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Liestal Kultur

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Sonderausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland. Zur Geschichte des Fremdenverkehrs zwischen Jura und Rhein›
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Sa., 14. März 2026 bis 03. Januar 2027

Sonderausstellung ‹Badekuren im Entdeckerland. Zur Geschichte des Fremdenverkehrs zwischen Jura und Rhein›

DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Sa., 14. März 2026 bis 03. Januar 2027.
Wussten Sie, dass die Nordwestschweiz in früheren Jahrhunderten Fremde von weither anzog – Menschen, die in einem Kurhotel eine Badekur genossen, durch die malerische Landschaft flanierten und besonders reizvolle Ansichten in ihren Reisetagebüchern skizzierten? Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs war es denn auch keine Seltenheit, dass sich Besucherinnen und Besucher aus unterschiedlichen Ländern für mehrere Tage oder gar Wochen im Hinterland der Stadt Basel aufhielten.
Die Ausstellung will anhand verschiedenartiger Dokumente und Installationen zeigen, welche Entwicklung der Fremdenverkehr in unserer Region durchlief, welche Klientel früher das Land zwischen Jura und Rhein aufsuchte und welche Kundschaft heute mit welchen Angeboten angesprochen wird. Dabei gibt es auch viel Überraschendes zu entdecken.
SUBTRACTION
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 16. April 2026
20:15–22:30 Uhr

SUBTRACTION

Landkino im Sputnik
Donnerstag, 16. April 2026. 20:15–22:30 Uhr
Reihe: Teheran

SUBTRACTION
Iran 2022, 107 Min. Farbe. DCP. OV/d/f

Regie: Mani Haghighi


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«Führt uns vor Augen, wie man im Iran ein Doppelleben führen muss, um als Individuum vielleicht zu überleben» Rex

«Farzaneh und Jalal leben in Teheran in eher einfachen Verhältnissen. Sie ist schwanger und gesundheitlich angeschlagen; er wirkt grosszügig und bemüht sich, sie zu unterstützen. Eines Tages sieht Farzaneh ihren Mann mit einer anderen Frau. Als sie ihn zur Rede stellt, versichert er ihr, dass sie geträumt haben muss. Dennoch macht er sich auf den Weg, die Fremde zu finden. Und er entdeckt, dass sie Farzaneh zum Verwechseln ähnlich sieht. Die Doppelgängerin heisst Bita, lebt wohlhabend und ist mit Mohsen verheiratet. Dieser gleicht seinerseits Jalal wie aus dem Gesicht geschnitten.» Trigon

«Der Regisseur zu seinem Film: ‹Das Leben in einer Theokratie spaltet dich in zwei Teile. Um zu überleben, muss man zwischen zwei Ichs wechseln – einer Privatperson im Geheimen und einer öffentlichen Person mit Maske. Die Spaltung dringt bis in die kleinsten Ritzen deines Lebens vor, und jede Zelle produziert eine Nachbildung von sich selbst. Diese Kopie von dir selbst schützt dich vor der Brutalität um dich herum, kann sich aber auch zerstörerisch gegen dich wenden. Ich wollte schon immer einen Film über diese Verdoppelung und deren katastrophalen Folgen realisieren.›» Mani Haghighi, Cameo
Liestal als Kurort. Vortrag von Dominik Wunderlin
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 17. April 2026
19:30 Uhr

Liestal als Kurort. Vortrag von Dominik Wunderlin

DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 17. April 2026. 19:30 Uhr
Gasthäuser mit Badebetrieb haben im Baselbiet eine lange Tradition; geblieben ist einzig Bad Ramsach. Ein wichtiges Zentrum des Bädertourismus war die Region Liestal mit dem Bubendörfer Bad und Schauenburg sowie nach 1850 mit dem Bienenberg und dem Falken an der Rheinstrasse. Ihr Erfolg basierte auf Solbadkuren, aber auch auf einem Angebot, das in der Belle Epoque selbst eine Kundschaft aus dem Ausland anlockte und Liestal bis zum Ersten Weltkrieg den Ruf eines internationalen Kurorts verlieh. Der Kulturhistoriker und Kurator Dominik Wunderlin zeichnet in seinem Vortrag die faszinierende Geschichte der Kurhäuser nach und zeigt Bilder, die Liestal als ungewohnt mondänen Ferienort präsentieren.
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
WALTER LIETHA – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON REGISSEUR STEFAN HAUPT
Kino Sputnik
Freitag, 17. April 2026
18:00–20:15 Uhr

WALTER LIETHA – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON REGISSEUR STEFAN HAUPT

Kino Sputnik
Freitag, 17. April 2026. 18:00–20:15 Uhr
Premiere in Anwesenheit des Regisseurs Stefan Haupt
WALTER LIETHA – DRUM SING I, GRAD DRUM
Schweiz 2025, Dokumentation, 73 Min. Dialekt

