Aktuelle Veranstaltungen
Sonderausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland. Zur Geschichte des Fremdenverkehrs zwischen Jura und Rhein›
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Sa., 14. März 2026 bis 03. Januar 2027

Sonderausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland. Zur Geschichte des Fremdenverkehrs zwischen Jura und Rhein›
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Sa., 14. März 2026 bis 03. Januar 2027.
Wussten Sie, dass die Nordwestschweiz in früheren Jahrhunderten Fremde von weither anzog – Menschen, die in einem Kurhotel eine Badekur genossen, durch die malerische Landschaft flanierten und besonders reizvolle Ansichten in ihren Reisetagebüchern skizzierten? Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs war es denn auch keine Seltenheit, dass sich Besucherinnen und Besucher aus unterschiedlichen Ländern für mehrere Tage oder gar Wochen im Hinterland der Stadt Basel aufhielten.
Die Ausstellung will anhand verschiedenartiger Dokumente und Installationen zeigen, welche Entwicklung der Fremdenverkehr in unserer Region durchlief, welche Klientel früher das Land zwischen Jura und Rhein aufsuchte und welche Kundschaft heute mit welchen Angeboten angesprochen wird. Dabei gibt es auch viel Überraschendes zu entdecken.
Die Ausstellung will anhand verschiedenartiger Dokumente und Installationen zeigen, welche Entwicklung der Fremdenverkehr in unserer Region durchlief, welche Klientel früher das Land zwischen Jura und Rhein aufsuchte und welche Kundschaft heute mit welchen Angeboten angesprochen wird. Dabei gibt es auch viel Überraschendes zu entdecken.
Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Sa., 05. September 2026 bis 25. Oktober 2026

Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Sa., 05. September 2026 bis 25. Oktober 2026.
Im Herbst 2026 zeigt die Kunsthalle Palazzo eine umfassende Einzelausstellung von Peter Brunner Brugg.
In seinen präzise konstruierten Reliefs und Raumarbeiten verwandelt der Künstler einfache Materialien wie Karton in poetische, konzentrierte Bild- und Raumstrukturen. Mit minimalen Eingriffen erzeugt er eine stille, aber eindringliche Spannung zwischen Oberfläche, Rhythmus und Licht und macht sichtbar, wie unscheinbare Stoffe eine eigenständige ästhetische Präsenz entfalten.
Anlässlich seines 80. Lebensjahrs entwickelt Peter Brunner Brugg für die Kunsthalle Palazzo eine ortsspezifische, installative Ausstellung, in der bestehende Arbeiten mit neuen Werken kombiniert werden. Die einzelnen Räume der Kunsthalle werden bewusst in ihrer architektonischen Eigenart aufgegriffen und differenziert bespielt. So entsteht ein zusammenhängendes Raumerlebnis, das den Dialog zwischen Werk, Raum und Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt.
In seinen präzise konstruierten Reliefs und Raumarbeiten verwandelt der Künstler einfache Materialien wie Karton in poetische, konzentrierte Bild- und Raumstrukturen. Mit minimalen Eingriffen erzeugt er eine stille, aber eindringliche Spannung zwischen Oberfläche, Rhythmus und Licht und macht sichtbar, wie unscheinbare Stoffe eine eigenständige ästhetische Präsenz entfalten.
Anlässlich seines 80. Lebensjahrs entwickelt Peter Brunner Brugg für die Kunsthalle Palazzo eine ortsspezifische, installative Ausstellung, in der bestehende Arbeiten mit neuen Werken kombiniert werden. Die einzelnen Räume der Kunsthalle werden bewusst in ihrer architektonischen Eigenart aufgegriffen und differenziert bespielt. So entsteht ein zusammenhängendes Raumerlebnis, das den Dialog zwischen Werk, Raum und Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt.
DAS SALZ DER ERDE
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 08. Oktober 2026
20:15–22:30 Uhr

DAS SALZ DER ERDE
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 08. Oktober 2026. 20:15–22:30 Uhr
Reihe: Wim Wenders
DAS SALZ DER ERDE
Frankreich 2014
110 Min. Farbe/sw. DCP. F/D/E/df
Regie: Juliano Ribeiro Salgado, Wim Wenders
---
Inhalt
Sebastião Salgados Bilder bewegen die Menschen seit Jahrzehnten. Hinter dem, was sie zeigen, leuchten Geschichten und mitunter ganze Universen auf. Der 2025 verstorbene Fotograf arbeitet auf allen Kontinenten, für seine Reportagen verbringt er jeweils Monate an einem Ort. Im Lauf der Zeit wurde er Zeuge von zahlreichen wichtigen und düsteren Ereignissen der Menschheitsgeschichte. Schliesslich bereiste Sebastião Salgado von der Zivilisation unberührte Orte und realisierte «Genesis»: eine atemberaubend schöne fotografische Liebeserklärung an unseren Planeten. Wim Wenders hat Das Salz der Erde zusammen mit Juliano Ribeiro Salgado – dem Sohn des Fotografen – realisiert. Rex Bern
Kontext
Mir ging es darum, den Menschen hinter diesen tollen Bildern aus aller Welt kennenzulernen. Ich kannte mittlerweile 400 Bilder von ihm. Und ich wollte wissen, ob das Bild, das ich mir von ihm gemacht hatte, mit der Wirklichkeit übereinstimmte. Wim Wenders
DAS SALZ DER ERDE
Frankreich 2014
110 Min. Farbe/sw. DCP. F/D/E/df
Regie: Juliano Ribeiro Salgado, Wim Wenders
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Inhalt
Sebastião Salgados Bilder bewegen die Menschen seit Jahrzehnten. Hinter dem, was sie zeigen, leuchten Geschichten und mitunter ganze Universen auf. Der 2025 verstorbene Fotograf arbeitet auf allen Kontinenten, für seine Reportagen verbringt er jeweils Monate an einem Ort. Im Lauf der Zeit wurde er Zeuge von zahlreichen wichtigen und düsteren Ereignissen der Menschheitsgeschichte. Schliesslich bereiste Sebastião Salgado von der Zivilisation unberührte Orte und realisierte «Genesis»: eine atemberaubend schöne fotografische Liebeserklärung an unseren Planeten. Wim Wenders hat Das Salz der Erde zusammen mit Juliano Ribeiro Salgado – dem Sohn des Fotografen – realisiert. Rex Bern
Kontext
Mir ging es darum, den Menschen hinter diesen tollen Bildern aus aller Welt kennenzulernen. Ich kannte mittlerweile 400 Bilder von ihm. Und ich wollte wissen, ob das Bild, das ich mir von ihm gemacht hatte, mit der Wirklichkeit übereinstimmte. Wim Wenders
«… die holdesten Laute, die je über Menschenlippen als Mitlauter der Seele flossen …» – Ein konzertanter Abend über maultrommelnde Dichter und dichtende Maultrommler
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 13. Oktober 2026
19:30 Uhr

«… die holdesten Laute, die je über Menschenlippen als Mitlauter der Seele flossen …» – Ein konzertanter Abend über maultrommelnde Dichter und dichtende Maultrommler
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 13. Oktober 2026. 19:30 Uhr
David Studer, einer der wenigen Maultrommler der Schweizer Musikszene, nähert sich in Wort und Klang der Maultrommel als grosser Mittlerin zwischen Musik und Sprache, Mensch und Natur, den Lebenden und den Toten an. Es entsteht ein über die Jahrhunderte und Kontinente weit gespanntes Maultrommel-Panorama, in dem auch das Baselbiet mit der Sammlung von Hanny Christen seinen festen Platz hat.
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
WENN DIE ERINNERUNG VERBLASST – VORPREMIERE IN ANWESENHEIT DER REGIE
Kino Sputnik
Dienstag, 13. Oktober 2026
18:00–20:15 Uhr

WENN DIE ERINNERUNG VERBLASST – VORPREMIERE IN ANWESENHEIT DER REGIE
Kino Sputnik
Dienstag, 13. Oktober 2026. 18:00–20:15 Uhr
Vorpremiere in Anwesenheit der Regisseurinnen Marianne Pletscher, Martina Rieder
WENN DIE ERINNERUNG VERBLASST
Schweiz 2026, Dokumentation, 80 Min. D
Regie: Marianne Pletscher, Martina Rieder
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Seit elf Jahren lebt Birgitta Martensson mit Alzheimer – und seit elf Jahren besteht sie darauf, dass ihr Leben trotzdem ein gutes Leben ist. Sie weiss genau, was sie erwartet: Fünfzehn Jahre lang leitete sie «Alzheimer Schweiz». Mit Humor, Offenheit und Willen ringt sie um ihre Selbstbestimmung, obwohl ihr die Kontrolle über das eigene Leben zunehmend entgleitet. Eines steht für sie fest: Ein Pflegeheim kommt nicht infrage. Über fast drei Jahre begleiten die Filmemacherinnen Birgitta und ihre beste Freundin Christiane. Ein intimes, berührendes und manchmal poetisches Porträt über Autonomie, Freundschaft und Würde.
WENN DIE ERINNERUNG VERBLASST
Schweiz 2026, Dokumentation, 80 Min. D
Regie: Marianne Pletscher, Martina Rieder
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Seit elf Jahren lebt Birgitta Martensson mit Alzheimer – und seit elf Jahren besteht sie darauf, dass ihr Leben trotzdem ein gutes Leben ist. Sie weiss genau, was sie erwartet: Fünfzehn Jahre lang leitete sie «Alzheimer Schweiz». Mit Humor, Offenheit und Willen ringt sie um ihre Selbstbestimmung, obwohl ihr die Kontrolle über das eigene Leben zunehmend entgleitet. Eines steht für sie fest: Ein Pflegeheim kommt nicht infrage. Über fast drei Jahre begleiten die Filmemacherinnen Birgitta und ihre beste Freundin Christiane. Ein intimes, berührendes und manchmal poetisches Porträt über Autonomie, Freundschaft und Würde.
MITTAGSKINO – VATERLAND
Kino Sputnik
Dienstag, 13. Oktober 2026
12:15–14:00 Uhr

MITTAGSKINO – VATERLAND
Kino Sputnik
Dienstag, 13. Oktober 2026. 12:15–14:00 Uhr
VATERLAND
Deutschland 2026, 82', D, ab 12(14)J
Regie: Pawel Pawlikowski
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom grössten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.
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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
Deutschland 2026, 82', D, ab 12(14)J
Regie: Pawel Pawlikowski
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom grössten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.
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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Mittwoch, 14. Oktober 2026
15:00–16:00 Uhr

Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Mittwoch, 14. Oktober 2026. 15:00–16:00 Uhr
Die Kurator:innen Michael Babics und Olivia Jenni führen durch die aktuelle Ausstellung «Peter Brunner Brugg». In seinen präzise konstruierten Reliefs und Raumarbeiten verwandelt der Künstler einfache Materialien wie Karton in poetische, konzentrierte Bild- und Raumstrukturen. Mit minimalen Eingriffen erzeugt er eine stille, aber eindringliche Spannung zwischen Oberfläche, Rhythmus und Licht und macht sichtbar, wie unscheinbare Stoffe eine eigenständige ästhetische Präsenz entfalten.
Artist’s Choice: Kunst, Apéro & Film
Kunsthalle Palazzo
Donnerstag, 15. Oktober 2026
19:00–22:00 Uhr

Artist’s Choice: Kunst, Apéro & Film
Kunsthalle Palazzo
Donnerstag, 15. Oktober 2026. 19:00–22:00 Uhr
Im Rahmen der Einzelausstellung von Peter Brunner-Brugg lädt die Kunsthalle Palazzo zu einem besonderen Abend ein. Der Künstler führt gemeinsam mit den Kurator:innen Olivia Jenni und Michael Babics durch die Ausstellung und gibt persönliche Einblicke in sein Werk. Nach einem gemeinsamen Apéro wird im Kino Sputnik der von Peter Brunner-Brugg ausgewählte Film Riso amaro (1949) von Giuseppe De Santis gezeigt – eine Gelegenheit, die Verbindung zwischen bildender Kunst und Film aus der Perspektive des Künstlers zu entdecken.
RISO AMARO
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 15. Oktober 2026
20:15–22:30 Uhr

