Tod endlich ins Leben lassen? Eric Wrede öffnet Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied, Schmerz und Erinnerung – dabei ist er mal provokant, mal tiefgründig, aber immer menschlich.
Der Tod ist ein Arschloch ist kein trockener Dokumentarfilm, sondern ein mutiges Porträt über das Sterben in unserer Gesellschaft – und ein Plädoyer dafür, endlich wieder lebendig zu leben. Radikal ehrlich. Erfrischend anders. Und verdammt notwendig.
DER TOD IST EIN ARSCHLOCH
Deutschland 2025, Dokumentation, 79 Min. D
Regie: Michael Schwarz
Bestsellerautor Eric Wrede, bekannt als Deutschlands wohl unkonventionellster Bestatter, und sein Team nehmen uns in Der Tod ist ein Arschloch mit auf eine ebenso berührende wie schonungslos ehrliche Reise an den Rand des Lebens. Zwischen Krematorien, Wohnzimmern voller Erinnerungen und Gesprächen mit Trauernden entsteht ein Film, der dem Tod nicht ehrfürchtig die Hand reicht, sondern ihm frech ins Gesicht lacht.
Mit Witz, Wärme und viel Empathie stellt der Film die Frage: Warum verdrängen wir das Unvermeidliche so konsequent – und was würde passieren, wenn wir den Tod endlich ins Leben lassen? Eric Wrede öffnet Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied, Schmerz und Erinnerung – dabei ist er mal provokant, mal tiefgründig, aber immer menschlich.
Der Tod ist ein Arschloch ist kein trockener Dokumentarfilm, sondern ein mutiges Porträt über das Sterben in unserer Gesellschaft – und ein Plädoyer dafür, endlich wieder lebendig zu leben. Radikal ehrlich. Erfrischend anders. Und verdammt notwendig.
Zu Adelheid Duvanels 90. Geburtstag. Lesung von Regula Grauwiller
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 24. April 2026
19:30 Uhr

Zu Adelheid Duvanels 90. Geburtstag. Lesung von Regula Grauwiller
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 24. April 2026. 19:30 Uhr
Die Texte der Schriftstellerin (und Malerin) Adelheid Duvanel werden zuweilen mit denjenigen von Franz Kafka oder Ingeborg Bachmann verglichen. Dennoch hat diese literarische Ausnahmeerscheinung mit Baselbieter Wurzeln erst in den letzten Jahren durch drei Neueditionen wieder die ihr gebührende Aufmerksamkeit erfahren. Ihre Erzählungen faszinieren durch ihren subtilen, lakonischen und unverwechselbar eigenen Stil, während ihre Briefe die anrührende Tragik ihrer Biografie eindrucksvoll nachvollziehbar machen. Duvanel muss als eine der wichtigsten Wiederentdeckungen der deutschsprachigen Literatur dieses Jahrhunderts gelten. Wer ihr Werk noch nicht kennt, kann sich an diesem Abend begeistern lassen – und alle, die Duvanel bereits schätzen, werden ihre unverwechselbare literarische Stimme, kongenial verkörpert von der Liestaler Schauspielerin Regula Grauwiller, umso mehr geniessen.
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–
Der Jurist als Schriftsteller. Zum Leben und Werk von Peter Noll (1926-1982)
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 19. Mai 2026
19:30 Uhr

Der Jurist als Schriftsteller. Zum Leben und Werk von Peter Noll (1926-1982)
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 19. Mai 2026. 19:30 Uhr
Peter Noll, Rechtsprofessor an der Universität Zürich, war kein Hochschullehrer, der sich in den Elfenbeinturm zurückzog. Der Strafrechtler brachte sich vielmehr in die zeitgenössischen Debatten ein. Er publizierte als erster zu den Landesverrätern im Zweiten Weltkrieg, was ein starkes Echo auslöste. Wer war dieser Jurist, der als Pfarrerssohn in Arlesheim aufwuchs und mit nur 56 Jahren an einer Krebserkrankung starb? Der Historiker Lorenz Degen beleuchtet unterhaltsam die Stationen und Spuren seines Wirkens.
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Daniela Dill: Trotz däm
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 29. Mai 2026
19:30 Uhr

Daniela Dill: Trotz däm
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 29. Mai 2026. 19:30 Uhr
Die Baselbieter Spoken-Word-Künstlerin Daniela Dill – ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin des DISTL – bringt ihr brandneues, erstes abendfüllendes Solo-Programm nach Liestal. Mit pointierten, autofiktionalen Geschichten zeichnet sie ein lustvoll-ironisches Panorama familiärer Enttäuschungen, die sich über Generationen hinweg wiederholen. Dabei legt sie mit bissigem Humor die gängigen Erwartungen unserer Gesellschaft frei. Ein Abend voller Witz, Tiefgang – und Stoff zum Nachdenken.
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–
‹Brüderleben›. Lesung von Kaspar Lüscher
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 05. Juni 2026
19:30 Uhr

‹Brüderleben›. Lesung von Kaspar Lüscher
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 05. Juni 2026. 19:30 Uhr
Der aus Liestal stammende Schauspieler und Dramatiker Kaspar Lüscher liest aus seinem ersten Roman. In prägnanten, kurzen Szenen schildert er das Leben zweier grundverschiedener Brüder: ihr gemeinsames Aufwachsen in Basel, ihre Konflikte, das Ringen um die Gunst des Vaters – und zeitweise um dieselbe Frau – sowie ihre Suche nach beruflicher Verwirklichung. Gleichzeitig verwebt der Autor persönliche Entwicklungen der beiden mit der Zeitgeschichte vom Ende des Ersten Weltkriegs bis in die 1970er-Jahre. Letztlich ist es eine uralte Geschichte: jene von Kain und Abel.
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
«Nächster Halt: Liestal!» Vortrag von Dominik Wunderlin
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 12. Juni 2026
19:30 Uhr

«Nächster Halt: Liestal!» Vortrag von Dominik Wunderlin
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 12. Juni 2026. 19:30 Uhr
In der Schweiz nahm die Eisenbahn erst mit Verspätung richtig Fahrt auf. Der künftige Verkehrsknotenpunkt Basel besass seit 1844 einen Anschluss ans französische Netz – zehn Jahre später dampfte der erste Zug nach Liestal. Nach weiteren vier Jahren war das Mittelland erreicht. Wie Liestal zu einem der ersten Bahnhöfe der Schweiz kam und wie sich der Kantonshauptort zur heutigen Drehscheibe der Mobilität entwickelte, sind Themen dieses Vortrags.
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
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