Regie: Stefan Haupt


Der Bündner Sänger Walter Lietha zählte in den 1970er Jahren zu den grossen Namen der Schweizer Musikszene und wurde mit seinen poetischen, teils zeitkritischen Liedern zur Stimme einer Generation. Doch anfangs der 80er Jahre verstummte diese Stimme in der Öffentlichkeit weitgehend. Im August 2025 wurde der 75jährige Bündner Barde am Musikfestival «Alpentöne» mit einem Konzert geehrt, bei dem unter anderem auch Corin Curschellas, Sophie Hunger, Stephan Eicher, Michael von der Heide und die Narrenschiffband auftraten. Was ist aus Walter Lietha, seinen Utopien, seinen Liedern geworden?
Blue Note Quartet – Jazz der frühen Blue Note Epoche
Kulturscheune Liestal
Samstag, 18. April 2026
20:00 Uhr

Blue Note Quartet – Jazz der frühen Blue Note Epoche

Kulturscheune Liestal
Samstag, 18. April 2026. 20:00 Uhr
Sascha Schönhaus (saxes), Roland Köppel (p), Roberto Koch (b) und Michi Wipf (dr)


Die erste musikalische Zusammenarbeit gestalteten Sascha Schönhaus und Roland Köppel zusammen mit Tobias Friedli am Schlagzeug in der live-Aufnahme der CD «Mr. Badman» im Jahr 2003.

In der lokalen Presse wurde die Band als «Coltrane`s Erbe» und «An Coltrane heran und über Coltrane hinaus» bezeichnet. Schönhaus und Köppel spielten in der Folge über mehrere Jahre im «Bait Jaffe Klezmer Orchestra» Konzerte und Tourneen und realisierten in dieser Form CD-Aufnahmen. In unterschiedlichen Jazz-Quartett Formationen haben die beiden Musiker seither ihre gemeinsame Sprache weiterentwickelt.

Die grosse Konstante und verbindendes Element für die beiden Schweizer Musiker blieb über all die Jahre die Liebe zu den legendären ‘Blue Note’ Aufnahmen der 1950er und 1960er Jahre. Dieses Label wurde von Alfred Lion und Francis Wolff 1939 gegründet und förderte die damals jungen Talente, John Coltrane, Joe Henderson, Bud Powell und Lee Morgan neben vielen anderen.

Seit 2022 spielen Sascha Schönhaus und Roland Köppel regelmässig mit Michael Wipf und Roberto Koch im Quartett. Michael Wipf ist seit vielen Jahren als gefragter Sideman in der Schweiz aktiv, unter anderem mit dem Daniel Blanc Quartett. Der in Venezuela geborenen Bassist Roberto Koch ist ein absoluter Ausnahmemusiker am Kontrabass, spielte mit u.a. Mike Stern, Anat Cohen und Steve Kahn.

Die vier Musiker teilen eine gemeinsame Leidenschaft für die Merkmale der frühen Blue Note Epoche: die improvisatorische Freiheit, komplexe Harmonien, rhythmische Vielfalt und die spirituelle Tiefe.

2025 bringt «The Blue Note Quartet» Kompositionen die auf dem legendären Label veröffentlicht wurden, wieder live auf die Bühne. Somit lebt dieses musikalische Erbe weiter, das in den letzten Jahren von den Bühnen verschwand und in dieser Formation eine kreative und würdige Weiterentwicklung erfährt.


Weitere Informationen:
www.schoenhaus-express.ch
www.rolandkoeppel.ch
www.baitjaffe.ch
Blue Note Quartet – Jazz der frühen Blue Note Epoche
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 19. April 2026
17:00 Uhr

Blue Note Quartet – Jazz der frühen Blue Note Epoche

Kulturscheune Liestal
Sonntag, 19. April 2026. 17:00 Uhr
Sascha Schönhaus (saxes), Roland Köppel (p), Roberto Koch (b) und Michi Wipf (dr)


Die erste musikalische Zusammenarbeit gestalteten Sascha Schönhaus und Roland Köppel zusammen mit Tobias Friedli am Schlagzeug in der live-Aufnahme der CD «Mr. Badman» im Jahr 2003.

In der lokalen Presse wurde die Band als «Coltrane`s Erbe» und «An Coltrane heran und über Coltrane hinaus» bezeichnet. Schönhaus und Köppel spielten in der Folge über mehrere Jahre im «Bait Jaffe Klezmer Orchestra» Konzerte und Tourneen und realisierten in dieser Form CD-Aufnahmen. In unterschiedlichen Jazz-Quartett Formationen haben die beiden Musiker seither ihre gemeinsame Sprache weiterentwickelt.

Die grosse Konstante und verbindendes Element für die beiden Schweizer Musiker blieb über all die Jahre die Liebe zu den legendären ‘Blue Note’ Aufnahmen der 1950er und 1960er Jahre. Dieses Label wurde von Alfred Lion und Francis Wolff 1939 gegründet und förderte die damals jungen Talente, John Coltrane, Joe Henderson, Bud Powell und Lee Morgan neben vielen anderen.

Seit 2022 spielen Sascha Schönhaus und Roland Köppel regelmässig mit Michael Wipf und Roberto Koch im Quartett. Michael Wipf ist seit vielen Jahren als gefragter Sideman in der Schweiz aktiv, unter anderem mit dem Daniel Blanc Quartett. Der in Venezuela geborenen Bassist Roberto Koch ist ein absoluter Ausnahmemusiker am Kontrabass, spielte mit u.a. Mike Stern, Anat Cohen und Steve Kahn.