RISO AMARO
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 15. Oktober 2026. 20:15–22:30 Uhr
Landkino im Rahmen der Einzelausstellung von Peter Brunner-Brugg
RISO AMARO
Italien 1949
108 Min. sw. 35 mm. IT/df
Regie: Giuseppe De Santis
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Im Rahmen der Einzelausstellung von Peter Brunner-Brugg lädt die Kunsthalle Palazzo zu einem besonderen Abend ein. Der Künstler führt mit den Kurator:innen Olivia Jenni und Michael Babics durch die Ausstellung und gibt persönliche Einblicke in sein Werk. Nach einem gemeinsamen Apéro wird im Kino Sputnik der von Peter Brunner-Brugg ausgewählte Film Riso amaro (1949) von Giuseppe De Santis gezeigt – eine Gelegenheit, die Verbindung zwischen bildender Kunst und Film aus der Perspektive des Künstlers zu entdecken.
RISO AMARO
Italien 1949
108 Min. sw. 35 mm. IT/df
Regie: Giuseppe De Santis
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Im Rahmen der Einzelausstellung von Peter Brunner-Brugg lädt die Kunsthalle Palazzo zu einem besonderen Abend ein. Der Künstler führt mit den Kurator:innen Olivia Jenni und Michael Babics durch die Ausstellung und gibt persönliche Einblicke in sein Werk. Nach einem gemeinsamen Apéro wird im Kino Sputnik der von Peter Brunner-Brugg ausgewählte Film Riso amaro (1949) von Giuseppe De Santis gezeigt – eine Gelegenheit, die Verbindung zwischen bildender Kunst und Film aus der Perspektive des Künstlers zu entdecken.
Tomas Sauter Organ Trio – «Sometimes Somewhere» – CD Release
Kulturscheune Liestal
Freitag, 16. Oktober 2026
20:00 Uhr

Tomas Sauter Organ Trio – «Sometimes Somewhere» – CD Release
Kulturscheune Liestal
Freitag, 16. Oktober 2026. 20:00 Uhr
Tomas Sauter (g), Roland Köppel (Orgel) und Tobias Schmid (dr)
Irgendwann, irgendwo … ein passenderes Motto für die neuste Produktion des phänomenal vielseitigen und kreativen Gitarristen Tomas Sauter könnte es gar nicht geben. Mit zahlreichen Veröffentlichungen auf seinem eigenen Label CATWALK hat der umtriebige Bieler Übermusiker über viele Jahre eindrücklich gezeigt, dass er alles kann: im Solo, Duo, Trio, Quartett, Quintett, an der Klassik-, Western-, Jazz und Stromgitarre und sogar am Elektrobass hat der allzeit stilsichere Leader ein Album nach dem andern mit lauter wunderbaren Eigenkompositionen veröffentlicht. Es war bloss eine Frage der Zeit, bis irgendwann auch ein Tonträger in der klassischsten aller Gitarrenbands folgen würde, einem Orgel Trio.
Die Trommeln werden bedient vom jungen Ausnahmetalent Tobias Schmid, der sich durch sein sensibles Schlagzeugspiel auszeichnet. Als Dritter im Bunde brilliert der gestandene Organist Roland Köppel, der hierzulande bereits in zahllosen Formationen Zeugnis seiner grossen Fertigkeiten abgelegt hat.
Kurz: Das Trio um den Gitarristen Tomas Sauter strahlt unbändige Spielfreude aus und lässt einen hörbaren Drang nach lebhaftem Zusammenspiel erkennen.
Irgendwann, irgendwo … ein passenderes Motto für die neuste Produktion des phänomenal vielseitigen und kreativen Gitarristen Tomas Sauter könnte es gar nicht geben. Mit zahlreichen Veröffentlichungen auf seinem eigenen Label CATWALK hat der umtriebige Bieler Übermusiker über viele Jahre eindrücklich gezeigt, dass er alles kann: im Solo, Duo, Trio, Quartett, Quintett, an der Klassik-, Western-, Jazz und Stromgitarre und sogar am Elektrobass hat der allzeit stilsichere Leader ein Album nach dem andern mit lauter wunderbaren Eigenkompositionen veröffentlicht. Es war bloss eine Frage der Zeit, bis irgendwann auch ein Tonträger in der klassischsten aller Gitarrenbands folgen würde, einem Orgel Trio.
Die Trommeln werden bedient vom jungen Ausnahmetalent Tobias Schmid, der sich durch sein sensibles Schlagzeugspiel auszeichnet. Als Dritter im Bunde brilliert der gestandene Organist Roland Köppel, der hierzulande bereits in zahllosen Formationen Zeugnis seiner grossen Fertigkeiten abgelegt hat.
Kurz: Das Trio um den Gitarristen Tomas Sauter strahlt unbändige Spielfreude aus und lässt einen hörbaren Drang nach lebhaftem Zusammenspiel erkennen.
Depotführung zu Werken von Otto Plattner
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 20. Oktober 2026
18:00 Uhr

Depotführung zu Werken von Otto Plattner
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 20. Oktober 2026. 18:00 Uhr
Pünktlich zum 75. Todestag des im Stedtli allgegenwärtigen Liestaler Malers präsentiert Stefan Hess einen Querschnitt durch die umfangreiche Plattner-Sammlung der Stadt Liestal. Diese reicht von Tafel-, Wand- und Glasmalereien über Skizzenbücher, Grafiken und politische Plakate bis hin zu bemalter Keramik und einem profanen Hausaltar.
Treffpunkt: Primarschule Frenke, Eingang von der Gitterlistrasse her
Preis: Fr. 10.– / 5.–
Treffpunkt: Primarschule Frenke, Eingang von der Gitterlistrasse her
Preis: Fr. 10.– / 5.–
MITTAGSKINO – ALTE LIEBE
Kino Sputnik
Dienstag, 20. Oktober 2026
12:15–14:30 Uhr

MITTAGSKINO – ALTE LIEBE
Kino Sputnik
Dienstag, 20. Oktober 2026. 12:15–14:30 Uhr
ALTE LIEBE
Deutschland 2026, 112', D, ab 6J
Regie: Andreas Dresen
Seit seiner Pensionierung meckert Harry nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn, findet Lore. Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten, findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und doch bemerkt er ihre Not.
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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
Deutschland 2026, 112', D, ab 6J
Regie: Andreas Dresen
Seit seiner Pensionierung meckert Harry nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn, findet Lore. Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten, findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes. Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und doch bemerkt er ihre Not.
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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 23. Oktober 2026
15:00–16:00 Uhr

Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 23. Oktober 2026. 15:00–16:00 Uhr
Die Kurator:innen Michael Babics und Olivia Jenni führen durch die aktuelle Ausstellung «Peter Brunner Brugg». In seinen präzise konstruierten Reliefs und Raumarbeiten verwandelt der Künstler einfache Materialien wie Karton in poetische, konzentrierte Bild- und Raumstrukturen. Mit minimalen Eingriffen erzeugt er eine stille, aber eindringliche Spannung zwischen Oberfläche, Rhythmus und Licht und macht sichtbar, wie unscheinbare Stoffe eine eigenständige ästhetische Präsenz entfalten.
Finissage «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 25. Oktober 2026
13:00–17:00 Uhr

Finissage «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 25. Oktober 2026. 13:00–17:00 Uhr
Finissage | Letzter Ausstellungstag
15 Uhr: Führung mit dem Künstler Peter Brunner Brugg sowie den Kurator:innen Olivia Jenni und Michael Babics.
Zum Abschluss der Ausstellung laden wir zu einem gemeinsamen Rundgang ein. Peter Brunner Brugg gibt zusammen mit den Kurator:innen Einblicke in die Ausstellung. In seinen präzise konstruierten Reliefs und Raumarbeiten verwandelt der Künstler einfache Materialien wie Karton in poetische Bild- und Raumstrukturen. Mit minimalen Eingriffen erzeugt er eine stille, eindringliche Spannung zwischen Oberfläche, Rhythmus und Licht und verleiht unscheinbaren Materialien eine eigenständige ästhetische Präsenz.
15 Uhr: Führung mit dem Künstler Peter Brunner Brugg sowie den Kurator:innen Olivia Jenni und Michael Babics.
Zum Abschluss der Ausstellung laden wir zu einem gemeinsamen Rundgang ein. Peter Brunner Brugg gibt zusammen mit den Kurator:innen Einblicke in die Ausstellung. In seinen präzise konstruierten Reliefs und Raumarbeiten verwandelt der Künstler einfache Materialien wie Karton in poetische Bild- und Raumstrukturen. Mit minimalen Eingriffen erzeugt er eine stille, eindringliche Spannung zwischen Oberfläche, Rhythmus und Licht und verleiht unscheinbaren Materialien eine eigenständige ästhetische Präsenz.
Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 25. Oktober 2026
15:00–16:00 Uhr

Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Peter Brunner Brugg»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 25. Oktober 2026. 15:00–16:00 Uhr
Die Kurator:innen Michael Babics und Olivia Jenni führen durch die aktuelle Ausstellung «Peter Brunner Brugg». In seinen präzise konstruierten Reliefs und Raumarbeiten verwandelt der Künstler einfache Materialien wie Karton in poetische, konzentrierte Bild- und Raumstrukturen. Mit minimalen Eingriffen erzeugt er eine stille, aber eindringliche Spannung zwischen Oberfläche, Rhythmus und Licht und macht sichtbar, wie unscheinbare Stoffe eine eigenständige ästhetische Präsenz entfalten.
Kuratorenführung durch die Sonderausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland› mit Dominik Wunderlin
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Sonntag, 25. Oktober 2026
11:00 Uhr

Kuratorenführung durch die Sonderausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland› mit Dominik Wunderlin
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Sonntag, 25. Oktober 2026. 11:00 Uhr
Erfahren Sie Überraschendes und Kurioses aus der Geschichte des Tourismus in der Nordwestschweiz von dem Experten auf diesem Gebiet!
Preis: Fr. 10.– / 5.– plus Museumseintritt
Preis: Fr. 10.– / 5.– plus Museumseintritt
Ensemble ApérOHR – «Frieden! (und Krieg) – Musik zwischen Hoffnung und Ohnmacht»
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 25. Oktober 2026
17:00 Uhr

Ensemble ApérOHR – «Frieden! (und Krieg) – Musik zwischen Hoffnung und Ohnmacht»
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 25. Oktober 2026. 17:00 Uhr
Christoph Bösch (Flöte), Toshiko Sakakibara (Klarinette), Consuelo Giulianelli (Harfe, Gesang), Maurizio Grandinetti (Gitarre, E-Gitarre).
Kaum ein Thema begleitet die Menschheitsgeschichte so sehr wie Krieg und Frieden. ApérOHR beleuchtet in diesem Programm, welche Antworten Musik verschiedener Epochen auf die Omnipräsenz von Konflikten, Gewalt einerseits und Hoffnung auf ein Leben in Frieden andererseits gefunden hat. Ein bewegender Konzertabend, der zeigt, wie Musik Trost spenden, erinnern und Brücken bauen kann.
Musik: C.Ph.E. Bach, P. Hindemith, J. Lennon, B. Dylan, E. Schulhoff
Ensemble ApérOHR – Flöte / Klarinette / Harfe / Gitarre
Freundschaftliche Verbundenheit und gemeinsames Musizieren über viele Jahre haben zwei Paare zu einem Ensemble werden lassen. Die vier Ensemble Mitglieder verbindet neben vielem anderen die ungebrochene Lust am Experimentieren und am Ausweiten des eigenen Horizontes; so entstehen in der Kulturscheune Liestal – alle vier Beteiligten unterrichten an der Regionalen Musikschule Liestal – seit Herbst 2015 Konzertformate der besonderen Art: Die vier weitgereisten Musiker:innen bringen Freunde aus aller Welt nach Liestal und konfrontieren diese Künstler:innen und deren spezifische Ästhetik mit der aussergewöhnlichen Besetzung des Ensemble ApérOHR.
Weitere Informationen:
www.kulturscheune.ch
www.aperohr.ch
Eintrittspreise:
Eintrittspreise (inkl. Apéro):
Erwachsene: Fr. 30.– / Jugendliche (bis 20 J.) Fr. 5.–
Familien (2 Erw + Kinder): Fr. 60.–
Kaum ein Thema begleitet die Menschheitsgeschichte so sehr wie Krieg und Frieden. ApérOHR beleuchtet in diesem Programm, welche Antworten Musik verschiedener Epochen auf die Omnipräsenz von Konflikten, Gewalt einerseits und Hoffnung auf ein Leben in Frieden andererseits gefunden hat. Ein bewegender Konzertabend, der zeigt, wie Musik Trost spenden, erinnern und Brücken bauen kann.
Musik: C.Ph.E. Bach, P. Hindemith, J. Lennon, B. Dylan, E. Schulhoff
Ensemble ApérOHR – Flöte / Klarinette / Harfe / Gitarre
Freundschaftliche Verbundenheit und gemeinsames Musizieren über viele Jahre haben zwei Paare zu einem Ensemble werden lassen. Die vier Ensemble Mitglieder verbindet neben vielem anderen die ungebrochene Lust am Experimentieren und am Ausweiten des eigenen Horizontes; so entstehen in der Kulturscheune Liestal – alle vier Beteiligten unterrichten an der Regionalen Musikschule Liestal – seit Herbst 2015 Konzertformate der besonderen Art: Die vier weitgereisten Musiker:innen bringen Freunde aus aller Welt nach Liestal und konfrontieren diese Künstler:innen und deren spezifische Ästhetik mit der aussergewöhnlichen Besetzung des Ensemble ApérOHR.
Weitere Informationen:
www.kulturscheune.ch
www.aperohr.ch
Eintrittspreise:
Eintrittspreise (inkl. Apéro):
Erwachsene: Fr. 30.– / Jugendliche (bis 20 J.) Fr. 5.–
Familien (2 Erw + Kinder): Fr. 60.–
Kunststadt trifft auf Entdeckerland: Podiumsgespräch mit Letizia Elia und Michi Kumli
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 27. Oktober 2026
19:30 Uhr