Die vier Musiker teilen eine gemeinsame Leidenschaft für die Merkmale der frühen Blue Note Epoche: die improvisatorische Freiheit, komplexe Harmonien, rhythmische Vielfalt und die spirituelle Tiefe.

2025 bringt «The Blue Note Quartet» Kompositionen die auf dem legendären Label veröffentlicht wurden, wieder live auf die Bühne. Somit lebt dieses musikalische Erbe weiter, das in den letzten Jahren von den Bühnen verschwand und in dieser Formation eine kreative und würdige Weiterentwicklung erfährt.


Weitere Informationen:
www.schoenhaus-express.ch
www.rolandkoeppel.ch
www.baitjaffe.ch
MITTAGSKINO – BARBARA BUSER
Kino Sputnik
Dienstag, 21. April 2026
12:15–14:30 Uhr

MITTAGSKINO – BARBARA BUSER

Kino Sputnik
Dienstag, 21. April 2026. 12:15–14:30 Uhr
BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT
Schweiz 2025, 120', Dialekt

Regie: Gabriela Schärer


Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude (z .B. das Ziegelhof Areal) vor dem Abriss und baut sie mit recyceltem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale in urbane Lebensräume, die für einen sorgsamen Umgang mit unserer Umwelt und miteinander stehen. So sind in Winterthur, Basel und Zürich öffentliche Räume entstanden, die zukunftsweisende Begegnungsorte sind. Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist sie ein Vorbild für die junge Generation, die sich für eine nachhaltigere und gerechtere Welt einsetzt. Barbara Buser ist eine Pionierin der Nachhaltigkeit, die durch ihre Weitsicht, ihren Durchsetzungswillen und ihre unbändige Schaffenskraft beeindruckt.


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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.
Raga Ecstasy – Indische klassische Musik
Kulturscheune Liestal
Mittwoch, 22. April 2026
20:00 Uhr

Raga Ecstasy – Indische klassische Musik

Kulturscheune Liestal
Mittwoch, 22. April 2026. 20:00 Uhr
Rohan Dasgupta (Sitar) und Udai Mazumdar (Tabla)


«CulturAll zu Gast in der Kulturscheune»


Im Jahr 2026 feiert der Verein ‘CulturAll’ sein 25-jähriges Bestehen. Zu diesem besonderen Anlass organisiert ‘CulturAll’ eine Schweizer Frühlingstournee, die einem der weltweit beliebtesten klassischen Instrumente Indiens gewidmet ist: Der Sitar. Die Tournee mit dem Titel „Raga Ecstasy – Sitar“ präsentiert den jungen und brillanten Maestro Rohan Dasgupta aus Kolkata an der Sitar, begleitet von Maestro Udai Mazumdar an der Tabla.

Zum 25 Jahr Jubiläum von ‘CulturAll’ spielen der in Slovienien lebende Sitar Spieler Rohan Dasgupta und der in Basel lebende Tabla Meister und Komponist Pt. Udai Mazumdar zusammen im Rahmen der Frühlings-Tournée in der Kulturscheune. Wir freuen uns die beiden indischen Musiker in einem Hauskonzert ähnlichen Rahmen willkommen zu heissen. Wie der Titel verspricht, werden die beiden ihr Publikum musikalisch von besinnlichen Eröffnungen bis hin zu ekstatischen Raga-Stimmungen mitreisen und mitreissen lassen.


Weitere Informationen:
www.rohandasgupta.com
www.udaimazumdar.com
DER TOD IST EIN ARSCHLOCH – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN
Kino Sputnik
Freitag, 24. April 2026
18:00–20:00 Uhr

DER TOD IST EIN ARSCHLOCH – PREMIERE IN ANWESENHEIT VON GÄSTEN

Kino Sputnik
Freitag, 24. April 2026. 18:00–20:00 Uhr
Premiere in Anwesenheit von Gästen
DER TOD IST EIN ARSCHLOCH
Deutschland 2025, Dokumentation, 79 Min. D

Regie: Michael Schwarz


Bestsellerautor Eric Wrede, bekannt als Deutschlands wohl unkonventionellster Bestatter, und sein Team nehmen uns in Der Tod ist ein Arschloch mit auf eine ebenso berührende wie schonungslos ehrliche Reise an den Rand des Lebens. Zwischen Krematorien, Wohnzimmern voller Erinnerungen und Gesprächen mit Trauernden entsteht ein Film, der dem Tod nicht ehrfürchtig die Hand reicht, sondern ihm frech ins Gesicht lacht.

Mit Witz, Wärme und viel Empathie stellt der Film die Frage: Warum verdrängen wir das Unvermeidliche so konsequent – und was würde passieren, wenn wir den Tod endlich ins Leben lassen? Eric Wrede öffnet Türen zu einem neuen Umgang mit Abschied, Schmerz und Erinnerung – dabei ist er mal provokant, mal tiefgründig, aber immer menschlich.

Der Tod ist ein Arschloch ist kein trockener Dokumentarfilm, sondern ein mutiges Porträt über das Sterben in unserer Gesellschaft – und ein Plädoyer dafür, endlich wieder lebendig zu leben. Radikal ehrlich. Erfrischend anders. Und verdammt notwendig.
Zu Adelheid Duvanels 90. Geburtstag. Lesung von Regula Grauwiller
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 24. April 2026
19:30 Uhr

Zu Adelheid Duvanels 90. Geburtstag. Lesung von Regula Grauwiller

DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 24. April 2026. 19:30 Uhr
Die Texte der Schriftstellerin (und Malerin) Adelheid Duvanel werden zuweilen mit denjenigen von Franz Kafka oder Ingeborg Bachmann verglichen. Dennoch hat diese literarische Ausnahmeerscheinung mit Baselbieter Wurzeln erst in den letzten Jahren durch drei Neueditionen wieder die ihr gebührende Aufmerksamkeit erfahren. Ihre Erzählungen faszinieren durch ihren subtilen, lakonischen und unverwechselbar eigenen Stil, während ihre Briefe die anrührende Tragik ihrer Biografie eindrucksvoll nachvollziehbar machen. Duvanel muss als eine der wichtigsten Wiederentdeckungen der deutschsprachigen Literatur dieses Jahrhunderts gelten. Wer ihr Werk noch nicht kennt, kann sich an diesem Abend begeistern lassen – und alle, die Duvanel bereits schätzen, werden ihre unverwechselbare literarische Stimme, kongenial verkörpert von der Liestaler Schauspielerin Regula Grauwiller, umso mehr geniessen.
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–
Vernissage «Körpersprache»
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 24. April 2026
18:00–21:00 Uhr

Vernissage «Körpersprache»

Kunsthalle Palazzo
Freitag, 24. April 2026. 18:00–21:00 Uhr
Wir laden Sie herzliche zur Vernissage der Ausstellung «Körpersprache» in der Kunsthalle Palazzo ein.

Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.

Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.

Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
Ausstellung «Körpersprache»
Kunsthalle Palazzo
Sa., 25. April 2026 bis 28. Juni 2026

Ausstellung «Körpersprache»

Kunsthalle Palazzo
Sa., 25. April 2026 bis 28. Juni 2026.
Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt. Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt. Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
SUSPIROS Duo – Fado & lateinamerikanische Lieder
Kulturscheune Liestal
Samstag, 25. April 2026
20:00 Uhr

SUSPIROS Duo – Fado & lateinamerikanische Lieder

Kulturscheune Liestal
Samstag, 25. April 2026. 20:00 Uhr
Phoebe Violet (Musik, voc, violine) und Andreas Haidecker (g)


Die Künstlerin Phoebe Violet präsentiert ihr neues Projekt «SUSPIROS» – auf Deutsch «Seufzer» – ein Repertoire bestehend aus Originalliedern für Gesang, Gitarre und Violine, die auf Spanisch gesungen werden. Die Musik erinnert an Fado und lateinamerikanische Lieder des 20. Jahrhunderts, gepaart mit zeitgenössischer Schlichtheit.

Phoebe Violet, geboren 1988 in Costa Rica, ist Violinistin, Singer-Songwriterin, Komponistin, Performerin, Konzeptkünstlerin und Malerin und lebt in Wien. Ihre Arbeit verbindet die reiche Tradition ihres kulturellen Hintergrunds mit ihrer umfassenden künstlerischen Ausbildung. Obwohl sie ihr ganzes Leben lang eine musikalische und künstlerische Ausbildung genossen hat, ist Phoebe Violet weitgehend Autodidaktin.

Phoebe Violet begann im Alter von 3 Jahren mit dem Violinunterricht am Instituto Nacional de Música de Costa Rica und begann kurz darauf zu singen. Nach ihrem Umzug nach Österreich im Jahr 2002 setzte sie ihre musikalische Laufbahn fort und trat sowohl in Jugendorchestern und Kammerensembles als auch als Solistin auf. Mit 17 Jahren debütierte sie im Brucknerhaus Linz mit Mozarts Violinkonzert in A-Dur mit einer selbst komponierten Kadenz und wurde außerdem ausgewählt, die Uraufführungen der Rockstücke des österreichischen Komponisten Thomas Mandel für Solovioline und Orchester zu spielen.

Phoebe Violet meint zu ihrem Projekt: «In diesem Duo-Projekt bringe ich gemeinsam mit dem Gitarristen Andreas Haidecker eine feinfühlige Mischung aus Fado und lateinamerikanischen Liedern des 20. Jahrhunderts auf die Bühne. Ich übernehme Gesang und Violine – alle Stücke sind von mir komponiert.

«Die Idee hinter SUSPIROS ist es, über Gefühle zu erzählen, die uns zum Seufzen bringen. Filigran und elegant, reduziert und zeitlos.»

Das präsentierte Projekt wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert!