Kunststadt trifft auf Entdeckerland: Podiumsgespräch mit Letizia Elia und Michi Kumli
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 27. Oktober 2026. 19:30 Uhr
Der Tourismus in Basel-Stadt und Baselland zeigt zwei unterschiedliche Gesichter: Während die Stadt mit Museen, Messen und dem Rhein ein internationales Publikum anzieht, überzeugt die Landschaft mit Naherholung und sanftem Tourismus, mit Burgen und römischen Ruinen. Doch gibt es auch Gemeinsamkeiten? Wie hat sich der Tourismus in den vergangenen Jahren verändert – und welche Entwicklungen zeichnen sich für die Zukunft ab? Darüber sprechen Letizia Elia und Michi Kumli, Direktorin bzw. Geschäftsführer der Tourismusorganisationen der beiden Kantone, mit Stefan Hess.
Freier Eintritt, Kollekte
Freier Eintritt, Kollekte
MITTAGSKINO – FRANK & LOUIS
Kino Sputnik
Dienstag, 27. Oktober 2026
12:15–14:00 Uhr

MITTAGSKINO – FRANK & LOUIS
Kino Sputnik
Dienstag, 27. Oktober 2026. 12:15–14:00 Uhr
FRANK & LOUIS
Schweiz 2026, 96', E/df, ab 12J
Regie: Petra Volpe
Frank (Kingsley Ben-Adir), ein Mann in den Vierzigern, verbüsst eine lebenslange Haftstrafe – mit der Aussicht auf Bewährung. Um die brutale Realität des Gefängnisalltags zu ertragen, hat er sich emotional abgeschottet. Als er in eine neue Einrichtung verlegt wird, beschliesst er, sich den Yellow Coats anzuschliessen – einem Programm, in dem Häftlinge an Alzheimer und Demenz erkrankte Mitinsassen zu betreuen – in der Hoffnung, durch dieses Engagement die Chancen auf Bewährung zu erhöhen. Die Arbeit ist fordernd, doch Frank entwickelt eine unerwartete Beziehung zu einem seiner Patienten, Louis Nelson (Rob Morgan), einem Mann, der einst für seine Macht und Autorität gefürchtet wurde. Ihn zu pflegen bringt Frank an seine körperlichen und emotionalen Grenze.
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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
Schweiz 2026, 96', E/df, ab 12J
Regie: Petra Volpe
Frank (Kingsley Ben-Adir), ein Mann in den Vierzigern, verbüsst eine lebenslange Haftstrafe – mit der Aussicht auf Bewährung. Um die brutale Realität des Gefängnisalltags zu ertragen, hat er sich emotional abgeschottet. Als er in eine neue Einrichtung verlegt wird, beschliesst er, sich den Yellow Coats anzuschliessen – einem Programm, in dem Häftlinge an Alzheimer und Demenz erkrankte Mitinsassen zu betreuen – in der Hoffnung, durch dieses Engagement die Chancen auf Bewährung zu erhöhen. Die Arbeit ist fordernd, doch Frank entwickelt eine unerwartete Beziehung zu einem seiner Patienten, Louis Nelson (Rob Morgan), einem Mann, der einst für seine Macht und Autorität gefürchtet wurde. Ihn zu pflegen bringt Frank an seine körperlichen und emotionalen Grenze.
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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
IMAGINE PEACE – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Mittwoch, 28. Oktober 2026
18:00–20:15 Uhr

IMAGINE PEACE – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Mittwoch, 28. Oktober 2026. 18:00–20:15 Uhr
Premiere in Anwesenheit von Maya Graf, Baselbieter Grünen-Ständerätin, Regisseur Fabian Chiquet und Produzent Cyrill Gerber. Moderation: Anaïs Steiner
IMAGINE PEACE
Schweiz 2025, Dokumentation, 95 Min. E/df
Regie: Fabian Chiquet
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Die hundertjährige Pionierin des Friedens Aktivismus Edith Ballantyne blickt auf ein Leben im Dienst des Friedens zurück und will ihre Erfahrungen weitergeben, bevor ihre Stimme für immer verstummt. 1938 floh sie mit 16 Jahren vor den Nazis aus dem Sudetenland nach Kanada, wo sie als Flüchtling unter schwierigen Bedingungen lebte. Durch die Unterstützung der Women’s International League for Peace and Freedom (WILPF) fand sie eine Perspektive – und später ihre Berufung. 1969 wurde sie Generalsekretärin und später Präsidentin der WILPF, mit prägendem Einfluss auf die internationale Friedensarbeit.
Durch ihre enge Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, ihr Engagement für nukleare Abrüstung, ihre konsequente Integration feministischer Perspektiven und ihren Aufbau globaler Netzwerke inspiriert sie die Menschen bis heute weltweit.
In Imagine Peace ruft Edith ein letztes Mal zum Widerstand gegen Krieg, Ungleichheit und Intoleranz auf. Sie analysiert aktuelle Konflikte, tritt mit Aktivistinnen wie Shirine Jurdi, Nina Potarska und Madeleine Rees in Dialog und erzählt von einem Leben des Kampfes – und der Hoffnung. Ihr Vermächtnis: Frieden ist möglich, wenn wir ihn gemeinsam gestalten.
IMAGINE PEACE
Schweiz 2025, Dokumentation, 95 Min. E/df
Regie: Fabian Chiquet
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Die hundertjährige Pionierin des Friedens Aktivismus Edith Ballantyne blickt auf ein Leben im Dienst des Friedens zurück und will ihre Erfahrungen weitergeben, bevor ihre Stimme für immer verstummt. 1938 floh sie mit 16 Jahren vor den Nazis aus dem Sudetenland nach Kanada, wo sie als Flüchtling unter schwierigen Bedingungen lebte. Durch die Unterstützung der Women’s International League for Peace and Freedom (WILPF) fand sie eine Perspektive – und später ihre Berufung. 1969 wurde sie Generalsekretärin und später Präsidentin der WILPF, mit prägendem Einfluss auf die internationale Friedensarbeit.
Durch ihre enge Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, ihr Engagement für nukleare Abrüstung, ihre konsequente Integration feministischer Perspektiven und ihren Aufbau globaler Netzwerke inspiriert sie die Menschen bis heute weltweit.
In Imagine Peace ruft Edith ein letztes Mal zum Widerstand gegen Krieg, Ungleichheit und Intoleranz auf. Sie analysiert aktuelle Konflikte, tritt mit Aktivistinnen wie Shirine Jurdi, Nina Potarska und Madeleine Rees in Dialog und erzählt von einem Leben des Kampfes – und der Hoffnung. Ihr Vermächtnis: Frieden ist möglich, wenn wir ihn gemeinsam gestalten.
Vokalensemble famm – «Döreschnuufe»
Kulturscheune Liestal
Samstag, 31. Oktober 2026
20:00 Uhr

Vokalensemble famm – «Döreschnuufe»
Kulturscheune Liestal
Samstag, 31. Oktober 2026. 20:00 Uhr
Sabrina Rohner-Troxler, Sarah Höltschi, Claudia Greber und Simone Felber
Denkpause, Sendepause, Pinkelpause, Menopause, Pausenclown – Pausen treten an unterschiedlichsten Stellen immer wieder in unser Leben. Manchmal wünschen wir uns nichts sehnlicher als eine Pause, dann sind wir auf Grund äusserer Umstände zu Pausen gezwungen.
Im neuen A Cappella - Programm «döreschnuufe» beleuchtet famm (Sabrina Rohner-Troxler, Sarah Höltschi, Claudia Greber und Simone Felber) den Pausenbegriff von den unterschiedlichsten Seiten, geht der Frage nach, wie wir in der heutigen Leistungsgesellschaft überhaupt noch pausieren können und fragt sich, ob “döreschnuufe” gezwungenermassen zur Entspannung führt.
Traditionelle Schweizer Volkslieder, wie «Lueged vo Bärg ond Tal» oder «Taar i nöd es bitzeli» passen ebenso in das neue Liederprogramm, wie auch Lieder, welche famm extra für den Liederabend komponiert haben.
Weitere Informationen:
www.fammmusig.ch
www.kulturscheune.ch
***** ***** ***** ***** ***** ***** ***** ***** ***** *****
Mit den Konzerten vom Samstag, 31. Oktober 2026 und Sonntag, 1. November 2026 feiern wir das 25-jährige Jubiläum der KULTURSCHEUNE (Eröffnung Mittwoch, 31. Oktober 2001).
Herzlichen Dank an unsere Besucher:innen für Ihre Treue
Herzlichen Dank an unsere Musiker:innen für Ihr grosses Engagement
Herzlichen Dank an unsere Gönner:innen und Sponsoren
Herzlichen Dank an unsere Helfer:innen
In grosser Dankbarkeit Ihre Esther und Werner Leupin-Walther
Denkpause, Sendepause, Pinkelpause, Menopause, Pausenclown – Pausen treten an unterschiedlichsten Stellen immer wieder in unser Leben. Manchmal wünschen wir uns nichts sehnlicher als eine Pause, dann sind wir auf Grund äusserer Umstände zu Pausen gezwungen.
Im neuen A Cappella - Programm «döreschnuufe» beleuchtet famm (Sabrina Rohner-Troxler, Sarah Höltschi, Claudia Greber und Simone Felber) den Pausenbegriff von den unterschiedlichsten Seiten, geht der Frage nach, wie wir in der heutigen Leistungsgesellschaft überhaupt noch pausieren können und fragt sich, ob “döreschnuufe” gezwungenermassen zur Entspannung führt.
Traditionelle Schweizer Volkslieder, wie «Lueged vo Bärg ond Tal» oder «Taar i nöd es bitzeli» passen ebenso in das neue Liederprogramm, wie auch Lieder, welche famm extra für den Liederabend komponiert haben.
Weitere Informationen:
www.fammmusig.ch
www.kulturscheune.ch
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Mit den Konzerten vom Samstag, 31. Oktober 2026 und Sonntag, 1. November 2026 feiern wir das 25-jährige Jubiläum der KULTURSCHEUNE (Eröffnung Mittwoch, 31. Oktober 2001).
Herzlichen Dank an unsere Besucher:innen für Ihre Treue
Herzlichen Dank an unsere Musiker:innen für Ihr grosses Engagement
Herzlichen Dank an unsere Gönner:innen und Sponsoren
Herzlichen Dank an unsere Helfer:innen
In grosser Dankbarkeit Ihre Esther und Werner Leupin-Walther
Stewy von Wattenwyl & Alex Hendriksen – «DuoLog»
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 01. November 2026
17:00 Uhr

Stewy von Wattenwyl & Alex Hendriksen – «DuoLog»
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 01. November 2026. 17:00 Uhr
Stewy von Wattenwyl (p) und Alex Hendriksen (ss, ts)
Der Saxofonist Alex Hendriksen und Pianist Stewy von Wattenwyl sind seit vielen Jahren in verschiedensten Formationen zusammen unterwegs. In diesem Duo-Projekt reduzieren sie maximal.
«DuoLog» meint Zwiegespräch, also Zuhören und Sprechen, wobei das Sprechen auch ein Flüstern oder ein Schreien sein kann. In keiner anderen Formation ist Kommunikation besser möglich als im Vis-à-Vis also quasi unter vier Ohren. Vorausgesetzt sind jedoch musikalische Reife und Offenheit dem andern gegenüber.
Die alten Weggefährten und Freunde Alex und Stewy sind dazu in der Lage. Ihre musikalischen Diskussionen faszinieren, unabhängig davon, ob das Gesprächsthema eine gehaltvolle Eigenkomposition, eine Perle aus dem Great American Songbook oder ein Popsong ist. Immer melodiös, immer spannend, immer mit viel Geschmack.
Weitere Informationen:
www.stewyvonwattenwyl.ch
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Mit den Konzerten vom Samstag, 31. Oktober 2026 und Sonntag, 1. November 2026 feiern wir das 25-jährige Jubiläum der KULTURSCHEUNE (Eröffnung Mittwoch, 31. Oktober 2001).
Herzlichen Dank an unsere Besucher:innen für Ihre Treue
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In grosser Dankbarkeit Ihre Esther und Werner Leupin-Walther
Der Saxofonist Alex Hendriksen und Pianist Stewy von Wattenwyl sind seit vielen Jahren in verschiedensten Formationen zusammen unterwegs. In diesem Duo-Projekt reduzieren sie maximal.
«DuoLog» meint Zwiegespräch, also Zuhören und Sprechen, wobei das Sprechen auch ein Flüstern oder ein Schreien sein kann. In keiner anderen Formation ist Kommunikation besser möglich als im Vis-à-Vis also quasi unter vier Ohren. Vorausgesetzt sind jedoch musikalische Reife und Offenheit dem andern gegenüber.
Die alten Weggefährten und Freunde Alex und Stewy sind dazu in der Lage. Ihre musikalischen Diskussionen faszinieren, unabhängig davon, ob das Gesprächsthema eine gehaltvolle Eigenkomposition, eine Perle aus dem Great American Songbook oder ein Popsong ist. Immer melodiös, immer spannend, immer mit viel Geschmack.
Weitere Informationen:
www.stewyvonwattenwyl.ch
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Mit den Konzerten vom Samstag, 31. Oktober 2026 und Sonntag, 1. November 2026 feiern wir das 25-jährige Jubiläum der KULTURSCHEUNE (Eröffnung Mittwoch, 31. Oktober 2001).
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Warum macht Wandern glücklich? Podiumsgespräch mit Lara Mandioni und Vera In-Albon
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 03. November 2026
19:30 Uhr