Weitere Informationen:
www.phoebeviolet.com
https://www.youtube.com/watch?v=Z0-Z5hV4hZE
https://www.youtube.com/watch?v=5mvo3n_NQ1w
HIRSCHFELD – UNBEKANNTER BEKANNTER – PREMIERE IN ANWESENHEIT DER REGIE
Kino Sputnik
Sonntag, 26. April 2026
10:45–12:30 Uhr

HIRSCHFELD – UNBEKANNTER BEKANNTER – PREMIERE IN ANWESENHEIT DER REGIE

Kino Sputnik
Sonntag, 26. April 2026. 10:45–12:30 Uhr
Premiere in Anwesenheit von Stina Werenfels und Samir

HIRSCHFELD – UNBEKANNTER BEKANNTER
Schweiz 2026, Dokumentation, 90 Min. D

Regie: Stina Werenfeld, Samir

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Kurt Hirschfelds Biographie ist die exemplarische Geschichte eines engagierten Menschen des 20. Jahrhunderts. Geboren in einer religiösen Familie deutscher Juden, begann er sich schon in jungen Jahren mit Literatur zu beschäftigen. Anfang der dreissiger Jahre machte er sich in Deutschland einen Namen als Dramaturg. Als Kommunist und Jude, musste er vor den Nazis flüchten, wurde aber in der Schweiz zurückgewiesen.

Er ging nach Moskau, wo er bei der Theaterlegende Meyerhold arbeiten konnte, und für die Neue Zürcher Zeitung Theaterkritiken schrieb. Als Stalin begann Hirschfelds Kameraden zu verfolgen und ermorden, flüchtete er aus der Sowjetunion. Mit viel Glück kam er wieder nach Zürich, wo er mit Unterstützung seiner mutigen Zürcher Freunde, Dramaturg am Schauspielhaus wurde.

Er holte viele deutsche Talente ans Theater, wie z.B. den Autoren Bertolt Brecht oder die Schauspielerin Therese Giehse. Er verbündete sich mit konservativen Schweizer Kulturschaffenden, welche gegen die Nazis waren. So wurde das Schauspielhaus zum Zentrum des kulturellen Widerstands gegen den Faschismus in Europa. Auf diesem Renommee baute Hirschfeld nach dem Krieg, das Schauspielhaus zu einem der führenden deutschsprachigen Theater auf. Und mit den ersten Stücken von Frisch und Dürrenmatt und jungen amerikanischen Autoren etablierte er den Kanon des modernen Theaters in Europa.

Doch nach seinem Tod 1964 ging sein Name vergessen. Weder gibt es einen Film, noch ein Buch über ihn. Ob seine jüdische Herkunft in dieser Rezeption eine Rolle spielt? Sicher ist, dass die Rolle der Schweiz während der Nazi-Zeit noch nicht fertig erzählt worden ist.
Rundgang durch die Ausstellung «Körpersprache» mit Kurator Michael Babics
Kunsthalle Palazzo
Mittwoch, 29. April 2026
15:00–16:00 Uhr

Rundgang durch die Ausstellung «Körpersprache» mit Kurator Michael Babics

Kunsthalle Palazzo
Mittwoch, 29. April 2026. 15:00–16:00 Uhr
Kurator Michael Babics führt durch die aktuelle Ausstellung «Körpersprache».

Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.

Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.

Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
WHAT’S EATING GILBERT GRAPE
Landkino im Sputnik
Donnerstag, 07. Mai 2026
20:15–22:30 Uhr

WHAT’S EATING GILBERT GRAPE

Landkino im Sputnik
Donnerstag, 07. Mai 2026. 20:15–22:30 Uhr
Reihe: Leonardo DiCaprio

WHAT’S EATING GILBERT GRAPE
USA 1993, 118 Min. Farbe. 35 mm. E/d/f

Regie: Lasse Hallström


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«Sensibel und humorvoll inszeniertes Porträt amerikanischen Kleinstadtlebens» Filmkunstkinos Hannover

«Nach dem Selbstmord des Vaters hat der 17-jährige Gilbert die Verantwortung im Hause Grape übernommen: Liebevoll kümmert er sich um seine Schwestern Amy und Ellen, die extrem übergewichtige Mutter sowie den geistig behinderten Bruder Arnie. Die Kleinstadt Endora in Iowa scheint alles zu sein, was es in Gilberts Leben geben kann. Dies ändert sich unvermittelt, als er Becky kennen lernt, die mit ihrer Grossmutter und einer Lastwagenkarawane auf der Durchreise ist und die Reise wegen einer Panne in Endora unterbricht.» Cameo

«In dem Film von Lasse Hallström liefert DiCaprio eine mitreissende, wunderschön detaillierte Darstellung des autistischen Jungen Arnie. (…) Da ihm persönliche Erfahrungen fehlten, sah sich DiCaprio vor dem Vorsprechen für die Rolle des Arnie ein Video eines echten Kindes mit einer ähnlichen Behinderung an. ‹Ich habe es mir drei Tage lang jeden Tag angesehen.› (…) Nachdem er die Rolle bekommen hatte, verbrachte er eine Woche in einem Zentrum für Kinder mit besonderen Bedürfnissen. ‹Ich habe hundert Dinge bemerkt und aufgegriffen und bin mit einer Checkliste von Eigenschaften für die Figur zu Lasse gegangen›, erinnert sich DiCaprio. Leonardo nahm eine Gewohnheit auf, mit den Fingern zu gestikulieren, was bei Menschen mit Autismus sehr häufig vorkommt, und schrieb sie Arnie zu.» Galina Titarenko, Digication.com
Rundgang durch die Ausstellung «Körpersprache» mit Kuratorin Olivia Jenni
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 08. Mai 2026
15:00–16:00 Uhr