Warum macht Wandern glücklich? Podiumsgespräch mit Lara Mandioni und Vera In-Albon
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 03. November 2026. 19:30 Uhr
57 Prozent der Schweizer Wohnbevölkerung im Alter über 15 Jahren wandern regelmässig. Entsprechend viele Antworten gibt es auf die titelgebende Frage dieses Anlasses. Einige davon beleuchten an diesem Abend Lara Mandioni, Outdoor-Spezialistin sowie Coach für Höhenangst und andere Wanderthemen, und Vera In-Albon, Bloggerin und Verantwortliche für digitale Kommunikation beim Verband Schweizer Wanderwege. Gemeinsam begeben sie sich auf eine anregende Spurensuche – mal auf geraden, mal auf verschlungenen Pfaden. Moderiert wird das Gespräch von Andreas Lutz, dem Präsidenten des Vereins Wanderwege beider Basel. Begleiten Sie uns auf einer Wanderung ins Glück!
Freier Eintritt, Kollekte
Freier Eintritt, Kollekte
ROCKSTAR MATTHIAS – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Dienstag, 03. November 2026
17:45–20:00 Uhr

ROCKSTAR MATTHIAS – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Dienstag, 03. November 2026. 17:45–20:00 Uhr
Sondervorstellung in Anwesenheit von Gästen
ROCKSTAR MATTHIAS
Schweiz 2026, Dokumentation, 97 Min. Dialekt
Regie: Christoph Rahm
---
Der Film gewährt einen tiefen Einblick in Matthias Nosers Leben: seine Leidenschaft für Musik und Kunst, seine chronische psychische Erkrankung und die unterschiedlichen Beziehungen, die ihn prägen.
Seit seinem 15. Lebensjahr lebt Matthias mit einer paranoiden Schizophrenie, die sich in wiederkehrenden Psychosen äussert. Langjährige stationäre Aufenthalte prägten viele Jahre seines Lebens. In diesem Kontext lernte er Christoph Rahm, damals Psychiatriepfleger, heute Filmemacher, kennen.
Aus der ersten Begegnung entstand — fernab institutioneller Rahmen und nach längerer Distanz — eine Freundschaft. Die verbindende Kraft zwischen beiden ist die gemeinsame Begeisterung für Kreativität und existenzielle Fragen.
Kunst macht Begegnungen möglich, frei von Vorurteilen. Dieser Mikrokosmos wird im Dokumentarfilm ergänzt durch Familie, Therapeut:innen und Wegbegleiter:innen, die zu Wort kommen. Das Publikum taucht in die Musik-, Bild- und Gedankenwelt von Matthias ein. Sein Schaffen ist obsessiv, konsequent und ehrlich.
ROCKSTAR MATTHIAS
Schweiz 2026, Dokumentation, 97 Min. Dialekt
Regie: Christoph Rahm
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Der Film gewährt einen tiefen Einblick in Matthias Nosers Leben: seine Leidenschaft für Musik und Kunst, seine chronische psychische Erkrankung und die unterschiedlichen Beziehungen, die ihn prägen.
Seit seinem 15. Lebensjahr lebt Matthias mit einer paranoiden Schizophrenie, die sich in wiederkehrenden Psychosen äussert. Langjährige stationäre Aufenthalte prägten viele Jahre seines Lebens. In diesem Kontext lernte er Christoph Rahm, damals Psychiatriepfleger, heute Filmemacher, kennen.
Aus der ersten Begegnung entstand — fernab institutioneller Rahmen und nach längerer Distanz — eine Freundschaft. Die verbindende Kraft zwischen beiden ist die gemeinsame Begeisterung für Kreativität und existenzielle Fragen.
Kunst macht Begegnungen möglich, frei von Vorurteilen. Dieser Mikrokosmos wird im Dokumentarfilm ergänzt durch Familie, Therapeut:innen und Wegbegleiter:innen, die zu Wort kommen. Das Publikum taucht in die Musik-, Bild- und Gedankenwelt von Matthias ein. Sein Schaffen ist obsessiv, konsequent und ehrlich.
DER HIMMEL ÜBER BERLIN
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 05. November 2026
20:15–22:30 Uhr

DER HIMMEL ÜBER BERLIN
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 05. November 2026. 20:15–22:30 Uhr
Reihe: Wim Wenders
DER HIMMEL ÜBER BERLIN
Deutschland, Frankreich 1987
128 Min. Farbe/sw. DCP. D
Regie: Wim Wenders
---
Inhalt/Kontext
Die Engel Damiel und Cassiel bewegen sich unsichtbar unter den Menschen und tun ihren Dienst, so gut es die geteilte Stadt Berlin erlaubt. Sie können nicht in die Leben ihrer Schützlinge eingreifen, ihnen jedoch neuen Lebensmut einflössen. Als sich Damiel in die Trapezkünstlerin Marion verliebt, steht er vor der Entscheidung, seinen überirdischen Status aufzugeben und um den Preis der menschlichen Begrenztheit Liebe zu erfahren und zu leben. Zu den Klängen von Nick Cave & The Bad Seeds und Simon Bonneys Crime & The City Solution erweist sich der freiwillig gewählte freie Fall als die Überwindung der Schwerkraft des Alltags.
Falls der Mensch tatsächlich das einzige Tier ist, das weiss, dass es in der Zeit existiert, handelt dieser Film von genau diesem Wissen. Ein wunderschöner Film. Roger Ebert
Vielleicht hatte ich die Sehnsucht, dass es diese Geschöpfe geben sollte, damit sie den Menschen durch die Kraft der guten Gedanken Überlebenschancen einflüstern. Wim Wenders
DER HIMMEL ÜBER BERLIN
Deutschland, Frankreich 1987
128 Min. Farbe/sw. DCP. D
Regie: Wim Wenders
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Inhalt/Kontext
Die Engel Damiel und Cassiel bewegen sich unsichtbar unter den Menschen und tun ihren Dienst, so gut es die geteilte Stadt Berlin erlaubt. Sie können nicht in die Leben ihrer Schützlinge eingreifen, ihnen jedoch neuen Lebensmut einflössen. Als sich Damiel in die Trapezkünstlerin Marion verliebt, steht er vor der Entscheidung, seinen überirdischen Status aufzugeben und um den Preis der menschlichen Begrenztheit Liebe zu erfahren und zu leben. Zu den Klängen von Nick Cave & The Bad Seeds und Simon Bonneys Crime & The City Solution erweist sich der freiwillig gewählte freie Fall als die Überwindung der Schwerkraft des Alltags.
Falls der Mensch tatsächlich das einzige Tier ist, das weiss, dass es in der Zeit existiert, handelt dieser Film von genau diesem Wissen. Ein wunderschöner Film. Roger Ebert
Vielleicht hatte ich die Sehnsucht, dass es diese Geschöpfe geben sollte, damit sie den Menschen durch die Kraft der guten Gedanken Überlebenschancen einflüstern. Wim Wenders
Lesen und Lachen: Der 29. Dichter:innen SLAM
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 06. November 2026
20:00 Uhr

Lesen und Lachen: Der 29. Dichter:innen SLAM
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 06. November 2026. 20:00 Uhr
An diesem Spezial-Poetry-Slam performen bekannte Slammerinnen und Slammer aus der ganzen Schweiz Texte über das Lesen und die Welt der Bücher, die sie eigens für diesen Abend geschrieben haben. Wie es das Publikum beim Dichter:innen-Slam kennt und schätzt, wird man dabei sowohl unterhalten als auch zum Nachdenken gebracht. Ein Abend für lachende Leserinnen, lesende Lacher und überhaupt für alle, die wissen, dass Bücher und gute Geschichten neue Welten eröffnen.
Eintritt: Fr. 20.– / 5.–
Eintritt: Fr. 20.– / 5.–
Playin‘ Tachles – «Oy, what a Journey!»
Kulturscheune Liestal
Samstag, 07. November 2026
20:00 Uhr

Playin‘ Tachles – «Oy, what a Journey!»
Kulturscheune Liestal
Samstag, 07. November 2026. 20:00 Uhr
Neele Pfleiderer (Gesang & Texte), Christoph Gisin (Trompete, Flügelhorn & Handpan), Christian Gutfleisch (Piano), Roberto Koch (Kontrabass) & Johannes Gutfleisch (dr & perc)
Playin' Tachles, eine Klezmer-Jazz-Formation aus der Region Basel stellt ihr neues Programm "Oy, what a Journey!» mit lebensfreudiger Musik und humorvollen jüdischen Anekdoten vor.
Was für eine Reise! Das Leben ist kein gerader Weg – eher ein Tanz auf schrägen Pfaden.
Von jiddischen Wiegenliedern bis zu Rumänischen Geschichten, von Jerusalem of Gold bis zur Grinen Kusine – die fünf MusikerInnen von Playin' Tachles, allesamt aus der Region Basel, packen alles ein, was singt, swingt – und ein bisschen meschugge ist. Hier trifft Rad Halaila auf Jazzgroove, Papirosn auf temperamentvollen Tango, und Misirlou entführt mit orientalischer Melancholie in die nach Mokka duftenden Gassen des Mittelmeers. Und irgendwo dazwischen verliert jemand sein Herz – oder findet es wieder.
«Oy, what a Journey!» ist kein Konzert, sondern eine musikalische Landkarte: Zwischen Ost und West, zwischen Schtetl und Jazzclub, zwischen Himmel und Alltag. Am Ende findet sich – bei aller Improvisation – doch immer wieder der Weg zum Herzen. Ein Programm zum Verlieben, Verdreh'n und Weiterträumen – a bisl meschugge, a bisl chutzpe, ganz Playin' Tachles.
In den bisherigen zwei Programmen «Es is unz ain Fargenign» und «Shein Vi Di L’Vone» verdichtet die Basler Formation den Einfluss vieler Kulturen zu einem tanzbaren und übersprudelnd lebendigen Musikerlebnis, das in der Erinnerung noch lange nachklingt. In die verspielten Klangfarben von Jazz, Gipsy, Balkan- und Südsee, mischen sich stimmungsvolle Texte, Anekdoten und typisch jüdischer Humor.
Playin' Tachles, eine Klezmer-Jazz-Formation aus der Region Basel stellt ihr neues Programm "Oy, what a Journey!» mit lebensfreudiger Musik und humorvollen jüdischen Anekdoten vor.
Was für eine Reise! Das Leben ist kein gerader Weg – eher ein Tanz auf schrägen Pfaden.
Von jiddischen Wiegenliedern bis zu Rumänischen Geschichten, von Jerusalem of Gold bis zur Grinen Kusine – die fünf MusikerInnen von Playin' Tachles, allesamt aus der Region Basel, packen alles ein, was singt, swingt – und ein bisschen meschugge ist. Hier trifft Rad Halaila auf Jazzgroove, Papirosn auf temperamentvollen Tango, und Misirlou entführt mit orientalischer Melancholie in die nach Mokka duftenden Gassen des Mittelmeers. Und irgendwo dazwischen verliert jemand sein Herz – oder findet es wieder.
«Oy, what a Journey!» ist kein Konzert, sondern eine musikalische Landkarte: Zwischen Ost und West, zwischen Schtetl und Jazzclub, zwischen Himmel und Alltag. Am Ende findet sich – bei aller Improvisation – doch immer wieder der Weg zum Herzen. Ein Programm zum Verlieben, Verdreh'n und Weiterträumen – a bisl meschugge, a bisl chutzpe, ganz Playin' Tachles.
In den bisherigen zwei Programmen «Es is unz ain Fargenign» und «Shein Vi Di L’Vone» verdichtet die Basler Formation den Einfluss vieler Kulturen zu einem tanzbaren und übersprudelnd lebendigen Musikerlebnis, das in der Erinnerung noch lange nachklingt. In die verspielten Klangfarben von Jazz, Gipsy, Balkan- und Südsee, mischen sich stimmungsvolle Texte, Anekdoten und typisch jüdischer Humor.
Playin‘ Tachles – «Oy, what a Journey!»
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 08. November 2026
17:00 Uhr

Playin‘ Tachles – «Oy, what a Journey!»
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 08. November 2026. 17:00 Uhr
Neele Pfleiderer (Gesang & Texte), Christoph Gisin (Trompete, Flügelhorn & Handpan), Christian Gutfleisch (Piano), Roberto Koch (Kontrabass) & Johannes Gutfleisch (dr & perc)
Playin' Tachles, eine Klezmer-Jazz-Formation aus der Region Basel stellt ihr neues Programm "Oy, what a Journey!» mit lebensfreudiger Musik und humorvollen jüdischen Anekdoten vor.
Was für eine Reise! Das Leben ist kein gerader Weg – eher ein Tanz auf schrägen Pfaden.
Von jiddischen Wiegenliedern bis zu Rumänischen Geschichten, von Jerusalem of Gold bis zur Grinen Kusine – die fünf MusikerInnen von Playin' Tachles, allesamt aus der Region Basel, packen alles ein, was singt, swingt – und ein bisschen meschugge ist. Hier trifft Rad Halaila auf Jazzgroove, Papirosn auf temperamentvollen Tango, und Misirlou entführt mit orientalischer Melancholie in die nach Mokka duftenden Gassen des Mittelmeers. Und irgendwo dazwischen verliert jemand sein Herz – oder findet es wieder.
«Oy, what a Journey!» ist kein Konzert, sondern eine musikalische Landkarte: Zwischen Ost und West, zwischen Schtetl und Jazzclub, zwischen Himmel und Alltag. Am Ende findet sich – bei aller Improvisation – doch immer wieder der Weg zum Herzen. Ein Programm zum Verlieben, Verdreh'n und Weiterträumen – a bisl meschugge, a bisl chutzpe, ganz Playin' Tachles.
In den bisherigen zwei Programmen «Es is unz ain Fargenign» und «Shein Vi Di L’Vone» verdichtet die Basler Formation den Einfluss vieler Kulturen zu einem tanzbaren und übersprudelnd lebendigen Musikerlebnis, das in der Erinnerung noch lange nachklingt. In die verspielten Klangfarben von Jazz, Gipsy, Balkan- und Südsee, mischen sich stimmungsvolle Texte, Anekdoten und typisch jüdischer Humor.
Playin' Tachles, eine Klezmer-Jazz-Formation aus der Region Basel stellt ihr neues Programm "Oy, what a Journey!» mit lebensfreudiger Musik und humorvollen jüdischen Anekdoten vor.
Was für eine Reise! Das Leben ist kein gerader Weg – eher ein Tanz auf schrägen Pfaden.
Von jiddischen Wiegenliedern bis zu Rumänischen Geschichten, von Jerusalem of Gold bis zur Grinen Kusine – die fünf MusikerInnen von Playin' Tachles, allesamt aus der Region Basel, packen alles ein, was singt, swingt – und ein bisschen meschugge ist. Hier trifft Rad Halaila auf Jazzgroove, Papirosn auf temperamentvollen Tango, und Misirlou entführt mit orientalischer Melancholie in die nach Mokka duftenden Gassen des Mittelmeers. Und irgendwo dazwischen verliert jemand sein Herz – oder findet es wieder.
«Oy, what a Journey!» ist kein Konzert, sondern eine musikalische Landkarte: Zwischen Ost und West, zwischen Schtetl und Jazzclub, zwischen Himmel und Alltag. Am Ende findet sich – bei aller Improvisation – doch immer wieder der Weg zum Herzen. Ein Programm zum Verlieben, Verdreh'n und Weiterträumen – a bisl meschugge, a bisl chutzpe, ganz Playin' Tachles.
In den bisherigen zwei Programmen «Es is unz ain Fargenign» und «Shein Vi Di L’Vone» verdichtet die Basler Formation den Einfluss vieler Kulturen zu einem tanzbaren und übersprudelnd lebendigen Musikerlebnis, das in der Erinnerung noch lange nachklingt. In die verspielten Klangfarben von Jazz, Gipsy, Balkan- und Südsee, mischen sich stimmungsvolle Texte, Anekdoten und typisch jüdischer Humor.
PERFECT DAYS – SONDERVORSTELLUNG MIT NACHGESPRÄCH
Kino Sputnik
Montag, 09. November 2026
18:15–20:45 Uhr

PERFECT DAYS – SONDERVORSTELLUNG MIT NACHGESPRÄCH
Kino Sputnik
Montag, 09. November 2026. 18:15–20:45 Uhr
Sondervorstellung mit Nachgespräch geleitet von Tobias Dietrich, Leiter Fachstelle Diakonie (Reformierte Kirche Baselland)
PERFECT DAYS
Japan 2023, Drama, 123 Min. JP/d
Regie: Wim Wenders
---
Themenmonat Psychische Gesundheit
Perfect Days von Wim Wenders feiert die Schönheit des Alltags und zeigt, dass wahrer Frieden in Dankbarkeit, festen Ritualen und der Achtsamkeit für die kleinen, unscheinbaren Dinge des Lebens liegt. Filmvorführung mit Nachgespräch geleitet von Tobias Dietrich, Leiter Fachstelle Diakonie (Reformierte Kirche Baselland).
Tickets können telefonisch unter 061 921 14 17 reserviert werden oder Online gebucht werden. Freier Eintritt
Im Rahmen der nationalen Kampagne 'Wie geht’s dir?' organisiert die Kantonsbibliothek Baselland zusammen mit der Gesundheitsförderung Baselland (Amt für Gesundheit), der Psychiatrie Baselland und dem Kantonsspital Baselland eine Reihe von Veranstaltungen zum Thema psychische Gesundheit.
Mehr Infos finden Sie hier: www.kbl.ch/psychische-gesundheit
PERFECT DAYS
Japan 2023, Drama, 123 Min. JP/d
Regie: Wim Wenders
---
Themenmonat Psychische Gesundheit
Perfect Days von Wim Wenders feiert die Schönheit des Alltags und zeigt, dass wahrer Frieden in Dankbarkeit, festen Ritualen und der Achtsamkeit für die kleinen, unscheinbaren Dinge des Lebens liegt. Filmvorführung mit Nachgespräch geleitet von Tobias Dietrich, Leiter Fachstelle Diakonie (Reformierte Kirche Baselland).
Tickets können telefonisch unter 061 921 14 17 reserviert werden oder Online gebucht werden. Freier Eintritt
Im Rahmen der nationalen Kampagne 'Wie geht’s dir?' organisiert die Kantonsbibliothek Baselland zusammen mit der Gesundheitsförderung Baselland (Amt für Gesundheit), der Psychiatrie Baselland und dem Kantonsspital Baselland eine Reihe von Veranstaltungen zum Thema psychische Gesundheit.
Mehr Infos finden Sie hier: www.kbl.ch/psychische-gesundheit
BUENA VISTA SOCIAL CLUB
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 12. November 2026
20:15–22:15 Uhr

BUENA VISTA SOCIAL CLUB
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 12. November 2026. 20:15–22:15 Uhr
Reihe: Wim Wenders
BUENA VISTA SOCIAL CLUB
DE, USA, GB, FR, CU 1999
105 Min. Farbe/sw. DCP. E/SP/d
Regie: Wim Wenders
---
Inhalt
Eine Ode an einen afrokubanischen Kulturverein in Havanna und unvergessene Melodien, die dank eines Grammy-Awards Weltruhm erlangten: In einem müssiggängerischen Streifzug folgt Wenders den biografischen Strängen der Musiker:innen – unter ihnen die Grössen Ry Cooder (Gitarre) und Ibrahim Ferrer (Gesang) – und fügt dokumentarische Puzzleteile mit Studio- und Konzertaufnahmen der Band zu einem tänzerisch-leichten Filmerlebnis zusammen. Kino Cameo
Kontext
Der Film stellt die Musiker:innen in ihren sozialen und kulturellen Kontext, verzichtet jedoch darauf, einfache politische Argumente über die dunkle Seite des Castro-Regimes oder den rachsüchtigen Charakter der US-Politik gegenüber Kuba zu sammeln. Die Menschen im Film beeindrucken durch ihre Resilienz und ihren Selbstrespekt. Es ist eine stärkende Erfahrung, sie zu begleiten und ihrer Musik zuzuhören. Philip French, The Guardian (1999)
BUENA VISTA SOCIAL CLUB
DE, USA, GB, FR, CU 1999
105 Min. Farbe/sw. DCP. E/SP/d
Regie: Wim Wenders
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Inhalt
Eine Ode an einen afrokubanischen Kulturverein in Havanna und unvergessene Melodien, die dank eines Grammy-Awards Weltruhm erlangten: In einem müssiggängerischen Streifzug folgt Wenders den biografischen Strängen der Musiker:innen – unter ihnen die Grössen Ry Cooder (Gitarre) und Ibrahim Ferrer (Gesang) – und fügt dokumentarische Puzzleteile mit Studio- und Konzertaufnahmen der Band zu einem tänzerisch-leichten Filmerlebnis zusammen. Kino Cameo
Kontext
Der Film stellt die Musiker:innen in ihren sozialen und kulturellen Kontext, verzichtet jedoch darauf, einfache politische Argumente über die dunkle Seite des Castro-Regimes oder den rachsüchtigen Charakter der US-Politik gegenüber Kuba zu sammeln. Die Menschen im Film beeindrucken durch ihre Resilienz und ihren Selbstrespekt. Es ist eine stärkende Erfahrung, sie zu begleiten und ihrer Musik zuzuhören. Philip French, The Guardian (1999)
Neue Wege zu Jonas Breitenstein
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 13. November 2026
20:00 Uhr

Neue Wege zu Jonas Breitenstein
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 13. November 2026. 20:00 Uhr
Bis vor rund 15 Jahren war der Dichterpfarrer Jonas Breitenstein (1828–1877), Pionier der Baselbieter Mundartliteratur, weitgehend vergessen. Seither wurden sein im DISTL aufbewahrter Nachlass erschlossen und eine vierbändige Werkausgabe veröffentlicht. Zudem erschienen jüngst zwei Quartalsnummern der ‹Baselbieter Heimatblätter› zu Teilaspekten von Breitensteins Wirken und ein Briefband zu seinen Deutschlandreisen (1851/52). Im Hinblick auf seinen 150. Todestag 2027 und seinen 200. Geburtstag 2028 fragt diese Auftaktveranstaltung nach neuen Erkenntnissen aus den jüngsten Veröffentlichungen. Mitwirkende sind die Theologin Simone Gysin, der Soziologe Lukas Ott, der Historiker Martin Stohler und der Kulturwissenschaftler Dominik Wunderlin.
In Kooperation mit der Gesellschaft für Regionale Kulturgeschichte Baselland
Freier Eintritt, Kollekte
In Kooperation mit der Gesellschaft für Regionale Kulturgeschichte Baselland
Freier Eintritt, Kollekte
Feigenwinter-Moret-Pfammatter – Common Ground
Kulturscheune Liestal
Freitag, 13. November 2026
20:00 Uhr