Rundgang durch die Ausstellung «Körpersprache» mit Kuratorin Olivia Jenni

Kunsthalle Palazzo
Freitag, 08. Mai 2026. 15:00–16:00 Uhr
Kuratorin Olivia Jenni führt durch die aktuelle Ausstellung «Körpersprache».

Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.

Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.

Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
Julia Schröder, Marcelo Nisinman & Roberto Koch Trio – Nächtliche Tango Musik
Kulturscheune Liestal
Samstag, 09. Mai 2026
20:00 Uhr

Julia Schröder, Marcelo Nisinman & Roberto Koch Trio – Nächtliche Tango Musik

Kulturscheune Liestal
Samstag, 09. Mai 2026. 20:00 Uhr
In der Kulturscheune Liestal gibt’s wieder einmal ein Wiederhören mit Kompositionen von Astor Piazzolla, Osvaldo Tarantino, Johann S. Bach und anderen.

Julia Schröder, leitende Konzertmeisterin des Kammerorchester Basel, und der Bassist Roberto Koch treffen am heutigen Abend auf Marcelo Nisinman, der nicht nur in Basel als Tango-Fachmann an der Jazzschule bekannt ist, sondern international gar als einer der Nachfolger Astor Piazzollas gehandelt wird.

Mit Marcelo Nisinman am Bandoneon sind u.a. zu hören «Ciudad Triste» von Osvaldo Tarantino, «Cuando tu no estas» von Carlos Gardel, sowie «Bordel 1900», «Jeanne & Paul» und «Adios Nonino» von Astor Piazzolla in Bearbeitung von Marcelo Nisinman. Dazu erklingen auch noch Tangos von Rosendo Nendizabal (arr. M. Nisinman) und Marcelo Nisinman.


Weitere Informationen:
www.nisinman.com
www.julia-schroeder.ch
Spinnler-Meyer-Faragalli Trio – Jazz, Ethno und zeitgenössische Musik
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 17. Mai 2026
17:00 Uhr

Spinnler-Meyer-Faragalli Trio – Jazz, Ethno und zeitgenössische Musik

Kulturscheune Liestal
Sonntag, 17. Mai 2026. 17:00 Uhr
Lisette Spinnler (Gesang), Björn Meyer (E-Bass) & Michele Faragalli (Gitarre)


Das illustre Trio geht auf eine Entdeckungsreise nach Tiefe und Menschlichkeit. Durch ihre Improvisationen treten die Drei in Kontakt. Ein meditativer Moment kann dabei plötzlich in Chaos ausbrechen, um dann in eine lyrische Stimmung zurückzukehren. Dabei achten die Musiker:innen stets darauf, einander Raum zu lassen und authentisch zu bleiben.

Als Treffen dreier Musiker:innen mit einem ebenso reichen wie vielfältigen Hintergrund bietet dieses Trio ein Repertoire, in dem subtile Kompositionen als Filigran für die unerwartetsten freien Improvisationen dienen. Hier vermischen sich Jazz, Ethno und zeitgenössische Musik. Alle drei bringen einen international-interkulturellen Erfahrungsschatz mit in die Ausgestaltung der Songs und Stücke von Lisette Spinnler. Die zarte Besetzung mit Stimme, Gitarre und Bass kann der Inbegriff von Intimität sein, dabei aber auch ungeahnte dynamischen Höhenflügen ermöglichen!

Lisette Spinnler versteht es meisterhaft, verschiedenste Klänge zu integrieren die der Mundinnenraum hergibt. Dazu beherrscht sie auch meisterhaft das ‘Spokenword’ feinmaschig in ihren Gesang einzuweben.

Das äusserst agile Trio wird alle Register ziehen und damit eine tiefgründige, leuchtende Musik kreieren.


Weitere Informationen:
www.lisettespinnler.com
www.bjornmeyer.com
Der Jurist als Schriftsteller. Zum Leben und Werk von Peter Noll (1926-1982)
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 19. Mai 2026
19:30 Uhr

Der Jurist als Schriftsteller. Zum Leben und Werk von Peter Noll (1926-1982)

DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Dienstag, 19. Mai 2026. 19:30 Uhr
Peter Noll, Rechtsprofessor an der Universität Zürich, war kein Hochschullehrer, der sich in den Elfenbeinturm zurückzog. Der Strafrechtler brachte sich vielmehr in die zeitgenössischen Debatten ein. Er publizierte als erster zu den Landesverrätern im Zweiten Weltkrieg, was ein starkes Echo auslöste. Wer war dieser Jurist, der als Pfarrerssohn in Arlesheim aufwuchs und mit nur 56 Jahren an einer Krebserkrankung starb? Der Historiker Lorenz Degen beleuchtet unterhaltsam die Stationen und Spuren seines Wirkens.
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Daniela Dill: Trotz däm
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 29. Mai 2026
19:30 Uhr

Daniela Dill: Trotz däm

DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 29. Mai 2026. 19:30 Uhr
Die Baselbieter Spoken-Word-Künstlerin Daniela Dill – ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin des DISTL – bringt ihr brandneues, erstes abendfüllendes Solo-Programm nach Liestal. Mit pointierten, autofiktionalen Geschichten zeichnet sie ein lustvoll-ironisches Panorama familiärer Enttäuschungen, die sich über Generationen hinweg wiederholen. Dabei legt sie mit bissigem Humor die gängigen Erwartungen unserer Gesellschaft frei. Ein Abend voller Witz, Tiefgang – und Stoff zum Nachdenken.
Eintritt: Fr. 20.– / 10.–
Familienführung «Körpersprache»
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 29. Mai 2026
15:00–16:00 Uhr

Familienführung «Körpersprache»

Kunsthalle Palazzo
Freitag, 29. Mai 2026. 15:00–16:00 Uhr
Spielerischer Rundgang für Klein und Gross

Im Frühling und Sommer gibt es in der Kunsthalle Palazzo eine spannende Ausstellung mit dem Titel „Körpersprache“.

Was bedeutet das eigentlich?

„Körpersprache“ kennen wir alle: Wenn jemand winkt, lacht oder die Arme verschränkt, sagt der Körper etwas – ganz ohne Worte!
In dieser Ausstellung geht es aber auch noch um etwas anderes:
Hier können sogar Kunstwerke und Räume «sprechen». Grosse Bilder, Skulpturen oder der Raum selbst wirken wie Körper. Sie reagieren auf dich – und du auf sie. So entsteht eine Art Gespräch, ganz ohne Worte.
Beim Rundgang wirst du eingeladen, auf deinen eigenen Körper zu achten:
Wie bewegst du dich im Raum? Wie fühlst du dich zwischen den Kunstwerken?
Vielleicht merkst du: Auch du bist ein Teil dieser Ausstellung!

Diese Führung ist für Kinder zwischen 5 und 12 Jahren – und natürlich auch für ihre Eltern, Grosseltern, Götti oder Gotti.
Ensemble ApérOHR – «Fotos und Musik»
Kulturscheune Liestal
Sonntag, 31. Mai 2026
17:00 Uhr

Ensemble ApérOHR – «Fotos und Musik»

Kulturscheune Liestal
Sonntag, 31. Mai 2026. 17:00 Uhr
Christoph Bösch (Flöte), Toshiko Sakakibara (Klarinette), Consuelo Giulianelli (Harfe), Maurizio Grandinetti (Gitarre, E-Gitarre).


Bild und Ton, eine ideale Kombination? Die ständig zunehmende Bilderflut und Geschwindigkeit überfordern zunehmend und machen das einzelne Bild, den einzelnen Moment inflationär und wertlos. Musik verkommt als „Bildbegleitung“ oft zu reinem Hintergrundrauschen – noch wertloser.

Wir schaffen mit unserem heutigen Programm eine kleine aber feine Gegenbewegung dazu: Eigene Fotos werden mit eigener Musik unterlegt: Die Bilder erhalten durch die Musik Kontur und zusätzlich Dimension – die Musik durch die Bilder Farbe, innere Imagination und Körperlichkeit. Ein synästhetisches Erlebnis!

Musik: Musik und Bild: ApérOHR Quartett


Ensemble ApérOHR – Flöte / Klarinette / Harfe / Gitarre
Freundschaftliche Verbundenheit und gemeinsames Musizieren über viele Jahre haben zwei Paare zu einem Ensemble werden lassen. Die vier Ensemble Mitglieder verbindet neben vielem anderen die ungebrochene Lust am Experimentieren und am Ausweiten des eigenen Horizontes; so entstehen in der Kulturscheune Liestal – alle vier Beteiligten unterrichten an der Regionalen Musikschule Liestal – seit Herbst 2015 Konzertformate der besonderen Art: Die vier weitgereisten Musiker:innen bringen Freunde aus aller Welt nach Liestal und konfrontieren diese Künstler:innen und deren spezifische Ästhetik mit der aussergewöhnlichen Besetzung des Ensemble ApérOHR.


Weitere Informationen:
www.kulturscheune.ch
www.aperohr.ch
Rundgang durch die Ausstellung «Körpersprache» mit Kurator Michael Babics
Kunsthalle Palazzo
Mittwoch, 03. Juni 2026
15:00–16:00 Uhr

Rundgang durch die Ausstellung «Körpersprache» mit Kurator Michael Babics

Kunsthalle Palazzo
Mittwoch, 03. Juni 2026. 15:00–16:00 Uhr
Kurator Michael Babics führt durch die aktuelle Ausstellung «Körpersprache».

Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.

Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.

Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
‹Brüderleben›. Lesung von Kaspar Lüscher
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 05. Juni 2026
19:30 Uhr

‹Brüderleben›. Lesung von Kaspar Lüscher

DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 05. Juni 2026. 19:30 Uhr
Der aus Liestal stammende Schauspieler und Dramatiker Kaspar Lüscher liest aus seinem ersten Roman. In prägnanten, kurzen Szenen schildert er das Leben zweier grundverschiedener Brüder: ihr gemeinsames Aufwachsen in Basel, ihre Konflikte, das Ringen um die Gunst des Vaters – und zeitweise um dieselbe Frau – sowie ihre Suche nach beruflicher Verwirklichung. Gleichzeitig verwebt der Autor persönliche Entwicklungen der beiden mit der Zeitgeschichte vom Ende des Ersten Weltkriegs bis in die 1970er-Jahre. Letztlich ist es eine uralte Geschichte: jene von Kain und Abel.
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
«Nächster Halt: Liestal!» Vortrag von Dominik Wunderlin
DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 12. Juni 2026
19:30 Uhr

«Nächster Halt: Liestal!» Vortrag von Dominik Wunderlin

DISTL – Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal
Freitag, 12. Juni 2026. 19:30 Uhr
In der Schweiz nahm die Eisenbahn erst mit Verspätung richtig Fahrt auf. Der künftige Verkehrsknotenpunkt Basel besass seit 1844 einen Anschluss ans französische Netz – zehn Jahre später dampfte der erste Zug nach Liestal. Nach weiteren vier Jahren war das Mittelland erreicht. Wie Liestal zu einem der ersten Bahnhöfe der Schweiz kam und wie sich der Kantonshauptort zur heutigen Drehscheibe der Mobilität entwickelte, sind Themen dieses Vortrags.
Eintritt: Fr. 15.– / 10.–
Rundgang durch die Ausstellung «Körpersprache» mit Kuratorin Olivia Jenni
Kunsthalle Palazzo
Freitag, 26. Juni 2026
15:00–16:00 Uhr

Rundgang durch die Ausstellung «Körpersprache» mit Kuratorin Olivia Jenni

Kunsthalle Palazzo
Freitag, 26. Juni 2026. 15:00–16:00 Uhr
Kuratorin Olivia Jenni führt durch die aktuelle Ausstellung «Körpersprache»

Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.

Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.

Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
Rundgang mit den Kurator:innen durch die Ausstellung «Körpersprache»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 28. Juni 2026
15:00–16:00 Uhr

Rundgang mit den Kurator:innen durch die Ausstellung «Körpersprache»

Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 28. Juni 2026. 15:00–16:00 Uhr
Die Kurator:innen Olivia Jenni und Michael Babics führen durch die aktuelle Ausstellung.

Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.

Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.

Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
Finissage Ausstellung «Körpersprache»
Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 28. Juni 2026
13:00–17:00 Uhr

Finissage Ausstellung «Körpersprache»

Kunsthalle Palazzo
Sonntag, 28. Juni 2026. 13:00–17:00 Uhr
Heute haben Sie die letzte Gelegenheit, die Ausstellung «Körpersprache» zu sehen. Kommen Sie vorbei. Um 15 Uhr werden die Kurator:innen und Künstler:innen durch die Ausstellung führen.

Im Frühling/Sommer findet in der Kunsthalle Palazzo die Ausstellung «Körpersprache» statt. Sie umfasst vier Künstler:innen, die die Räumlichkeiten in unterschiedlicher Weise bespielen werden. Der Titel «Körpersprache» kann mehrdeutig gelesen werden. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die nonverbale Kommunikation gemeint, bei der Gesten, Haltungen oder Bewegungen des Körpers als Mitteilungen an das Gegenüber gelesen werden können. Im Ausstellungskontext kann ein dreidimensionales Objekt im Ausstellungsraum als Körper verstanden werden, der mit seiner Präsenz auf den Umraum und die Besuchenden reagiert und damit mit ihnen zu sprechen beginnt. Auch der architektonische Innenraum ist ein Körper, der die Werke und die Besuchenden in sich aufnimmt und in einen Dialog mit ihnen tritt.

Die für die Ausstellung eingeladenen Kunstschaffenden beschäftigen sich in ihren Werken mit dem Körper und dem Verhältnis zum Raum. Thomas Hauri schafft mit seiner Malerei auf Papier körperhafte Räume, deren Innenleben wie eine Haut ausgekleidet ist. Sofía Durrieu beschäftigt sich in ihrem Werk mit künstlichen Auskragungen am menschlichen Körper und mit den Widerständen, die sich diesem entgegenstellen. Pawel Ferus arbeitet in seinem skulpturalen Werk mit grossformatigen Körperfragmenten wie Köpfen oder Füssen, die in Bezug zum architektonischen Körper und zu den Körpern der Besuchenden treten und Fragen des Massstabs aufwerfen. Anastasia Müller widmet sich dem Körper als wissenschaftlicher Gegenstand, indem sie medizinische Aspekte sowie neue technologische Mittel in ihre forschende Zugangsweise einfliessen lässt.

Die Ausstellung möchte die Besuchenden auf den eigenen Körper aufmerksam machen – in der Bewegung im Raum und in der Wechselwirkung und Kommunikation mit den Kunstwerken.
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