Feigenwinter-Moret-Pfammatter – Common Ground
Kulturscheune Liestal
Freitag, 13. November 2026. 20:00 Uhr
Hans Feigenwinter (Klavier), Patrice Moret (Bass) und Norbert Pfammatter (Drums & Cymbals)
Die drei Musiker des 2025 formierten Trios Feigenwinter-Moret-Pfammatter sind für ihre Vielseitigkeit bekannte Protagonisten der Schweizer Musik Szene, erfreuen sich und ihr Publikum mit Songs aus dem grossen, über Standards hinausreichenden Jazz-Fundus, Themen, die sie in Improvisationen spielerischer Leichtigkeit zur höchst inspirierten, spezifischen Musik ihres Trios entwickeln.
Die drei Musiker kennen sich längst aus anderen Konstellationen: Moret und Pfammatter spielten zum Beispiel gemeinsam im Quartett der Sängerin Elina Duni. Feigenwinter und der Drummer standen zusammen in Line-ups des Trompeters Peter Schärli, bildeten über drei Jahrzehnte mit Bänz Oester ein Trio, das gar einmal mit Joe Lovano tourte und waren mit Moret auch schon im Quartett des Saxophonisten Sascha Schönhaus zu hören.
Feigenwinter-Moret-Pfammatter erfüllen sich mit ihrem neuen Projekt einen gemeinsamen Wunsch: «Anders als bei eigenen Kompositionen haben in unserem Konzept alle in etwa die gleiche Distanz und Nähe zum Ausgangsmaterial, während eigene Stücke mit Vorstellungen verbunden sind, wie sie klingen sollten. Hier fällt diese psychologische Ebene weg. Wir nehmen Songs ins Repertoire, die uns ansprechen und etwas bedeuten und die unsere Improvisationslust beflügeln.»
Die drei Musiker agieren absolut gleichberechtigt, sie hören sich gegenseitig und entwickeln in ihrem fein balancierten Spiel einen wunderbaren Drive, ein dichtes und gleichzeitig offenes Interplay, das einem jeden Raum zur Entfaltung lässt.
So kann das Trio etwa in einer betont langsamen Ballade wie Bill Frisells «Where Do We Go» jede Note auskosten, ein Stück Bud Powells dem Original entlang spielen, eine Komposition Duke Ellingtons zur Dringlichkeit steigern oder einen Song Antônio Carlos Jobims 1965 auf über zehn satte Minuten ausweiten und in jeder gefühlvollen Wiederholung des Themas neue Assoziationen wecken: Dem Trio gelingt es verblüffend, die Stücke im Kern zu bewahren und gleichzeitig die Musik dabei so aktuell wie eigen zu gestalten und durch ihre Vitalität und Dynamik zu einer hörvergnüglichen Reise werden zu lassen.
Die drei Musiker des 2025 formierten Trios Feigenwinter-Moret-Pfammatter sind für ihre Vielseitigkeit bekannte Protagonisten der Schweizer Musik Szene, erfreuen sich und ihr Publikum mit Songs aus dem grossen, über Standards hinausreichenden Jazz-Fundus, Themen, die sie in Improvisationen spielerischer Leichtigkeit zur höchst inspirierten, spezifischen Musik ihres Trios entwickeln.
Die drei Musiker kennen sich längst aus anderen Konstellationen: Moret und Pfammatter spielten zum Beispiel gemeinsam im Quartett der Sängerin Elina Duni. Feigenwinter und der Drummer standen zusammen in Line-ups des Trompeters Peter Schärli, bildeten über drei Jahrzehnte mit Bänz Oester ein Trio, das gar einmal mit Joe Lovano tourte und waren mit Moret auch schon im Quartett des Saxophonisten Sascha Schönhaus zu hören.
Feigenwinter-Moret-Pfammatter erfüllen sich mit ihrem neuen Projekt einen gemeinsamen Wunsch: «Anders als bei eigenen Kompositionen haben in unserem Konzept alle in etwa die gleiche Distanz und Nähe zum Ausgangsmaterial, während eigene Stücke mit Vorstellungen verbunden sind, wie sie klingen sollten. Hier fällt diese psychologische Ebene weg. Wir nehmen Songs ins Repertoire, die uns ansprechen und etwas bedeuten und die unsere Improvisationslust beflügeln.»
Die drei Musiker agieren absolut gleichberechtigt, sie hören sich gegenseitig und entwickeln in ihrem fein balancierten Spiel einen wunderbaren Drive, ein dichtes und gleichzeitig offenes Interplay, das einem jeden Raum zur Entfaltung lässt.
So kann das Trio etwa in einer betont langsamen Ballade wie Bill Frisells «Where Do We Go» jede Note auskosten, ein Stück Bud Powells dem Original entlang spielen, eine Komposition Duke Ellingtons zur Dringlichkeit steigern oder einen Song Antônio Carlos Jobims 1965 auf über zehn satte Minuten ausweiten und in jeder gefühlvollen Wiederholung des Themas neue Assoziationen wecken: Dem Trio gelingt es verblüffend, die Stücke im Kern zu bewahren und gleichzeitig die Musik dabei so aktuell wie eigen zu gestalten und durch ihre Vitalität und Dynamik zu einer hörvergnüglichen Reise werden zu lassen.
«Natur spinnt mit geheimem Weben» Die Nordwestschweiz in der Reiseliteratur
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 17. November 2026
19:30 Uhr

«Natur spinnt mit geheimem Weben» Die Nordwestschweiz in der Reiseliteratur
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 17. November 2026. 19:30 Uhr
Die Region zwischen Jura und Rhein hat in Reiseführern und -berichten vielfältige Spuren hinterlassen. Besucher:innen aus nah und fern hielten ihre Eindrücke nicht nur in Briefen und Tagebüchern fest, sie liessen sich zuweilen gar zu poetischen Ergüssen in Gästebüchern hinreissen. Die Liestaler Schauspielerin Regula Grauwiller präsentiert eine von Ausstellungskurator Dominik Wunderlin und Stefan Hess zusammengestellte Blütenlese. Ein abwechslungsreicher Streifzug durch die Jahrhunderte, der auch zum Schmunzeln einlädt.
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–
Copyright Bild: Mirjam Knickriem
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–
Copyright Bild: Mirjam Knickriem
TO MY SISTERS – SONDERVORSTELLUNG IM RAHMEN EINER KULTURWOCHE DER HÊVÎ SCHWEIZ
Kino Sputnik
Dienstag, 24. November 2026
20:00–22:00 Uhr

TO MY SISTERS – SONDERVORSTELLUNG IM RAHMEN EINER KULTURWOCHE DER HÊVÎ SCHWEIZ
Kino Sputnik
Dienstag, 24. November 2026. 20:00–22:00 Uhr
Sondervorstellung im Rahmen einer Kulturwoche der Hêvî Schweiz mit einer Einführung
TO MY SISTERS
DEUTSCHLAND 2026, Dokumentation, 99 Min. D/OV/d
Regie: Faek Falak
---
Ein Film über den mutigen Kampf kurdischer Frauen für eine Gesellschaft frei von patriarchaler Gewalt und Unterdrückung.
Eine junge Kurdin in Syrien führt eine Fraueneinheit in den Kampf gegen den IS – für Freiheit und Frauenrechte. Gehalten wird ihr Kampf von der Stimme einer jesidischen Überlebenden, die als Kind vom IS versklavt wurde und sichtbar macht, was auf dem Spiel steht, wenn dieser Kampf verloren geht. Und während sie den Horror überlebt hat, schloss sich eine deutsche Frau freiwillig dem IS an – und ist heute den Konsequenzen ihrer Entscheidung ausgeliefert. Drei Frauen, drei Entscheidungen, ein Spiegel von Mut, Leid und gefährlicher Verblendung.
TO MY SISTERS
DEUTSCHLAND 2026, Dokumentation, 99 Min. D/OV/d
Regie: Faek Falak
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Ein Film über den mutigen Kampf kurdischer Frauen für eine Gesellschaft frei von patriarchaler Gewalt und Unterdrückung.
Eine junge Kurdin in Syrien führt eine Fraueneinheit in den Kampf gegen den IS – für Freiheit und Frauenrechte. Gehalten wird ihr Kampf von der Stimme einer jesidischen Überlebenden, die als Kind vom IS versklavt wurde und sichtbar macht, was auf dem Spiel steht, wenn dieser Kampf verloren geht. Und während sie den Horror überlebt hat, schloss sich eine deutsche Frau freiwillig dem IS an – und ist heute den Konsequenzen ihrer Entscheidung ausgeliefert. Drei Frauen, drei Entscheidungen, ein Spiegel von Mut, Leid und gefährlicher Verblendung.
Kulturnacht Lichtblicke mit Fine Degen
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Samstag, 28. November 2026
18:00 Uhr

Kulturnacht Lichtblicke mit Fine Degen
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Samstag, 28. November 2026. 18:00 Uhr
Die Baslerin Fine Degen wurde vor 25 Jahren geboren und begeistert das Poetry Slam-Publikum des ganzen deutschsprachigen Raums seit 2017 mit ihrer Energie, ihrem trockenen Humor und ihrem feinen Sprachgefühl. Sie wurde U22-Schweizermeisterin und Zürcher Meisterin im Poetry-Slam. Dazu war sie zweifache Finalistin bei den internationalen deutschsprachigen Meister*innenschaften. An der Kulturnacht unterhält sie das Liestaler Publikum mit einem Feuerwerk frischer, intelligenter und ironischer Texte.
Eintritt: Pass Kulturnacht Fr. 25.– / 10.–
Weitere Zeiten: 20:00 / 21:00
Eintritt: Pass Kulturnacht Fr. 25.– / 10.–
Weitere Zeiten: 20:00 / 21:00
Baden, Wandern und Staunen. Podiumsgespräch mit Beatrice Rieder und Davina Benkert
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 11. Dezember 2026
19:30 Uhr

Baden, Wandern und Staunen. Podiumsgespräch mit Beatrice Rieder und Davina Benkert
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 11. Dezember 2026. 19:30 Uhr
Liestal und Rheinfelden: Beide Städte verfügen über eine historische Altstadt und ein reiches Kulturangebot. Touristisch setzen sie jedoch unterschiedliche Akzente: Liestal überzeugt mit der Nähe zum Jura, attraktiven Wanderwegen und überregional bekanntem Brauchtum. Rheinfelden punktet mit dem Rhein, seiner Wellness- und Bädertradition sowie grenzüberschreitendem Flair. Stefan Hess spricht über diese Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit Beatrice Rieder, Präsidentin von Liestal Tourismus, und der Rheinfelder Historikerin und Stadtführerin Davina Benkert.
Freier Eintritt, Kollekte
Freier Eintritt, Kollekte
Bait Jaffe Klezmer Orchestra – Mazal tov – Ein Fest auf 33 Jahre Klezmer
Kulturscheune Liestal
Freitag, 11. Dezember 2026
20:00 Uhr

Bait Jaffe Klezmer Orchestra – Mazal tov – Ein Fest auf 33 Jahre Klezmer
Kulturscheune Liestal
Freitag, 11. Dezember 2026. 20:00 Uhr
Sascha Schönhaus (s, cl), Andreas Wäldele (viol, man), Niculin Christen (p, acc) und David Schönhaus (b)
Bait Jaffe ist persönlich und original, eine eigene Stimme in der Klezmer Musik, gewachsen aus der Tradition und dem musikalischen Erbe der Familie.
Mit Andreas Wäldele und Niculin Christen bilden die Brüder Sascha und David Schönhaus ein musikalisches Team, in dem Spannungsfelder flimmern und zugleich eine tief emotionale Musik entsteht. Im neuen Programm haben die besten «Standards» aus dem «Jaffe-Programm», Traditionals wie Eigenkompositionen ihren Platz.
33 Jahre Bühnenerfahrung geben dem Basler Klezmer Ensemble eine Bandbreite und einen Erfahrungsschatz mit auf den Weg der das Publikum verzaubert. Diejenigen die schon zur Fangemeinde gehören, wissen weshalb sie kommen, alle anderen sind herzlich eingeladen es herauszufinden.
Nach Konzerten und Workshops in Berlin, wieder zurück in der Schweiz!
«Klezmer by Bait Jaffe bewegt sich aufgrund seiner improvisatorischen und innovativen Fähigkeiten in Richtung einer neuen jüdischen Musik… Die auch im internationalen Maßstab herausragende Interpretation der Kompositionen auf der CD «Flying High» zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass es dem Bait Jaffe Klezmer Orchestra auf grandiose Weise gelungen ist, die Geschichte ihrer Familien in die Zukunft zu tragen.» Dr. Bertram Nickolay, Jüdisches Europa im Mai 2022
Bait Jaffe ist persönlich und original, eine eigene Stimme in der Klezmer Musik, gewachsen aus der Tradition und dem musikalischen Erbe der Familie.
Mit Andreas Wäldele und Niculin Christen bilden die Brüder Sascha und David Schönhaus ein musikalisches Team, in dem Spannungsfelder flimmern und zugleich eine tief emotionale Musik entsteht. Im neuen Programm haben die besten «Standards» aus dem «Jaffe-Programm», Traditionals wie Eigenkompositionen ihren Platz.
33 Jahre Bühnenerfahrung geben dem Basler Klezmer Ensemble eine Bandbreite und einen Erfahrungsschatz mit auf den Weg der das Publikum verzaubert. Diejenigen die schon zur Fangemeinde gehören, wissen weshalb sie kommen, alle anderen sind herzlich eingeladen es herauszufinden.
Nach Konzerten und Workshops in Berlin, wieder zurück in der Schweiz!
«Klezmer by Bait Jaffe bewegt sich aufgrund seiner improvisatorischen und innovativen Fähigkeiten in Richtung einer neuen jüdischen Musik… Die auch im internationalen Maßstab herausragende Interpretation der Kompositionen auf der CD «Flying High» zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass es dem Bait Jaffe Klezmer Orchestra auf grandiose Weise gelungen ist, die Geschichte ihrer Familien in die Zukunft zu tragen.» Dr. Bertram Nickolay, Jüdisches Europa im Mai 2022
Bait Jaffe Klezmer Orchestra – Mazal tov – Ein Fest auf 33 Jahre Klezmer
Kulturscheune Liestal
Samstag, 12. Dezember 2026
20:00 Uhr

Bait Jaffe Klezmer Orchestra – Mazal tov – Ein Fest auf 33 Jahre Klezmer
Kulturscheune Liestal
Samstag, 12. Dezember 2026. 20:00 Uhr
Sascha Schönhaus (s, cl), Andreas Wäldele (viol, man), Niculin Christen (p, acc) und David Schönhaus (b)
Bait Jaffe ist persönlich und original, eine eigene Stimme in der Klezmer Musik, gewachsen aus der Tradition und dem musikalischen Erbe der Familie.
Mit Andreas Wäldele und Niculin Christen bilden die Brüder Sascha und David Schönhaus ein musikalisches Team, in dem Spannungsfelder flimmern und zugleich eine tief emotionale Musik entsteht. Im neuen Programm haben die besten «Standards» aus dem «Jaffe-Programm», Traditionals wie Eigenkompositionen ihren Platz.
33 Jahre Bühnenerfahrung geben dem Basler Klezmer Ensemble eine Bandbreite und einen Erfahrungsschatz mit auf den Weg der das Publikum verzaubert. Diejenigen die schon zur Fangemeinde gehören, wissen weshalb sie kommen, alle anderen sind herzlich eingeladen es herauszufinden.
Nach Konzerten und Workshops in Berlin, wieder zurück in der Schweiz!
«Klezmer by Bait Jaffe bewegt sich aufgrund seiner improvisatorischen und innovativen Fähigkeiten in Richtung einer neuen jüdischen Musik… Die auch im internationalen Maßstab herausragende Interpretation der Kompositionen auf der CD «Flying High» zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass es dem Bait Jaffe Klezmer Orchestra auf grandiose Weise gelungen ist, die Geschichte ihrer Familien in die Zukunft zu tragen.» Dr. Bertram Nickolay, Jüdisches Europa im Mai 2022
Bait Jaffe ist persönlich und original, eine eigene Stimme in der Klezmer Musik, gewachsen aus der Tradition und dem musikalischen Erbe der Familie.
Mit Andreas Wäldele und Niculin Christen bilden die Brüder Sascha und David Schönhaus ein musikalisches Team, in dem Spannungsfelder flimmern und zugleich eine tief emotionale Musik entsteht. Im neuen Programm haben die besten «Standards» aus dem «Jaffe-Programm», Traditionals wie Eigenkompositionen ihren Platz.
33 Jahre Bühnenerfahrung geben dem Basler Klezmer Ensemble eine Bandbreite und einen Erfahrungsschatz mit auf den Weg der das Publikum verzaubert. Diejenigen die schon zur Fangemeinde gehören, wissen weshalb sie kommen, alle anderen sind herzlich eingeladen es herauszufinden.
Nach Konzerten und Workshops in Berlin, wieder zurück in der Schweiz!
«Klezmer by Bait Jaffe bewegt sich aufgrund seiner improvisatorischen und innovativen Fähigkeiten in Richtung einer neuen jüdischen Musik… Die auch im internationalen Maßstab herausragende Interpretation der Kompositionen auf der CD «Flying High» zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass es dem Bait Jaffe Klezmer Orchestra auf grandiose Weise gelungen ist, die Geschichte ihrer Familien in die Zukunft zu tragen.» Dr. Bertram Nickolay, Jüdisches Europa im Mai 2022
Bait Jaffe Klezmer Orchestra – Mazal tov – Ein Fest auf 33 Jahre Klezmer
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 13. Dezember 2026
17:00 Uhr

Bait Jaffe Klezmer Orchestra – Mazal tov – Ein Fest auf 33 Jahre Klezmer
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 13. Dezember 2026. 17:00 Uhr
Sascha Schönhaus (s, cl), Andreas Wäldele (viol, man), Niculin Christen (p, acc) und David Schönhaus (b)
Bait Jaffe ist persönlich und original, eine eigene Stimme in der Klezmer Musik, gewachsen aus der Tradition und dem musikalischen Erbe der Familie.
Mit Andreas Wäldele und Niculin Christen bilden die Brüder Sascha und David Schönhaus ein musikalisches Team, in dem Spannungsfelder flimmern und zugleich eine tief emotionale Musik entsteht. Im neuen Programm haben die besten «Standards» aus dem «Jaffe-Programm», Traditionals wie Eigenkompositionen ihren Platz.
33 Jahre Bühnenerfahrung geben dem Basler Klezmer Ensemble eine Bandbreite und einen Erfahrungsschatz mit auf den Weg der das Publikum verzaubert. Diejenigen die schon zur Fangemeinde gehören, wissen weshalb sie kommen, alle anderen sind herzlich eingeladen es herauszufinden.
Nach Konzerten und Workshops in Berlin, wieder zurück in der Schweiz!
«Klezmer by Bait Jaffe bewegt sich aufgrund seiner improvisatorischen und innovativen Fähigkeiten in Richtung einer neuen jüdischen Musik… Die auch im internationalen Maßstab herausragende Interpretation der Kompositionen auf der CD «Flying High» zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass es dem Bait Jaffe Klezmer Orchestra auf grandiose Weise gelungen ist, die Geschichte ihrer Familien in die Zukunft zu tragen.» Dr. Bertram Nickolay, Jüdisches Europa im Mai 2022
Bait Jaffe ist persönlich und original, eine eigene Stimme in der Klezmer Musik, gewachsen aus der Tradition und dem musikalischen Erbe der Familie.
Mit Andreas Wäldele und Niculin Christen bilden die Brüder Sascha und David Schönhaus ein musikalisches Team, in dem Spannungsfelder flimmern und zugleich eine tief emotionale Musik entsteht. Im neuen Programm haben die besten «Standards» aus dem «Jaffe-Programm», Traditionals wie Eigenkompositionen ihren Platz.
33 Jahre Bühnenerfahrung geben dem Basler Klezmer Ensemble eine Bandbreite und einen Erfahrungsschatz mit auf den Weg der das Publikum verzaubert. Diejenigen die schon zur Fangemeinde gehören, wissen weshalb sie kommen, alle anderen sind herzlich eingeladen es herauszufinden.
Nach Konzerten und Workshops in Berlin, wieder zurück in der Schweiz!
«Klezmer by Bait Jaffe bewegt sich aufgrund seiner improvisatorischen und innovativen Fähigkeiten in Richtung einer neuen jüdischen Musik… Die auch im internationalen Maßstab herausragende Interpretation der Kompositionen auf der CD «Flying High» zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass es dem Bait Jaffe Klezmer Orchestra auf grandiose Weise gelungen ist, die Geschichte ihrer Familien in die Zukunft zu tragen.» Dr. Bertram Nickolay, Jüdisches Europa im Mai 2022
Ala Fekra Projekt – Weltmusik: Begegnung arabischer und alpiner Klangtraditionen
Kulturscheune Liestal
Freitag, 18. Dezember 2026
20:00 Uhr

Ala Fekra Projekt – Weltmusik: Begegnung arabischer und alpiner Klangtraditionen
Kulturscheune Liestal
Freitag, 18. Dezember 2026. 20:00 Uhr
ORT des Konzertes: Katholische Kirche Bruder Klaus, Liestal
Patricia Draeger (Akkordeon, Flöte, CH), Amr Darwish (Violine, Ägypten), Mahmoud Desouki (Oud, Ägypten), Albin Brun (Sopransax, Schwyzerörgeli, CH), Patrick Sommer (Bass, CH) und Samuel Baur; Perkussion CH)
Arabische und alpine Klangtraditionen begegnen sich in einem fein verwobenen musikalischen Dialog voller Improvisation, Neugier und Spielfreude.
Ala Fekra - das 2018 gegründete schweizerisch-ägypsche Ensemble um Patricia Draeger - geht mit seiner Verbindung von Jazz und Volksmusik im Dezember 2026 auf eine Schweizer CD-Release Tour. Mit ihren Eigenkompositionen, welche zwischen arabischen Atmosphären und alpinen Tonlagen changieren, hat die Band schon manches Publikum verzaubert. Das ist Musik auf höchstem Niveau, sprühend vor musikalischen Einfällen, virtuos und mit viel Herz und Schalk gespielt.
Downtown Kairo – in das Konzert der Autohupen mischen sich die Gebetsrufe der Muezzins, die fahrenden Händler bieten Früchte an, arabische Musik dröhnt aus den scheppernden Musik-Boxen, die Luft riecht nach Abgasen und Gewürzen. In einem Raum sitzen sechs Menschen mit ihren Instrumenten im Kreis, die flach stehende Sonne malt einen hellen Strahl in die staubige Luft: ‘Makan’, ein bedeutendes Kulturzentrum für traditionelle ägyptische Volksmusik. Hier erarbeitet das Ensemble Ala Fekra in vier intensiven Tagen das Material für das neue Live-Album «Safar» (arabisch für «Reise»).
Im Lauf der Jahre hat die Band einen ganz eigenen, unverkennbaren Gruppensound entwickelt. Neben den Konzerten in der Schweiz spielte sie mehrere Tourneen in Ägypten, trat u.a. im Opernhaus in Kairo auf und an verschiedenen Festivals in Europa.
Mit Ala Fekra begegnen sich musikalische Traditionen aus der Schweiz und Ägypten auf Augenhöhe. Das Ensemble verbindet arabische Klangwelten mit alpinen Melodien, improvisatorischer Offenheit und Einflüssen aus Jazz und globaler Traditionen zu einem unverwechselbaren gemeinsamen Sound. Was aus einer Begegnung in Kairo entstand, hat sich über die Jahre zu einer fein aufeinander eingespielten musikalischen Sprache entwickelt, geprägt von Neugier, Virtuosität und Spielfreude. Eigenkompositionen voller rhythmischer Vielfalt und poetischer Melodien schaffen einen Raum, in dem kulturelle Grenzen in den Hintergrund treten und das gemeinsame Musizieren im Mittelpunkt steht. Ala Fekra zeigt eindrücklich, wie aus unterschiedlichen musikalischen Wurzeln etwas Eigenständiges entstehen kann – lebendig, berührend und voller klanglicher Überraschungen.
Weitere Informationen:
www.kulturscheune.ch
www.alafekra.ch
Patricia Draeger (Akkordeon, Flöte, CH), Amr Darwish (Violine, Ägypten), Mahmoud Desouki (Oud, Ägypten), Albin Brun (Sopransax, Schwyzerörgeli, CH), Patrick Sommer (Bass, CH) und Samuel Baur; Perkussion CH)
Arabische und alpine Klangtraditionen begegnen sich in einem fein verwobenen musikalischen Dialog voller Improvisation, Neugier und Spielfreude.
Ala Fekra - das 2018 gegründete schweizerisch-ägypsche Ensemble um Patricia Draeger - geht mit seiner Verbindung von Jazz und Volksmusik im Dezember 2026 auf eine Schweizer CD-Release Tour. Mit ihren Eigenkompositionen, welche zwischen arabischen Atmosphären und alpinen Tonlagen changieren, hat die Band schon manches Publikum verzaubert. Das ist Musik auf höchstem Niveau, sprühend vor musikalischen Einfällen, virtuos und mit viel Herz und Schalk gespielt.
Downtown Kairo – in das Konzert der Autohupen mischen sich die Gebetsrufe der Muezzins, die fahrenden Händler bieten Früchte an, arabische Musik dröhnt aus den scheppernden Musik-Boxen, die Luft riecht nach Abgasen und Gewürzen. In einem Raum sitzen sechs Menschen mit ihren Instrumenten im Kreis, die flach stehende Sonne malt einen hellen Strahl in die staubige Luft: ‘Makan’, ein bedeutendes Kulturzentrum für traditionelle ägyptische Volksmusik. Hier erarbeitet das Ensemble Ala Fekra in vier intensiven Tagen das Material für das neue Live-Album «Safar» (arabisch für «Reise»).
Im Lauf der Jahre hat die Band einen ganz eigenen, unverkennbaren Gruppensound entwickelt. Neben den Konzerten in der Schweiz spielte sie mehrere Tourneen in Ägypten, trat u.a. im Opernhaus in Kairo auf und an verschiedenen Festivals in Europa.
Mit Ala Fekra begegnen sich musikalische Traditionen aus der Schweiz und Ägypten auf Augenhöhe. Das Ensemble verbindet arabische Klangwelten mit alpinen Melodien, improvisatorischer Offenheit und Einflüssen aus Jazz und globaler Traditionen zu einem unverwechselbaren gemeinsamen Sound. Was aus einer Begegnung in Kairo entstand, hat sich über die Jahre zu einer fein aufeinander eingespielten musikalischen Sprache entwickelt, geprägt von Neugier, Virtuosität und Spielfreude. Eigenkompositionen voller rhythmischer Vielfalt und poetischer Melodien schaffen einen Raum, in dem kulturelle Grenzen in den Hintergrund treten und das gemeinsame Musizieren im Mittelpunkt steht. Ala Fekra zeigt eindrücklich, wie aus unterschiedlichen musikalischen Wurzeln etwas Eigenständiges entstehen kann – lebendig, berührend und voller klanglicher Überraschungen.
Weitere Informationen:
www.kulturscheune.ch
www.alafekra.ch
Les Papillons – «PRISMA» – Neujahrskonzert in der Kulturscheune
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 03. Januar 2027
11:00 Uhr

Les Papillons – «PRISMA» – Neujahrskonzert in der Kulturscheune
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 03. Januar 2027. 11:00 Uhr
Giovanni Reber (Violine) und Michael Girtz (Piano)
In PRISMA treffen scheinbar unvereinbare Welten aufeinander. Aus musikalischen Fragmenten entstehen Universen, in denen Stile, Epochen und Melodien fröhlich durcheinanderfliegen und das Unmögliche möglich wird.
Mal glimmt ein nächtliches Mosaik aus Wiegenlied und „Clair de Lune“, in dem Traum und Wirklichkeit eins zu sein scheinen. Ein anderes Mal wirbeln Bachs Orgelsturm, Händels Jubel und ein „Take Me to Church“ durch einen bunten LSD-Schimmer – ein vibrierendes Spiel zwischen Glaube, Ekstase und Zweifel. Und wenn Celine Dion von Einsamkeit singt, Sergej Rachmaninow am Piano sitzt und Leonard Cohen, Amy Winehouse und Frédéric Chopin neugierig herein schauen, entsteht etwas Magisches.
Les Papillons, längst bekannt für ihre unvergleichliche Mischung aus Virtuosität, Charme und augenzwinkernder Anarchie, verwandeln die Bühne in ein Prisma, das Musik in unzählige Farben zerlegt und wieder neu zusammensetzt – überraschend, tief berührend und unglaublich unterhaltsam.
Weitere Informationen:
www.kulturscheune.ch
www.les-papillons.ch
In PRISMA treffen scheinbar unvereinbare Welten aufeinander. Aus musikalischen Fragmenten entstehen Universen, in denen Stile, Epochen und Melodien fröhlich durcheinanderfliegen und das Unmögliche möglich wird.
Mal glimmt ein nächtliches Mosaik aus Wiegenlied und „Clair de Lune“, in dem Traum und Wirklichkeit eins zu sein scheinen. Ein anderes Mal wirbeln Bachs Orgelsturm, Händels Jubel und ein „Take Me to Church“ durch einen bunten LSD-Schimmer – ein vibrierendes Spiel zwischen Glaube, Ekstase und Zweifel. Und wenn Celine Dion von Einsamkeit singt, Sergej Rachmaninow am Piano sitzt und Leonard Cohen, Amy Winehouse und Frédéric Chopin neugierig herein schauen, entsteht etwas Magisches.
Les Papillons, längst bekannt für ihre unvergleichliche Mischung aus Virtuosität, Charme und augenzwinkernder Anarchie, verwandeln die Bühne in ein Prisma, das Musik in unzählige Farben zerlegt und wieder neu zusammensetzt – überraschend, tief berührend und unglaublich unterhaltsam.
Weitere Informationen:
www.kulturscheune.ch
www.les-papillons.ch
Les Papillons – «PRISMA» – Neujahrskonzert in der Kulturscheune
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 03. Januar 2027
17:00 Uhr

Les Papillons – «PRISMA» – Neujahrskonzert in der Kulturscheune
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 03. Januar 2027. 17:00 Uhr
Giovanni Reber (Violine) und Michael Girtz (Piano)
In PRISMA treffen scheinbar unvereinbare Welten aufeinander. Aus musikalischen Fragmenten entstehen Universen, in denen Stile, Epochen und Melodien fröhlich durcheinanderfliegen und das Unmögliche möglich wird.
Mal glimmt ein nächtliches Mosaik aus Wiegenlied und „Clair de Lune“, in dem Traum und Wirklichkeit eins zu sein scheinen. Ein anderes Mal wirbeln Bachs Orgelsturm, Händels Jubel und ein „Take Me to Church“ durch einen bunten LSD-Schimmer – ein vibrierendes Spiel zwischen Glaube, Ekstase und Zweifel. Und wenn Celine Dion von Einsamkeit singt, Sergej Rachmaninow am Piano sitzt und Leonard Cohen, Amy Winehouse und Frédéric Chopin neugierig herein schauen, entsteht etwas Magisches.
Les Papillons, längst bekannt für ihre unvergleichliche Mischung aus Virtuosität, Charme und augenzwinkernder Anarchie, verwandeln die Bühne in ein Prisma, das Musik in unzählige Farben zerlegt und wieder neu zusammensetzt – überraschend, tief berührend und unglaublich unterhaltsam.
Weitere Informationen:
www.kulturscheune.ch
www.les-papillons.ch
In PRISMA treffen scheinbar unvereinbare Welten aufeinander. Aus musikalischen Fragmenten entstehen Universen, in denen Stile, Epochen und Melodien fröhlich durcheinanderfliegen und das Unmögliche möglich wird.
Mal glimmt ein nächtliches Mosaik aus Wiegenlied und „Clair de Lune“, in dem Traum und Wirklichkeit eins zu sein scheinen. Ein anderes Mal wirbeln Bachs Orgelsturm, Händels Jubel und ein „Take Me to Church“ durch einen bunten LSD-Schimmer – ein vibrierendes Spiel zwischen Glaube, Ekstase und Zweifel. Und wenn Celine Dion von Einsamkeit singt, Sergej Rachmaninow am Piano sitzt und Leonard Cohen, Amy Winehouse und Frédéric Chopin neugierig herein schauen, entsteht etwas Magisches.
Les Papillons, längst bekannt für ihre unvergleichliche Mischung aus Virtuosität, Charme und augenzwinkernder Anarchie, verwandeln die Bühne in ein Prisma, das Musik in unzählige Farben zerlegt und wieder neu zusammensetzt – überraschend, tief berührend und unglaublich unterhaltsam.
Weitere Informationen:
www.kulturscheune.ch
www.les-papillons.ch
Ensemble ApérOHR – «Amazônia – Klangwelten eines bedrohten Paradieses»
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 10. Januar 2027
17:00 Uhr

Ensemble ApérOHR – «Amazônia – Klangwelten eines bedrohten Paradieses»
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 10. Januar 2027. 17:00 Uhr
Gast: Roberto Koch (Bass), Ensemble ApérOHR: Christoph Bösch (Flöte), Toshiko Sakakibara (Klarinette), Consuelo Giulianelli (Harfe, Gesang), Maurizio Grandinetti (Gitarre, E-Gitarre).
Gemeinsam mit dem Bassisten Roberto Koch begibt sich ApérOHR auf eine musikalische Reise durch die Klangwelten Südamerikas – traditionelle Rhythmen, mitreissende Melodien u.a. Musik: Heitor Villa-Lobos, Volksmusik aus Venezuela, Philip Glass.
Ensemble ApérOHR – Flöte / Klarinette / Harfe / Gitarre
Freundschaftliche Verbundenheit und gemeinsames Musizieren über viele Jahre haben zwei Paare zu einem Ensemble werden lassen. Die vier Ensemble Mitglieder verbindet neben vielem anderen die ungebrochene Lust am Experimentieren und am Ausweiten des eigenen Horizontes; so entstehen in der Kulturscheune Liestal – alle vier Beteiligten unterrichten an der Regionalen Musikschule Liestal – seit Herbst 2015 Konzertformate der besonderen Art: Die vier weitgereisten Musiker:innen bringen Freunde aus aller Welt nach Liestal und konfrontieren diese Künstler:innen und deren spezifische Ästhetik mit der aussergewöhnlichen Besetzung des Ensemble ApérOHR.
Weitere Informationen:
www.kulturscheune.ch
www.aperohr.ch
Gemeinsam mit dem Bassisten Roberto Koch begibt sich ApérOHR auf eine musikalische Reise durch die Klangwelten Südamerikas – traditionelle Rhythmen, mitreissende Melodien u.a. Musik: Heitor Villa-Lobos, Volksmusik aus Venezuela, Philip Glass.
Ensemble ApérOHR – Flöte / Klarinette / Harfe / Gitarre
Freundschaftliche Verbundenheit und gemeinsames Musizieren über viele Jahre haben zwei Paare zu einem Ensemble werden lassen. Die vier Ensemble Mitglieder verbindet neben vielem anderen die ungebrochene Lust am Experimentieren und am Ausweiten des eigenen Horizontes; so entstehen in der Kulturscheune Liestal – alle vier Beteiligten unterrichten an der Regionalen Musikschule Liestal – seit Herbst 2015 Konzertformate der besonderen Art: Die vier weitgereisten Musiker:innen bringen Freunde aus aller Welt nach Liestal und konfrontieren diese Künstler:innen und deren spezifische Ästhetik mit der aussergewöhnlichen Besetzung des Ensemble ApérOHR.
Weitere Informationen:
www.kulturscheune.ch
www.aperohr.ch
Castro-Balbi Brothers & Lars Schaper Trio – «Irish – Gypsy – Night»
Kulturscheune Liestal
Freitag, 15. Januar 2027
20:00 Uhr

Castro-Balbi Brothers & Lars Schaper Trio – «Irish – Gypsy – Night»
Kulturscheune Liestal
Freitag, 15. Januar 2027. 20:00 Uhr
David Castro-Balbi (Violine), Alexandre Castro-Balbi (Cello) und Lars Schaper (Kontrabass)
Baselbieter Konzerte zu Gast in der Kulturscheune
Classic Night I
Wenn irischer Folk auf südamerikanisches Temperament trifft, entsteht explosive Spielfreude. Die Brüder David und Alexandre Castro-Balbi – mit ihren Wurzeln in Lateinamerika und ihrer klassischen Schulung an den grossen Konservatorien Europas – bilden zusammen mit dem Kontrabassisten Lars Schaper ein Trio, das Genre-Grenzen mit grösster Selbstverständlichkeit ignoriert. Aus dem Klangkörper von Geige, Cello und Kontrabass entfachen die drei ein Feuerwerk aus Rhythmus, Groove und jazziger Raffinesse: Reels und Jigs aus Irland, der Drive der Sinti-Tradition und immer wieder kleine improvisierte Wendungen, die das Konzert zum Abenteuer machen.
Musik aus der irischen Folktradition, der Welt der Sinti-Musik sowie eigene Arrangements und Improvisationen.
Kurz: Ein Abend, der genau dorthin gehört, wo die Classic Night zu Hause ist – in die wärmend-knisternde Atmosphäre der Kulturscheune.
«Die Presse rühmt des Geigers David Castro-Balbis Virtuosität und seinen edel fliessenden, warm singenden Ton.» WestfalenClassics
Weitere Informationen:
www.kulturscheune.ch
www.blkonzerte.ch
www.westfalenclassics.de/menschen/alexandre-castro-balbi/
www.westfalenclassics.de/menschen/david-castro-balbi/
Baselbieter Konzerte zu Gast in der Kulturscheune
Classic Night I
Wenn irischer Folk auf südamerikanisches Temperament trifft, entsteht explosive Spielfreude. Die Brüder David und Alexandre Castro-Balbi – mit ihren Wurzeln in Lateinamerika und ihrer klassischen Schulung an den grossen Konservatorien Europas – bilden zusammen mit dem Kontrabassisten Lars Schaper ein Trio, das Genre-Grenzen mit grösster Selbstverständlichkeit ignoriert. Aus dem Klangkörper von Geige, Cello und Kontrabass entfachen die drei ein Feuerwerk aus Rhythmus, Groove und jazziger Raffinesse: Reels und Jigs aus Irland, der Drive der Sinti-Tradition und immer wieder kleine improvisierte Wendungen, die das Konzert zum Abenteuer machen.
Musik aus der irischen Folktradition, der Welt der Sinti-Musik sowie eigene Arrangements und Improvisationen.
Kurz: Ein Abend, der genau dorthin gehört, wo die Classic Night zu Hause ist – in die wärmend-knisternde Atmosphäre der Kulturscheune.
«Die Presse rühmt des Geigers David Castro-Balbis Virtuosität und seinen edel fliessenden, warm singenden Ton.» WestfalenClassics
Weitere Informationen:
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www.westfalenclassics.de/menschen/alexandre-castro-balbi/
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c/o Dichter- und Stadtmuseum
Rathausstrasse 30
4410 Liestal
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